<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327</id><updated>2012-01-28T13:53:30.606-08:00</updated><title type='text'>Corinne goes around the world</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>65</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-878769997109208287</id><published>2010-09-27T05:55:00.000-07:00</published><updated>2010-09-27T06:04:04.549-07:00</updated><title type='text'>Time Out 04.10.-29.12.2010</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Informationen und Reiseberichte zu meiner nächsten grösseren Reise vom 04.10.-29.12.2010 findet Ihr unter folgendem Link:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://dominik.brumm.ch/India/2010/09/27/very-welcome-again/"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://dominik.brumm.ch/India/2010/09/27/very-welcome-again/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Reise geht dieses Mal von Zürich nach Cuba und nach 3 Wochen weiter bis nach Indien und wieder zurück.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Viel Spass beim lesen...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-878769997109208287?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/878769997109208287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=878769997109208287' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/878769997109208287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/878769997109208287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2010/09/time-out-0410-29122010.html' title='Time Out 04.10.-29.12.2010'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-5698535023151673483</id><published>2008-05-08T23:32:00.000-07:00</published><updated>2008-05-08T23:40:44.403-07:00</updated><title type='text'>Back Home</title><content type='html'>Gestern Mittag ist meine Weltreise zu Ende gegangen.  Um 12.40 ist mein Flug am Flughafen Zürich gelandet und ich bin von meinem Empfangskommite herzlich begrüsst worden.&lt;br /&gt;Es ist schon ein komisches Gefuehl nach so langer Zeit wieder zu Hause zu sein, aber ich geniesse es sehr meine Familie und Freunde um mich zu haben.&lt;br /&gt;Wer mich erreichen will, kann dies unter meiner CH-Handy Nummer, die jetzt wieder aktiv ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eintraege und Bilder von Thailand, wo ich meine letzten Wochen der Weltreise zugebracht habe, werde ich so schnell wie moeglich Online schalten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-5698535023151673483?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/5698535023151673483/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=5698535023151673483' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5698535023151673483'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5698535023151673483'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/05/back-home.html' title='Back Home'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1588925974497592866</id><published>2008-04-27T06:58:00.000-07:00</published><updated>2008-04-27T07:12:02.564-07:00</updated><title type='text'>Delhi</title><content type='html'>Die letzten drei Tage meines Indienaufenthaltes wohnte ich in Delhi. Auf dem Programm stand vor allem noch ein wenig Sightseeing und Shopping sowie den Pool des Hyatt zu geniessen. Am Samstag Abend zogen wir nach einem ersten Schwumm los um ein Anzug für Dominik zu besorgen. Der Rikshawfahrer brachte uns zuerst zu einem Touristenshop, bei welchen Dominik bereits letzten August einmal abgesetzt worden war. Zwar behauptete der Rikshawfahrer steif und fest, dass dies kein Touristenshop ist und er Parkgebühren zahlen musste und kein Geld für unsere Anlieferung bekam, musste allerdings nach einigen weiteren Sätzen einsehen, dass er es hier nicht mit den klassischen Drei-Tages-Delhi-Touristen zu tun hatte und brachte uns zu einem ordentlichen Shop. Zu unserem erstaunen waren die Preise aber nicht wesentlich tiefer als der des letzten Angebotse des Touristenshops und auch eine Rückbestätigung bei einem Kollegen bestätigte, mit ca. 8000 Rupien muss man für einen Anzug rechnen. Bei 8500 für ein Anzug plus Extrahose schlug Dominik dann ein und liess sich die Masse nehmen. Zurück im Hyatt gönnten wir uns eine Pizza von Renato Riccio, dem Koch des Italienischen Restaurants, bevor wir dann zum Club Capitol aufbrachen. Beim Eingang werden die 2000 Rupien Eintritt zum Glück gleich in Getränkebons verwandelt und beschärten uns einen Mojito und einen Caipiroska, welche auch fast so schmeckten. Natürlich wurde ein DJ aus Mumbai eingeflogen, welcher die besten Tracks meiner Bollywood-CD "2007 It's rocking" spielte. Es war aber sehr unterhaltsam den Grossstadtindern beim Partymachen zuzuschauen und mit Turbanen unter Baseballkappen versteckt, zu kurzen Röcken und völlig Betrunkenen zeigte sich Indien noch von einer ganz anderen Seite. Bei Zeiten brachen wir unsere Zelte ab und kehrten zum Hotel zurück, denn bei mir kündeten die Bakterien im Magen ein Rachezug gegen die verschiedenen Tabletten der letzten fünf Tage an. Scheinbar waren diese Dinger nicht Tod zukriegen und so musste um sechs Uhr in der Nacht ein Doktor her. Nach einer kurzen Analyse verschrieb er einen neuen Satz an Tabletten und es gab eine kleine Spritze in den Hintern.&lt;br /&gt;Nachdem die Medikamente zu wirken begonnen haben, konnte ich auch entlich einschlafen um den verpassten Schlaf der letzten Nacht nachzuholen. Ohne unbeschreibliche Bauchschmerzen und Übelkeitsgefühl schläft sich doch viel besser. Den ganzen Tag verbrachte ich im Bett und wagte es gegen Abend sogar kurz einmal das Zimmer zu verlassen um Dominik am Pool zu besuchen.Als wir vom Pool zurrückkehrten und Dominik sich bereitmachen wollte um beim Schneider ein zweites Fitting seines Anzuges vorzunehmen, klagte auch er plötzlich über ein Übelkeitsgefühl. Kurze Zeit darauf war klar, dass es auch ihn erwischt hatte. Daraus ist zu schliessen, dass mich nicht meine alten Bakterien ein weiteres mal flachgelegt haben, sondern das wir uns etwas neues eingefangen hatten, was mich doch eher ein wenig beruhigte. Das komische daran ist nur, dass wir beide die letzten 24 Stunden im Hyatt gegessen hatten.Mit letzter Kraft schaffte es Dominik doch noch zum Schneider und kam zwei Stunden später völlig erschöpft zurück. Ich hütete während dieser Zeit fleissig das Bett, was dazu führte, dass ich mich bedeutend besser fühlte. So konnte ich Dominik die Dienste zurückgeben, die er mir vorherige Nacht erwies als es mir so schlecht ging.Am nächsten Tag stand aber leider nicht relaxen auf dem Programm, denn wir mussten noch einmal nach Gurgaon einige Sachen erledigen. Unter anderem waren da ein weiterer Office Besuch sowie eine Abschlusskontrolle im Spital. Glücklicherweise klappte alles wie am Schnürchen und wir waren am frühen Nachmittag wieder zurück um uns weiter auszukurieren.&lt;br /&gt;Am letzten Tag packen wir unsere Sachen im Hotel und stellten das Gepäck bis am Abend noch ein. Zuerst mussten wir noch ein kleiner Haufen Geld (1'000 Hunderternoten) einzahlen und danach liefen wir noch durch den Markt im Untergrund des Connaught Place. Leider vertrödelten wir anschliessend viel Zeit in einem super lahmen Internetkafe um noch einige Dinge erledigen zu können.&lt;br /&gt;Zurück im Hotel bestellten wir nochmal unser Spezialmenu, gedämpftes Gemüse mit Reis, und machten uns um 9 Uhr auf den Weg zum Flughafen. Dort erledigten wir zuerst den Checkin von Dominik da sein Flug zwei Stunden vor meinem geht. Aber zumindest konnten wir überall zusammen anstehen und um 1:30 Uhr kam dann der traurige Moment wo sich unsere Wege wieder einmal trennten. Er geht zurück in die Schweiz und meine Weltreise führt mich über Hong Kong nach Thailand, genauer Phuket.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1588925974497592866?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1588925974497592866/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1588925974497592866' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1588925974497592866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1588925974497592866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/delhi.html' title='Delhi'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-2454030055271259991</id><published>2008-04-27T05:21:00.000-07:00</published><updated>2008-04-27T06:58:45.178-07:00</updated><title type='text'>Jaipur</title><content type='html'>Ein netter Teamkollege von Dominik feierte am 18. April seine Hochzeit in Jaipur. Also planten wir diesen kurzen Ausflug nach Rajasthan von Anfang an in unseren Ferien mit ein.&lt;br /&gt;Gerade vis à vis von Westend Heights befinden sich zwei Taxiunternehmen, nach zwei Mal hin und her wechseln hatten wir einen anständigen Preis für die 220km nach Pink-City. Das Auto mit Fahrer musste dann natürlich erst organisiert werden aber wir hatten Glück und unser Fahrer Rajiv Kumar schien ein interessierter und cleverer Typ zu sein. In Jaipur kannte sich Dominik noch ein wenig aus, da er letzten Herbst schon einmal dort war und das Hotel nahmen wir auch das Gleiche, da es eine schöne und gute Adresse ist. Die jetzt fertig gebaute Dachterasse lud zum Nachtessen ein und mit einem frühen Schlaf bereiteten wir uns auf den folgenden Sightseeingtag vor. Am Morgen starteten wir mit dem Jaigarh Fort, welches sich oberhalb des bekannten Amber Fort befindet. Der Aufstieg in der Hitze war anstrengend wurde aber mit einem interessanten Fort belohnt. Auch unser Fahrer kam mit und freute sich, dass wir ihn mit rein genommen haben und wollte jeden kleinen Winkel der Festung besichtigen. Beim Abstieg schauten wir noch kurz ins Amber Fort rein, einen offiziellen Besuch liessen wir aber aus. Für ein Foto stoppten wir noch beim Lake Palace. Danach gings weiter zum Tempel der Winde, welcher sich in der Innenstadt (Pink City) von Jaipur befindet. Vor der Besichtigung des Tempels musste aber noch ein Zwischenstopp in einem Restaurant eingelegt werden, um das Mitagessen zu sich zu nehmen. Danach konnte die Erkundungstour durch Jaipur mit neuen Kräften weitergehen. Die Tour beinhaltete wie schon erwähnt Tempel der Winde, City Palace, Jantar Manter und die Bazar Road. Beim letzten Stück ist unser Fahrer eher hinter uns hergeschlichen und von seinem anfänglichen Tatendrang war nicht mehr so viel zu spühren. Anscheinend ist er noch nicht so Touristenerpropt wie wir, er hat sich allerdings, für einen Anfänger, sehr gut geschlagen.Nach einer kurzen Erholung im Hotelzimmer, machten wir uns um 20.00 Uhr auf, um die Hochzeit zu besuchen. Zuerst mussten wir allerdings noch unseren Fahrer aufwecken und das Festgelände suchen. Es stand uns nämlich keine genaue Adresse zur Verfügung sonder nur eine ungefrähre Beschreibung des Standortes. An der Strasse an der das Fest stattfinden sollte, fanden zudem noch ca. 10 andere Hochzeiten statt. Mit etwas Glück fanden wir jedoch gleich beim ersten Versuch die richtige Veranstaltung und erreichten den Eingang gerade zu dem Zeitpunkt als der traditionell gemäss gekleidete Bräutigam auf seinem weissen Perd eintraf. Die Hochzeit war für indische Verhältnisse stilvoll aufgezogen, das Festgelände und das Buffet waren riesengross. Wir assen und unterhielten uns mit einigen interessierten Indern und mussten auch noch für einige Kinder als Abendunterhaltung hinhalten. Nachdem die Braut auf einer Sänfte hineingetragen wurde, gab es eine kleine Zeremonie in der sich das Brautpaar gegenseitig Blumenketten umlegte. Danach folgte das Stundenlange Fotoshooting, bei welchem jeder Gast ein Foto mit dem auf einer Bühne sitzenden Brautpaar machen muss. Auch wir mussten für ein Foto hinhalten. Nach drei Stunden verabschiedeten wir uns vom Fest und fuhren erschöpft zum Hotel zurück. Am nächsten Tag hiesse es früh aufstehen um die 5 stündige Rückfahrt nach Delhi anzutreten, wo wir auch um 16.00 Uhr ankamen und uns direkt an den Pool setzten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-2454030055271259991?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/2454030055271259991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=2454030055271259991' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2454030055271259991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2454030055271259991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/jaipur.html' title='Jaipur'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3895849151298429828</id><published>2008-04-27T05:08:00.000-07:00</published><updated>2008-04-27T05:21:52.211-07:00</updated><title type='text'>Gurgaon</title><content type='html'>Ein letztes Mal kehrten wir wieder in die Wohnung in Gurgaon zurück. Es ist doch sehr angenehm nach den Reisen in den Norden und den Süden jeweils ein Hause zu habe. So konnten wir alles Waschen unser eigenes Essen zubereiten und eine grosse DHL Kiste mit Allem, was wir die nächsten Tage nicht mehr brauchen, füllen. Ganz zum Schluss stand dann noch das Abgeben der Wohnung auf dem Plan und dies alles zeitlich richtig zu koordinieren war doch eher mühsam. Zum Glück hat fast alles bestens geklappt. Am 15.4. wurden uns am Morgen zwei aufklappbare Kisten von DHL angeliefert. Am gleichen Tag waren wir aber auch in Dilli Hat (Markt in Delhi) einkaufen. Auf dem Weg dort hin, machten wir noch ein Zwischenstopp im Office damit Dominik noch einige Sachen erledigen konnte und nebenbei wurde unsere Wäsche leider nicht von Geisterhand gewaschen. Gleich stressig ging es am folgenden Tag weiter, da stand sicher an erster Stelle das wohl überlegte Packen der Kiste an. Auch die Rechnung für das Taxiunternehmen musste noch beglichen werden, wozu aber zuerst der erste Teil des Apartment-Deposits angeliefert werden musste. Am Abend kam dann auch noch die Putzfrau um das Apartment sauber zu machen und einige Gegenstände zu übernehmen. Der Spass begann aber erst als die DHL-Männer angeschlichen kamen. Völlig erstaunt über die Grösse dieser Schachtel wussten sie gar nicht mehr was zu tun ist. Natürlich hatten sie auch kein Klebeband dabei und in den Lift schieben ging auch nicht. So versuchten wir die Box leicht quer zu stellen um sie so durch die Aufzugstüre zu bringen. Dabei zeigte die angeblich robuste (gemäss Werbung) DHL-Box bereits ihre Schwächen und als der Typ seinen Fuss, welcher zwischen Schachtel und Liftwand eingeklemt war, herauszog, war schwupps alle unsere Sachen im Aufzug verteilt. Da musste man natürlich zuerst ein, zwei Mal tief Durchatmen bevor die zweite Box aufgestellt wurde und ich mich erneut ans Einfüllen machte. Da jetzt alles viel schneller gehen musste, konnte der Inhalt nicht mehr so clever geordnet werden aber zum Glück waren wir vom Gewicht am Limit und nicht vom Volumen. Danach organisierten wir selber Klebeband, und plötzlich standen die DHL-Männer wieder da, mit Klebeband. So verschlossen wir die Box ordentlich und der Abtransport klappte. Dominik folgte dem Paket noch bis zur DHL-Zentrale in Gurgaon um dort den Versand zu bezahlen. Zuerst wurde das Gewicht mit 55kg gemessen, was dazu geführt hätte, dass diese als 75kg-Kiste hätte verschickt werden müssen. Doch zu Hause wog sie noch 48kg darum akzeptierte er dies nicht und nach ein paar Mal hin und her waren es schlussendlich doch nur 50kg. In dieser Zeit wartete ich geduldig auf den Schneider, welcher mein Kleid anliefern sollte. Doch leider vergebens und er konnte es auch bis zum bitteren Ende nicht liefern, keine Ahnung was mit meinem Saree passierte. Auf alle Fälle forderten wir am nächsten Tag das Geld zurück was wir bereits bezahlt hatten. Am 17.4. hiess es endgültig Abschied nehmen von Westend Heights, E-171 und völlig unerwartet pünktlich kam der Vermieter um die Wohnung abzunehmen. Da wir während der ganzen Zeit Sorge tragten war er mehr als Happy mit dem Zustand und gab uns das komplette Sicherheitsdepot zurück, hätte er es dann dabei gehabt. Er versprach aber das Geld so schnell wie möglich einzuzahlen. In einem solchen Moment ist man sehr, sehr froh, dass der Weiterflug nicht am gleichen Abend geht.&lt;br /&gt;Dafür fuhr wenig später unser Taxi mit uns Richtung Jaipur. Zuvor verteilten wir noch die restlichen Resten an die Leute auf der Strasse und Dominik versteigerte auch noch sein Fahrrad. War eine sehr lustige und schöne Aktion, mit einem glücklichen Käufer. Er musste sogar noch eine Quittung ausstellen wobei der Käufer seinen Namen nur in Sanskript schreiben konnte. Und auch die Rikshawfahrer, welche zuvor einige Froteetücher, eine Personenwage und eine Flasche Rotwein erhielten waren um unser Wohl bemüht und fuhren uns die 50m zurück zum Apartment, natürlich kostenlos. Es ist schon schön anzusehen, dass die Leute an dem, was man schweren herzens weggeschmissen hätte, viel Freude haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3895849151298429828?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3895849151298429828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3895849151298429828' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3895849151298429828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3895849151298429828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/gurgaon.html' title='Gurgaon'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-4122550469433123054</id><published>2008-04-20T23:22:00.000-07:00</published><updated>2008-04-20T23:29:32.678-07:00</updated><title type='text'>Lakshadweep - Welcome to paradise</title><content type='html'>Unser super Fahrer Aneesh brachte uns noch zum Flughafen von Kochi wo wir uns von ihm verabschiedeten. Bis wir unser Gepäck einchecken konnten, machten wir noch eine Runde durch die Shops im Flughafen und besorgten uns zusätzliches Bargeld. Nachdem die Flugformalitäten erledigt waren, bestiegen wir das Propellerflugzeug von Kingfisher. Dieses flog etwas mehr als eine Stunde über das Meer und setzte auf einem Nichts von einem Eiland, welches sich Agatti nennt, zur Landung an. Vom Flugzeug spazierten wir zum Einraumterminal wo ein netter Herr alle Formalitäten erledigte. Bis das Gepäck und die Fracht für das Hotel auf dem Boot verladen waren, warteten wir im Schatten der Palmen. Das Boot erreichten wir dann über ein Floss, da es keine wirkliche Anlegestelle gab. Zuerst fuhren wir der langen schmalen Insel Agatti entlang, bevor das Schiff an einem markierten Punkt das Riff verlassen konnte. Einige andere Gäste konnten es bereits nicht mehr abwarten bis sie sich am Strand bräunen konnten und legten sich somit bis zum Ende der Bootsfahrt eher einen rötlichen Tan zu.&lt;br /&gt;Auch bei Bangranam musste das Schiff das Riff gekonnt umfahren. Sam, der Hotelmanager, wartete bereits am Strand auf seine neuen Gäste und gab, nachdem alle wieder per Floss an Land transportiert wurden, einige Informationen über die Unterkunft und die Insel bekannt. So erfuhren wir, zu frischer Kokosnuss, dass es auf der 51 Hektar grossen Insel keine gefährliche wilden Landtiere gibt, die wenigen Einheimischen ganz nett sind und dass das Hotel eco-friendly ist und darum keine ACs hat und kein Gas zum Kochen verwendet.&lt;br /&gt;Der komplette Resort besteht neben den Bungalows mit den Zimmern aus einem Tauch-, Wassersport- und Ayurveda-Center, einer Bibliothekshütte, einer Reception mit Shop sowie einem Restaurant und Strandbar. Das Zimmer 111 ist geräumig, stilvoll eingerichtet aber einfach ausgestattet. Für uns war es alle mal komfortabel genug, das wir ja auch schon in Hotes übernachtet haben welche einen viertsigstel gekostet haben und  passte unserer Meinug nach genau zur kleinen Insel. Aussen am Zimmer befand sich eine kleine Veranda mit zwei Stühlen und an den schattenspendenden Palmen vor den Hütten, wurden Hängematten montiert. Natürlich gönnten wir uns so rasch als möglich ein Bad in der Sonne und im glasklaren Wasser und machten uns dann für den Sonnenuntergang auf eine Inselüberquerung bereit. Dazu braucht es nicht viel; in nicht einmal fünf Minuten steht man auf der anderen Seite der Insel.&lt;br /&gt;Das Abendessen war ein weiteres Highlight. Am Strand wurden für alle Gäste kleine Tische aufgestellt und auch das Buffet war optisch und geschmacklich ausgezeichnet. Beginnen konnten wir das Essen mit einem nach Wunsch zusammengestellten Salat. In zehn bis zwölf, durch brennende Kokosnussschalen erhitzten, Töpfen standen diverse hauptsächlich Indische Gerichte bereit. Zusätzlich gab es noch den Fisch des Tages vom Feuer und ein Dessertbuffet mit diversen Früchten und anderen Süssigkeiten. Die Atmosphäre beim Essen direkt am Meer auf Sand und unter Mond- und Sternenlicht war wirklich das Sahnehäubchen des Lakkadivenaufenthalts.&lt;br /&gt;Die Tage verbrachten wir mit Schwimmen, "Sünnele", Kayaken oder Erforschen der Insel. Dazu gehörte eine Umrundung der Insel, das Auffinden des einzigen Süsswassersees von Lakshadweep und das Erkunden der Sandbank zur Ebbezeit am Morgen. Die drei Tage und vier Nächste vergingen im Nu und am Schluss blieb gar keine Zeit mehr für die angebotenen Aktivitäten wie Schildkrötenschnorcheln und Inselausflüge.Dies war aber gar nicht so tragisch, weil wir auf der Rückfahrt nach Agatti viele Riesenwasserschildkröten vom Schiff aus sehen konnten und vor lauter Freude zeigten sich auch noch einige Delphine ihre Sprungkünste. Der Rückflug mit Indian Airlines war dann wesentlich aufregender als der Hinflug. Die Maschine, welche sich auf der Piste befand war ganz schön klein. So hatte jeder Passagier ein Fensterplatz und statt einem Fernseher war der Pilot die Bordunterhaltung zu sehen. Nach wenigen Metern Beschleunigung zog der Pilot den Flieger bereits hoch und drehte noch eine Show-Schleife über einem Kreuzfahrtschiff. Ein kurzer Schreckmoment war, als der Pilot an einem Kabel herumfummelte und so dass Kockpit ein wenig in Rauch hüllte, doch die Motoren dröhnten mit gleicher Lautstärke weiter und so legte sich jegliche Besorgnis. Bei der Buchung überlegten wir uns lange ob wir die Lakkadiven besuchen sollten oder es, dem hohen Preis wegen, doch besser sein lassen. Nach den vier Tagen war uns beiden aber klar, dass wir richtig entschieden hatten und sich neben dem unglaublich klaren Wasser welches blau, türkies und grün erschien, dem weissen Sandstrand wie aus dem Bilerbuch vor allem auch der Resort als sehr schön und gelungen erwies. Denn neben der tollen Atmosphäre war der Serive hervorragend und so wurde unser lärmiger Deckenventilator innert zehn Minuten ausgetauscht, was in Indien wohl eher einem Wunder gleich kommt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-4122550469433123054?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/4122550469433123054/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=4122550469433123054' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4122550469433123054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4122550469433123054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/lakshadweep-welcome-to-paradise.html' title='Lakshadweep - Welcome to paradise'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1617013270054974454</id><published>2008-04-20T23:17:00.000-07:00</published><updated>2008-04-20T23:22:33.135-07:00</updated><title type='text'>Kerala Backwaters</title><content type='html'>Aus den Tee- und Gewürzreichen Cardamon Hills gings hinunter auf Meereshöhe in die Backwaters von Kerala. Zwischen Kochi bis fast nach Trivandrum ist die Küstenregion von Flüssen, Seen, Kanälen und Reisfeldern übersäht. Hier ist Wasser das Dominante Element. Vieler Orts fehlen die Strassen und das Leben der Leute spielt sich am, auf und im Wasser ab. Den erste Tag/Nacht wohnten wir auf einem Hausboot, welches natürlich auch im klassischen Reisbarkenstil gebaut wurde. Nachdem wir an Bord gingen, fuhren wir einige Kilometer bevor wir mittem in einem See für den Lunch stoppten. Unsere Crew bestand aus einem Kapitän, einem Koch und einem Gehilfen. Nach dem Essen gab es noch eine Verdauungspause bevor der Motor erneut angelassen wurde und wir uns auf eine Rundfahrt durch Reisfelder und vorbei an kleinen Hütten machten. Kurz vor dem Erreichen des Anlegeplatzes für die Nacht wurde es noch spannend, denn am Himmel zeichnete sich ein Gewitter ab. Der Wind, vor welchem sich unser Kapitän fürchtete, nahm immer mehr zu und auch die Blitze kamen immer näher. Uns gefiel die Atmosphäre sehr gut und als wir dann angelegt hatten und der Regen hinweggezogen war, war alles nur halb so schlimm und wir bekamen unser Nachtessen serviert.&lt;br /&gt;Für die Nacht hatten wir eine Kajüte mit eigenem Bad und auch der Rest des Hausbootes war sehr komfortabel und schön.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag gab es natürlich auch noch ein Frühstück und eine halbe Stunde Fahrt zum Hafen von Alleppey stand auf dem Programm. Dort wartete auch schon unser Fahrer, welcher uns zuerst zur Beach von Alleppey brachte und später Richtung Kochi fuhr um uns ca. 20km ausserhalb der Stadt beim Pristine Island Resort abzuladen. Das Hotel befindet sich auf einer künstlichen Insel mit Garten und die Zimmer werden als Floating Cottages bezeichnet, sprich sie schwimmen auf dem Wasser. Nach Ankunft schnappten wir uns das zur Verfügung stehende Pedalo und drehten eine Runde auf den Backwaters. Dabei besuchten wir auch einige Leute die am Ufer wohnen oder da einfach nur sassen. Am Abend war eine Sunset Cruise angesagt. Wie es in Indien passieren kann, musste die Bootsfahrt leider mit einer Stunde Verspätung gestartet werden, als die Sonne bereits untergegangen war. Eine Nachtfahrt hat aber auch seinen Reiz, vor allem als erneut ein Gewitter am Aufziehen war, nur dieses Mal war das Boot viel kleiner. Mit mehr Glück als Verstand schaffte es der Kapitän aber mit den ersten grossen Tropfen zurück zum Resort. Dort genossen wir den Gewittersturm mit Regenguss auf dem Balkon.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1617013270054974454?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1617013270054974454/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1617013270054974454' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1617013270054974454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1617013270054974454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/kerala-backwaters.html' title='Kerala Backwaters'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-2374461442064438626</id><published>2008-04-20T23:03:00.000-07:00</published><updated>2008-04-20T23:14:25.277-07:00</updated><title type='text'>Periyar - das Tiger Reservat im Süden</title><content type='html'>Der Periyar National Park ist eines von 28 Tigerreservaten in Indien. Zurzeit leben aber nur 5 Tiger im Park und das letzte Mal wurde im Dezember einer gesichtet. Wir besuchten den Park aber nicht des Tigers wegen, sondern weil der Stausee mitten in Wald- und Wiesenhügeln seinen ganz eigenen Reiz hat.Gewohnt haben wir im TreeTop Hotel in Thekkady, etwa 300m vom Parkeingang entfernt. Die Zimmer waren jeweils in kleinen Steinhütten untergebracht und waren Upper-Indian Standard. Nach der Ankunft im Hotel und einem Lunch im Restaurant gingen wir auf Entdeckungstour. Gelandet sind wir beim Elefanten Camp, wo wir uns für ein Zweistundenprogramm entschieden. Während der ersten Stunde sind wir auf dem Elefanten durch den Garten des Camps und durch das Dörfchen geritten. Dabei zeigte der Mahoud (Elefantentreiber) wie der Elefant arbeiten kann und wies diesen an, einige Baumstrünke zu verschieben und zu platzieren. Nach der Arbeit stoppten wir für einen Chai und Bananen bei einem kleinen Shop, wo auch der Elefant einige Bananen bekam, da er ja die Hauptarbeit erledigte. Ganz verschwitzt und dreckig wie der Elefant nach dem Ausritt war, musste er natürlich gewaschen werden. Er legte sich in einen kleinen Teich und wir schruppten mit Bürsten und Kokosnussschalen die dicke Haut. Dabei konnten wir natürlich alle Details eines Elefanten von ganz Nah betrachten und viel über dieses Tier erfahren. Zum Abschluss durften wir den Elefanten füttern.&lt;br /&gt;Am Abend schlug es mir erneut auf den Magen, wodurch wir das Programm des nächsten Tages noch offen liessen. Eigentlich wollten wir ein Trekking machen aber da um 6 Uhr morgens niemand so richtig sagen konnte ob und wann eines stattfinden sollte, entschied sich Dominik spontan auf das 7 Uhr Sightseeingboot zu gehen. Ich hütete zu dieser Zeit mein Bett um mein Magen auszukurieren.&lt;br /&gt;Am späteren Nachmittag wagte ich mich dann doch noch auf die Sightseeingtour mit dem Schiff zu gehen. Wir sahen viele verschiedene Vögel, Büffel, Rehe, Wildschweine, eine Schildkröte und am Morgen auch noch Elefanten.&lt;br /&gt;Dem Reiseführer entnahmen wir das es im Shalimar Spice Garden feine Italienische Gerichte gibt und für so was fahren wir doch gerne 5km durch den Wald. Die Menukarte verriet uns dann aber, dass das Hotel wohl übernommen wurde und die Italiener ihre Koffer gepackt hatten. Zum Glück erinnerten die Home Made Pasta noch an die guten alten Zeiten, die Form der Nudeln war zwar schon sehr Indisch aber der Geschmack passte uns ganz gut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-2374461442064438626?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/2374461442064438626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=2374461442064438626' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2374461442064438626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2374461442064438626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/periyar-das-tiger-reservat-im-sden.html' title='Periyar - das Tiger Reservat im Süden'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-6199561934442408076</id><published>2008-04-20T22:58:00.000-07:00</published><updated>2008-04-20T23:17:39.309-07:00</updated><title type='text'>Munnar</title><content type='html'>Am nächsten Morgen hiess es Abschied nehmen vom Regency. Um 8.00 Uhr stand unser Driver Aneesh, welcher uns die nächsten 6 Tage herumkutschieren würde, bereits bereit um uns nach Munnar zu bringen. Nach 4h erreichten wir unser Ziel.&lt;br /&gt;In Munnar gibt es Teeplantagen, noch mehr Teeplantagen, Home Made Chocolate und viele verschiedene Gewürze. Fangen wir jedoch von vorne an. Nach unserer Ankunft entschlossen wir spontan das Teemuseum aufzusuchen. Da unser Driver in Munnar lebt und sich deshalb sehr gut auskennt, kamen wir ohne Sucherei auf direktem Weg beim Museum an. Im Teemuseum gibt es neben geschichtlichen Informationen und einer theoretischen Erklärung der Teeherstellung und auch eine anschauliche Vorführung wie aus den Blättern fertiger Tee hergestellt wird. Natürlich konnten wir den Teeshop am Ende des Museums nicht mit leeren Taschen verlassen.&lt;br /&gt;Danach gings weiter zu einem Aussichtspunkt, wo man von oben herab die gigantischen Ausmasse der Teeplantagen bestaunen kann. Kurze Zeit darauf befanden wir uns wieder im Dorfzentrum wo wir uns neben neuem Bargeld noch weiteren Tee und sonstige Kleinigkeiten (wie Cashew-Nüsse, Home Made Chocolate usw.) zulegten. Ich frage mich jetzt schon, wie wir die Koffer wieder zurück nach Gurgaon bringen?&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen gings um 9.30 Uhr weiter. Aneesh erwartete uns schon als wir aus dem Hoteleingang schritten. Es standen Eravikulam-Nationalpark, der Echo-Point sowie Matupetty-Damm und Kundala-Damm auf dem Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eravikulam-Nationalpark&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Bus gings zur etwa 15min entfernten Touristen-Basis, von wo aus man zu Fuss weitergehn kann. Zu den Highlights dieses Parkes zählen die seltenen Nilgiri Thar (eine Berggeissenart) und der Anamundi (zweit höchster Berg Indiens, ausserhalb des Himalayas). Die Tiere sind neben dem Weg ziemlich zahm herumgestanden und auf den Anamundi konnten wir auch einen etwas wolkenverhangenen Blick werfen.&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Echo Point überquerten wir den &lt;strong&gt;Matupetty-Damm&lt;/strong&gt;. Auf dem Matupetty Reservoir kann man mit Schnellbooten herumkurven, was wir jedoch ausliessen und uns dafür zum Elefantenkauf (natürlich in Kleinformat) entschieden.&lt;br /&gt;Der &lt;strong&gt;Echo Point&lt;/strong&gt; ist ein kleiner touristenüberlaufener Fleck am Matupetty Reservoir, an dem mann früher einmal ein lautes Echo vernehmen konnte, wenn man in den Wald rief. Heute ist dort ein Echo zu erzeugen allerdings schwieriger, da einige Bäume intelligenterweise gefällt wurden, um dafür die Touristenscharen mehr Platz zu machen.&lt;br /&gt;Auf dem etwas kleineren &lt;strong&gt;Kundala-Damm&lt;/strong&gt; mieteten wir ein Pedalo und fuhren damit in einsame Buchten. Die Stimmung auf diesem See war schon fast ein wenig mystisch, was zum einen am Wetter und zum anderen an der scheinbaren Einsamkeit lag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-6199561934442408076?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/6199561934442408076/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=6199561934442408076' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6199561934442408076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6199561934442408076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/munnar.html' title='Munnar'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-6874002402672071083</id><published>2008-04-07T05:48:00.000-07:00</published><updated>2008-04-07T06:11:34.807-07:00</updated><title type='text'>City of Temples</title><content type='html'>Zwei Sachen muss man in Indien gesehen haben: das Taj Mahal und einen Tempel. Da sich unsere Route bisher nie mit einem Tempel gekreuzt hat, holten wir dies in Madurai nach. Dies geschah nicht per Zufall, denn in Madurai befindet sich mitten im Stadtzentrum die grosse Tempelanlage Meenakshi-Amman. Zusätzlich sind rund um Madurai viele weitere Tempel zu finden.&lt;br /&gt;Angefangen hat aber alles mit unserer Ankunft am Bahnhof von Madurai. Bereits um 6 Uhr morgens konnten wir unser Zimmer im GRT Regency beziehen und uns nochmals kurz aufs Ohr legen. Das Hotel ist durchaus eine spezielle Erwähnung wert, denn das Preis-Leistungsverhältnis war überaus gut. Das Zimmer war gross, sauber und gut ausgestattet, auch das Essen des Restaurants schmeckte uns und das Frühstücksbuffet war fast eine French Bakery, zumindest für Indien. Da es ja in Madurai heiss und feucht ist, benutzten wir täglich den Pool.&lt;br /&gt;Die Sightseeing-Tour starteten wir beim Meenakshi-Tempel, welcher aber zu dieser Zeit geschlossen war. Darum machten wir uns auf den Weg zum Palast, doch leider verirrten wir uns in den Gassen. Eine Rickshaw rettete uns und brachte uns zum in Renovation befindlichen Tirumalai-Nayak-Palast. Nach dem eher kürzeren Besuch sprangen wir wieder auf eine Rickshaw auf und liessen uns auf die oft angebotete Stadtrundfahrt ein. Der erste Stopp war beim Banana-Market, wo wir je drei verschiedene Bananen geschenkt bekamen. Jedoch ist in der heutigen Welt auch in Indien nichts mehr gratis, darum müssen wir unserem Bananenfreund die aufgenommenen Fotos zusenden.&lt;br /&gt;Das zweite Mal hielt der tapfere Tony Rominger bei der Dorfwäscherei im Fluss Vaigai an. Ein ordentliches Hemd darf natürlich keine Falten haben, darum bügelt ein findiger Inder gleich neben an mit einem altertühmlichen Bügeleisen gegen Bezahlung.&lt;br /&gt;Die nächste Station war dann das Gandhi-Museum. Als Eines der Besten seiner Art (gemäss Reiseführer) war es wirklich sehr gelungen und als Highlight war das Kleid, welches Gandhi an seinem Todestag trug, zu sehen.&lt;br /&gt;Vom Museum ging es zum Flower-Market, welcher aber mitten am Nachmittag schon sehr verwelkt wirkte. Wir entschlossen uns darum am nächsten Morgen nochamsl vorbei zu gehen, was sich auch lohnte. Vor Mittag läuft das Geschäft und die Verkäufer sitzen noch hinter Bergen von Blüten, was zu einigen Fotos unsererseits führte.&lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir von hier aus eine Moto-Rickshaw zurück zum Hotel nehmen, aber unser Pedalenheld überzeugte uns von seiner Leistungsfähigkeit (bis 20km) und so trampelte er bis fast zum Umfallen vor unser Hotel zurück.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag organisierten wir uns spontan einen Fahrer des Hotels, um die Tempel ausserhalb zu besuchen. Zuerst fuhren wir in Richtung Norden zu einem Cave-Tempel. Auf der Hinfahrt stoppten wir, wie schon erwähnt, nochmals beim Flower-Market. Beim ersten Tempel behängte uns ein Guru mit einer Blumenkette und drückte uns ein Tupf auf die Stirne. Beim Zweiten hätten wir dies eigentlich wieder mit heiligem Wasser wegmachen können, doch überliessen wir das Bad den freudigen Indern.Beim nächsten Tempel erlebten wir, dass ca. 200 Schulkinder wegen zwei weissen Gesichtern mit einer Fotokamera zu Rufen und Winken begannen. Auf der Rückfahrt stoppten wir bei einem weiteren Tempel, auf welchem zwei riesen Figuren trohnen. Eine nette Frau lockte uns in den Tempel und führte uns bis aufs Dach, hinein in eine dieser beiden Statuen. Als wären dies nicht schon genug Tempel gewesen, haben wir uns am Abend nochamsl ein Fahrzeug organisiert und wurden zuerst zum Tank Tempel gefahren. Dieser Tempel ist von einem grossen Wasserbecken umgeben und wird sich wohl im Januar während dem Floating-Festival von seiner schönsten Seite zeigen.&lt;br /&gt;Weiter ging die Fahrt zum Thiruparankundram Tempel 8km südlich der Stadt. Alle Tempel die wir bisher besucht hatten, waren unter einem Gerüst aus Bambus und Palmblättern versteckt, denn nächstes Jahr findet ein grosses Fest statt und darum werden diese restauriert. Natürlich war genau dieser Tempel nicht eingepackt welchen wir erst beim Eindunkeln erreichten. So war das Fotografieren des Tempelgebäudes kaum mehr möglich. Als Trost wurden wir mit einer Zeremonie im Tempelinnern überrascht. Es war ganz interessant dem Ritual beizuwohnen. Für Unterhaltung sorgte, dass die Mitarbeiter des Tempels beim Herausfahren eines goldenen Wagens die Spitze dessen am nicht ganz offenen Garagentor verbogen.&lt;br /&gt;Völlig ausgetempelt kamen wir zurück ins Hotel und waren froh, dass am nächsten Tag nur noch ein weiterer Tempel auf dem Programm stand. Den Tag begannen wir aber auf dem Gemüsemarkt, welcher auch wieder viele schöne Motive bot. Kaum aus dem Markt biss ich bei einem Stoffhändler an wo wir uns beide einen Stoff aussuchten, welcher bis am Nachmittag zu einem Indischen Pyjama vernäht wurde.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Pause beim Pool kehrten wir um 16 Uhr zum Meenakshi-Tempel zurück wo sich auch der Schneider befand. Während ich völlig zufrieden mit dem Resultat war, wünschte Dominik eine Änderung des Priesterkragens. Um dort keine Wurzeln zu schlagen, entschieden wur uns in der Zwischenzeit den Meenakshi-Tempel zu Besuchen. Die Anlage ist riesen gross und ziemlich überloffen, so dass wir eher begeisterungslos herumschlichen. Ein wenig lag das sicher auch an der Tempelüberdosis dieser Tage. Beim zweiten Anlauf war auch mein Kleid bequem und wir packten unsere Errungenschaften und kehrten freudig zum Regency zurück.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-6874002402672071083?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/6874002402672071083/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=6874002402672071083' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6874002402672071083'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6874002402672071083'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/city-of-temples.html' title='City of Temples'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-4318778299759859562</id><published>2008-04-07T05:42:00.001-07:00</published><updated>2008-04-07T05:48:52.135-07:00</updated><title type='text'>Ab in den Süden</title><content type='html'>Nach einem zweitägigen Aufenthalt in Gurgaon, bei welchem vieles erledigt werden musste (z.B. Autoverkauf des Maruti oder Durchwäscherei der gesamten Reisegarderobe u.s.w.) gings am Sonntag Nachmittag (30.03.08) zum Flughafen.&lt;br /&gt;Nach 2,5 h landete unser SpiceJet pünktlich in Chennai, wo wir gleich mit dem Taxi zum Hotel New Victoria gefahren sind. Das Hotel war optimal für unsere Zwecke, denn es lag direkt neben dem Bahnhof Egmore und es erlaubte einen Aufenthalt von 24h (sprich wir konnten von 23 Uhr bis am nächsten Tag 22 Uhr das Zimmer belegen).&lt;br /&gt;Da wir nur einen Tag in Chennai weilten, hatten wir für den nächsten Tag eine Stadtrundfahrt geplant. Mit der Motorrikshaw gings vom Hotel zuerst zum Ford St. George, wo wir uns das gepflegte Museum ansahen. Als wir das Gebäude verlassen wollten zerrte uns ein Mitarbeiter in einen zusätzlichen Raum und erklärte uns ganz aufgeregt: "New, new!!!" Somit durften wir diese neue Ausstellung eröffnen :-). Weiter gings zum Marina Beach, welcher wirklich eine beeindruckende grösse aufweisst. Beim Tsunami 2005 kamen dort viele Menschen um. Damit wir unseren Glauben nicht ganz verlieren, brachte uns der Fahrer zu St. Thomas Kirche, wo einer der 12 Apostel darunterbegraben liegt. Es gibt auf der Welt nur 3 Kirchen, die über einem Grab eines Apostels erbaut wurden. Nachdem am 05.02.1986 der Papst die Kirche in Chennai besuchte, folgte am 31.03.2008 mit uns ein weiterer wichtiger Besuch :-). Der nächst Stopp war, im Zeichen des Hinduismus, beim Kapaleeshwarar Kovil Tempel. Leider war dieser zu jener Zeit geschlossen, aber der Bau gab auch von aussen war her.&lt;br /&gt;Danach war unfreiwillige Shoppingtour angesagt. Da die Rikshawfahrer von gewissen Ladenbesitzern bei Ablieferung  von Touristen Geld bekommen, bringen sie einem ab und an zu solchen Shops. Der erste Laden war ja noch ganz ok und wir kauften sogar etwas. Doch im Zweiten kamen wir uns zwischen den hunderten Hochpreisfigürchen völlig verloren vor.&lt;br /&gt;Auf der Rückfahrt zum Hotel leerte Petrus seine Eimer, was unseren Rikshawfahrer ganz glücklich machte. Getreu dem Motto "you happy, me happy" waren auch wir zufrieden, als wir ohne weitere Shopbesuche unser Hotel erreichten.Den Regen liessen wir in unserem Hotelzimmer verstreichen un machten uns gegen Abend zum Nachtessen auf. Um 20:30 Uhr verliessen wir das Hotel und legten die kurze Strecke zum Bahnhof zu Fuss zurück. Auf dem Bahnsteig staunten wir nicht schlecht, als wir unsere Namen inkl. Alter und Passnummer auf einer Liste vorfanden, die aussen am Zugwagen klebte. So wussten wir auf alle Fälle, dass wir richtig waren. Der Service sowie die Zugausstattung übertrafen unsere Erwartungen bei weitem. Die Betten waren nicht einmal so unbequem und es gab sogar Kissen und Bettwäsche. Auch eine Steckdose war vorhanden und wir wurden sogar von einem netten Angestellten 10 min vor Ankunft in Madurai geweckt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-4318778299759859562?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/4318778299759859562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=4318778299759859562' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4318778299759859562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4318778299759859562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/ab-in-den-sden.html' title='Ab in den Süden'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3861999573375505766</id><published>2008-04-07T05:40:00.000-07:00</published><updated>2008-04-07T05:41:54.887-07:00</updated><title type='text'>Reiseprogramm Süden</title><content type='html'>30.03. Am Abend geht es dann mit Spicejet nach Chennai, wo wir eine Nacht sein werden. Am nächsten Tag haben wir sicher Zeit einige Höhepunkte der Stadt zu sehen, wobei Chennai ja eher die Businesshauptstadt des Südens ist. Um 21 Uhr geht dann der Zug nach Madurai los und wir werden über die Nacht auf dem Dach liegend die Reise ins Landesinnere fortführen.&lt;br /&gt;31.03. Madurai lädt zum verweilen ein, steht im Reiseführer geschrieben also bleiben wir doch einige Tage dort und sehen uns die riesen Tempelbauten an, ich kann ja nicht aus Indien zurückkehren und ohne einen einzigen Tempel gesehen zu haben.&lt;br /&gt;04.04. Heute kommt und ein Fahrer beim Hotel abholen und wird uns zu einer Reise durch Kerala mitnehmen. Diese geht zu erst nach Munnar, einer Hill Station wie Bergdörfer/-städte hier in Indien genannt werden. Weiter geht es zum Periyar National Park bis wir einige Tage später auf einem Hausboot in den Backwaters landen. Nach einer Nacht auf dem Hausboot folgt eine weitere in einem Pfahlbauerhotelzimmer über dem Wasser.&lt;br /&gt;10.04. wird uns der Fahrer zum Flughafen von Kochi bringen und nein, es geht noch nicht nach Hause. Der Kingfisher Flieger bringt uns nach Agatti, das ist eine kleine Insel der Lakkadiven mit einem Flugfeld. Von dort geht die Reise per Boot weiter nach Bangranam. Ausser Touristen lebet auf dieser Insel niemand und mehr als Kokosnüsse und Fische gibt es wohl auch nicht zum Essen. Auf dieser Insel können wir uns dann fünf Tage lang ausruhen bevor es wieder zurück ins hecktische Delhi geht.&lt;br /&gt;17.04. Nachdem die Wohnung abgegeben ist, werden wir uns auf den Weg nach Jaipur machen. Dort feiert nämlich ein Teamkollege von Dominik seine Hochzeit und wir sind offiziell eingeladen  In Jaipur bleiben wir zwei Nächte und schauen uns die Stadt natürlich nebenbei auch noch an.&lt;br /&gt;19.04. Die letzten drei Tage ist noch Shopping und Sightseeing in Delhi angesagt. Einige Sachen habe ich ja bereits gesehen aber es gibt noch die Lodi Gardens, diverse hochkarätige Tempel und vielleicht geht es nochmals in den Ausgang in Indien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dieses Programm wurde von meiner netten Begleitung verfasst...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3861999573375505766?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3861999573375505766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3861999573375505766' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3861999573375505766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3861999573375505766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/reiseprogramm-sden_07.html' title='Reiseprogramm Süden'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-6318745482089577356</id><published>2008-04-07T05:32:00.000-07:00</published><updated>2008-04-07T05:39:36.276-07:00</updated><title type='text'>Jim Corbett National Park</title><content type='html'>Wohl eines der beliebtesten Touristenziele im Norden ist der Corbett National Park. Die Meisten kommen zum Tigerhunting, wobei der Schuss natürlich nur von einer Fotokamera aus erfolgen darf. Es wäre jedoch vermessen, den Park nur für eine Spezies zu besuchen, denn die gesamte Tier- und Pflanzenvielfalt ist sehr schön und interessant.So zeigten wir uns von Anfang an offen für die ganze Fauna und Flora, was auch unseren Guide erfreute.Ein wenig ausserhalb von Ramnager befand sich das Office unseres Touroperators Tigerland Safaris. Dort luden wir unser Gepäck auf einen Jeep oder genauer gesagt einen Maruti Gypsy um und begrüssten unseren Fahrer. Danach gings los in den Park Die Eintrittsformalitäten waren alle schon vorbereitet und so waren diese im Nu erledigt. Noch bevor wir die Dhikala Lodge erreichten, sahen wir die ersten Tiere. Das Zimmer war dann ein echter Schocker, denn es ist überhaupt nicht geputzt worden. Nach der ersten Abendsafari machten wir uns deshalb mit Besen und Putzmittel, das lustigerweise im Zimmer stand, hinter den Dreck. Nach einer anstrengenden Stunde wurde aus der Ekelkammer doch noch eine gemütliche Stube. So war es uns  auch viel wohler die Augen zu schliessen und auf den Weckruf um 5:30 Uhr zu warten. Wie ihr sehen könnt, beginnen die Tage früh und nach einem Morgentee ging die Fahrt um 6 Uhr hinaus in die Graslandschaft. Dort lauern nämlich die Tiger zur Morgenstunde auf ihre Beute, wie wir auch.Unser Nature Guide horchte auf die Warnrufe der Rehe und Pfauen und entschied sich für einen Platz, wo wir etwa eine Stunde warteten. Plötzlich wies er den Fahrer an ca. 500m vorzufahren und fünf Minuten später stolzierte wirklich ein Tiger über die Strasse. In der ganzen Aufregung den Tiger zu sehen, ruhig zu bleiben und ein Foto zu machen, wurde dann das Bild nicht so scharf wie wir es gerne gehabt hätten. Aber wir waren glücklich bereits auf unserer zweiten Safari einen Tiger gesehen zu haben, so kann man die weiteren Ausfahrten gemütlicher angehen.Dies taten wir auch bei der Abendsafari und wechselten von unserem Jeep auf einen Elefanten. Der Ritt auf dem Dickhäuter war eine wahre Schüttelpartie, aber nur so konnte man mitten durch den dichten Wald reiten, vorbei an kratzenden Büschen. Auch wenn wir nicht so viele andere Tiere ausser unseres Dickhäuters gesehen haben, war die Elefantensafari ein Erlebnis für sich.In der Nacht wurde ich von üblen Bauchkrämpfen heimgesucht und musste mich, statt auf Safari zu gehen, weiter im Bett genesen. Die Anderen (Dominik, der Guide und der Fahrer) lauerten wieder an diversen Orten, primär auf einen Tiger, und fuhren auch eine schöne Routen durch den Wald :-(. Was ich bisher komplett ausgelassen haben, sind die Begegnungen mit den Herden wilder Elefanten. Auch wenn der Indische Elefant kleiner als sein afrikanischer Artgenosse ist, ist er noch immer ein imposantes Tier. Ein weiterer Unterschied ist, dass in Asien nur die Bullen mit Stosszähnen ausgestattet sind. Mit einigen solchen Elefantenherren hatten wir sehr nahe und eindrückliche Begegnungen. Darum sind auch so viele Elefanten-Fotos in der Gallerie gelandet.Bei der zweit letzten Safari fuhren wir auf die andere Seite des Flusses Ramganga. Als der Feldweg steil und kurvig wurde, gab unser Fahrer auf und wollte umkehren. Dies war kein Nachteil wie wir später festellen mussten, denn so konnten wir einige Krokodile verschiedener Arten entdecken. Zum Abschluss des Tages trafen wir auf eine Gruppe von ca. 12 Otter. Der letzte Gast unseres Nature Guides kam in den Corbett National Park um Otter zu sehen und setzte auch gleich eine Erfolgsprämie, die Otter wollten sich aber nur uns zeigen.&lt;br /&gt;Eigentlich hätten wir am letzten Morgen eine zweite Elefantensafari gehabt, aber weil gerade die Tochter der Präsidentin im Park weilte, wurden ihr zwei Reitelefanten zur Verfügung gestellt und die Touristen schauten in die Röhre. So ist das in Indien mit den hohen Tieren, und damit meine ich jetzt nicht die Elefanten sondern die Politiker, VIPs usw. Für die wird alles auf den Kopf gestellt. Bei unserer Reklamation wurde darum auch nicht verstanden, dass es uns sch*** egal ist, wer da sonst im Park weilt, wenn wir eine Safari auf dem Elefanten zu Gute hätte.Der Aufenthalt im Corbett National Park hat uns aber sehr gut gefallen und wir waren auch mit unserem Fahrer, der meistens schön langsam fuhr, und unserem Nature Guide sehr zufrieden. Unser Guide war wirklich ein Naturjunge und war glücklicherweise kein Freund der Tiger- und Elefantenhetze und von Jeep-Versammlungen hielt er auch nichts. Natürlich sind wir stolz auf die Beute auf dem Kamerachip denn neben einem Tiger, Elefanten, Krokodilen, Ottern, haben wir auch vier Reharten, viele verschiedene Vögel, Pfauen, Affen, einen Schakal, Fische, Wildschweinen, Schmetterlinge, Moskitos und andere Insekten sowie Inder im Herdentrieb :-) mit der Kamera eingefangen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-6318745482089577356?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/6318745482089577356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=6318745482089577356' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6318745482089577356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6318745482089577356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/jim-corbett-national-park.html' title='Jim Corbett National Park'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1777610269740765132</id><published>2008-04-07T05:29:00.000-07:00</published><updated>2008-04-07T05:32:30.741-07:00</updated><title type='text'>Nainital und Fab Engagement</title><content type='html'>Am 23.03.08 ging die Reise weiter nach Nainital. Das liegt nicht im Berner Oberland, wie der Name vermuten lassen könnte, sonder 309 km nördlich von Delhi in Indien. Dort traf Fab (Arbeitskollege von Dominik) auch seine Frau und da Ort und Zeit seiner Verlobung so gut in unser Reiseprogramm passten, statteten wir seinem Fest einen Besuch ab. Wir erreichten Nainital einen Tag vor der Verlobungsfeier und machten es uns im City Heart Hotel bequem. Ich denke, wenn man ein Zimmer mit besserer Aussicht auf den Nainisee als unseres möchte, muss man dies erst selber bauen. Weil wir Gäste der Verlobungsfeier waren, behandelte uns der Manager des Hotels als wären wir echte VIP's.&lt;br /&gt;Als erstes erkundeten wir den See des Stätdchens und liessen uns für 125 Rs von einem Inder den ganzen See hinauf und wider hinab rudern. Am Abend kauften wir uns noch einen Feldstecher und eine Tasche für die Spiegelreflexkamera, danach assen wir Chinesisch (eine willkommene Abwechslung nach einer rein indischen Woche).&lt;br /&gt;Der nächste Tag startete mit einem Bergritt zu einem Aussichtspunkt über der Stadt. Die Sicht war leider ein wenig getrübt und so waren weder China noch Schneeberge zu sehen. Weiter ging der Tag mit einer Bergfahrt, diesmal mit der Gondelbahn. Auch von dort oben keine Durchsicht...&lt;br /&gt;Vor dem Fest liessen wir uns noch die Schuhe putzen und holten dann mein Kleid beim Schneider ab. Für gerade einmal 150 Rs. kann man sich eine Kurta schneidern lassen was ich auch gemacht habe. Wir setzten noch 50 Rs. drauf, damit es innerhalb eines Tages fertig wird. Wir mussten ja am nächsten Tag weiter. Das Highlight von Nainital war für Brumm eindeutig die A-One Bakery :-). Dort gibt es Weglli für 5 Rs. Dazu kauften wir ein Nutella womit jeweils ein perfektes Frühstück genossen werden konnte.&lt;br /&gt;Am Abend war dann der grosse Moment von Fab. Mit dem Taxi fuhren wir zum Festgelände. Von der grösse her hätte dort glatt eine Hochzeit stattfinden können. Wir gehörten natürlich, zusammen mit den restlichen Schweizern zu den ersten die eintrafen und unterhielten uns mit seiner Famile und froren bis die Zeromonie startete in welcher die Ringe ausgetauscht und die Geschenke übergeben wurden. Danach wandten sich die Gäste dem Buffet zu. Es sind wohl einige nicht gekommen (nicht einmal nur zum Essen), aber das ist in Indeien normal. Um die Kalorien gleich wieder abzubauen und um nicht zu erfrieren tanzten einige zur ohrenbetäubenden Dance-Musik. Komischerweise bestand die Tanzgruppe vorwiegend aus Schweizern. Als sich die Körpertemperatur ungefähr der Umgebung angepasst hatte verliessen wir das Fest. Taxis gibt es scheinbar nach 10 Uhr keine mehr in Nainital aber ein Hotelangestellter verdiente sich mit uns noch ein schönes Trinkgeld und fuhr uns zu unserem Hotel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1777610269740765132?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1777610269740765132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1777610269740765132' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1777610269740765132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1777610269740765132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/nainital-und-fab-engagement.html' title='Nainital und Fab Engagement'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-376668867227017286</id><published>2008-04-01T11:28:00.000-07:00</published><updated>2008-04-01T11:29:20.190-07:00</updated><title type='text'>West View Hotel</title><content type='html'>Von Kopf bis Fuss bemalt kamen wir in Raniketh an und machten uns sogleich auf die Suche nach einem Hotel. Tags zuvor stellten wir fest, dass es fünf und nicht nur vier Nächte sind zwischen Ananda und Nainital, wo wir die Hotels bereits im Voraus buchten. Das erste Hotel welches wir besichtigten, hatte eine wirklich überwältigende Aussicht auf die bergige, hüglige Landschaft. Es hatte warmes Wasser und war auch mehr oder weniger sauber, doch zum Duschen hätte man sich einen Kessel Wasser über den Kopf leeren müssen, was wir nicht so toll fanden. Also suchten wir ein zweites Hotel aus dem Travelguide heraus. Dieses lag einige Kilometer ausserhalb und war anno dazumal die Residenz eines Maharajas. Was von Aussen noch etwas schäbig und alt aussah entpuppte sich als kleine Hotelperle. Ein netter mit grünem Jacket gekleideter Angestellter zeigte uns ein grosses sauberes Zimmer mit fast eigener Veranda. Warmes Wasser war zwar zeitlich limitiert, aber wenn dieses mit Feuer eingeheizt wirt, nimmt man doch gerne die etwas anderen Umstände in Kauf. Wenn das Essen gut ist, die Angestellten freundlich sind dann bleibt man gerne eine zweite Nacht. Wir haben festgestellt, dass wenn man sich nur über die Anzahl Steckdosen in einem Hotelzimmer und die Klospühlung beschweren kann, hat man eines der besten Hotels des Landes gefunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-376668867227017286?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/376668867227017286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=376668867227017286' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/376668867227017286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/376668867227017286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/west-view-hotel.html' title='West View Hotel'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-7491783515826866899</id><published>2008-04-01T07:22:00.000-07:00</published><updated>2008-04-01T07:36:13.199-07:00</updated><title type='text'>Happy Holi Madame</title><content type='html'>Holi ist das wichtigste Fest der Inder und ist gleichzeitig auch das Indische Neujahr. Es wird auch das Fest der Farben genannt und das hat einen einfachen Grun, man schmiert oder wirft sich nämlich gegenseitig Farbe an.Ob jetzt am Donnerstag, Freitag schon offiziell Holi war, weiss ich nicht, doch in Indien werden die Feste gerne ein wenig in die Länge gezogen. So wurden wir auf dem Weg duzende Male von einer Horde Kinder angehalten, zu getrommel und getanze wurde und ein Farbtupf auf die Stirne gemacht. Damit man weiterfahren durfte, musste noch ein Wegzoll von ein paar Rupies abgegeben werden.Was am Anfang noch ganz lustig war, wurde dann durch die unendliche Zahl von Holi-Blokaden langsam aber sicher ein wenig mühsam. Auch wurde einem immer mehr Farbe  angeschmiert und ins Auto geworfen. Da uns relativ schnell das Kleingeld ausgegangen war, kauften wir für 100rs Zältli und verteilten diese. Die Kinder freuten sich darüber genauso, da sie sich mit dem Geld genau das Gleiche gekauft hätten. Je länger die Fahrt dauerte desto anstrengender wurde das Ganze. Bei der letzten Strassensperre von Erwachsenen, die auf eine Zahlung von 20rs beharrten und uns dann sogar auf 500rs Wechselgeld gaben, wurde ich ein wenig traurig. Warum muss ein eigentlich so schöner Brauch von solchen Leuten zerstört werden Man kommt sich erpresst, und ausgenutzt vor und es ist auch den Kindern gegenüber nicht fair!Es ist ja schön, dass die Inder so farbenfroh sind aber wenn man auf 109km über 50 Mal stoppen muss, dann wird das ganze dann doch ein wenig zu bunt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-7491783515826866899?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/7491783515826866899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=7491783515826866899' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7491783515826866899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7491783515826866899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/04/happy-holi-madame.html' title='Happy Holi Madame'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-2186355307064047142</id><published>2008-03-30T01:01:00.000-07:00</published><updated>2008-03-30T01:38:34.175-07:00</updated><title type='text'>500 neue Fotos...</title><content type='html'>Heute habe ich 500 neue Fotos in meine Gallerie geladen. Hauptsächlich natürlich von meiner Reise durch den Norden Indiens.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-2186355307064047142?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/2186355307064047142/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=2186355307064047142' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2186355307064047142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2186355307064047142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/500-neue-fotos.html' title='500 neue Fotos...'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-4348664180772220703</id><published>2008-03-24T03:43:00.000-07:00</published><updated>2008-03-24T03:44:49.383-07:00</updated><title type='text'>Vom 5. Stern Hotel zur Baustelle</title><content type='html'>Am Samstag morgen startete unser Abentuer und wir fuhren mit dem kleinen Marutti die 200km lange Strecke von Gurgaon nach Haridwar. Haridwar gilt als eine der wichtigsten Pilgerorte Nordindiens. Dies liegt nicht nur an seiner Lage (Übergang des Ganges von den Berghängen des Himalaya in die Ebene Nordindiens), sondern auch daran, dass es in der hinduistischen Mytologie Erwähnung findet, wonach hier einer von insgesamt vier Tropfen der Unsterblichkeit (amrit) zu boden gefallen seien soll.Bereits im Dunkeln fanden wir das Hotel Le Grand in dem wir uns für die Nacht einquartieren wollten. Ein dazugehöriges Restaurant und die einigermassen sauberen Zimmer machten uns die Entscheidung leichter.Am nächsten Morgen fuhren wir ins 24km entfernte Rishikesh welches als " Yoga Capital of the wold" gilt. Die nächsten zwei Nächte verbrachten wir im Ananda Spa Hotel oberhalb von Rishikesh. Das Ananda Spa bietet neben diversen Ayuverda-Behandlungen und Yogalektionen auch andere Spa Annehmlichkeiten wie Sauna, Dampfbad, klassische Massagen, Fittnessraum und beheizten Aussenpool und war mein Geburtstagsgeschenk, welches ich von Dominik erhielt.Ich liess mich zwei Tage lang total verwöhnen und gönnte mir neben dem morgentlichen Yogalektionen (Beginn: 7:15) auch zwei Ayuverdabehandlungen. Neben Yoga und Behandlungen standen auch gutes Essen, Fittnesscenter, Sauna- und Dampfbadgänge sowie relaxen am Pool auf dem Programm. Völlig relaxt, machten wir uns nach zwei Tagen auf die Weiterreise. Relativ spontan fuhren wir nach Srinagar (nicht das in Kashmir, das kliene in Uttarakhand).In Srinagar ma chten wir uns auf die Suche nach einem Hotel und fanden auch eines. Dieses war allerdings noch im Bau, hatte jedoch ein paar bewohnbare Zimmer, welche für 400 Rs (=ca. 10 Fr.) vermietet wurden. Neben Klimaanlage, Strom und halber Bettwäsche verfügte das Zimmer auch über indisches Bad mit Klo und fliessend Wasser (leider nur kalt). Dies sind alles Dinge, die in Indien nicht unbedingt selbstverständlich sind. So kam es, dass wir nach einem 5-Stern Hotel in einer Buastelle für 10 Fr. übernachteten und dazu ein Nachtessen (Noodles with vegetables) verspeisten, dass sage und schreibe 0.65Fr. pro Person gekostet hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-4348664180772220703?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/4348664180772220703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=4348664180772220703' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4348664180772220703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4348664180772220703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/vom-5-stern-hotel-zur-baustelle.html' title='Vom 5. Stern Hotel zur Baustelle'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-328021103310219903</id><published>2008-03-24T03:40:00.000-07:00</published><updated>2008-03-24T03:43:49.550-07:00</updated><title type='text'>Indien der Norden - Das Abenteuer kann beginnen...</title><content type='html'>In den Tagen vom 15.03.-29.03.08 werden wir mit dem kleinen Marutti von Dominik den Norden Indiens bereisen, genauer gesagt vorwiegend den Staad Uttarakhand. Nachfolgend eine kurze Zusammen fassung unseres Programms, welches übrigens von meiner Begleitung verfasst wurde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15.03. Start in Gurgaon mit meinem Maruti, die Fahrt beginnt mit einer Durchquerung von Delhi. Da dies bereits geschehen ist kann ich ja bereits berichten, dass wir einen Weg gefunden haben, aber sicher nicht der Schnellste. Während wir Mitten in Delhi kurz ein Problem hatten auf die richtige Strasse zu finden, hatten wir dann beim Ausgang aus der Stadt um so mehr Glück und erwischten gerade den gewünschten Highway. Da wir nicht besonders früh starteten wurde es dann doch relativ schnell dunkel aber wir erreichten Haridwar wie ich es zuvor vorgesehen hatte.&lt;br /&gt;16.03. Die Nacht verbrachten wir im Hotel Le Grand und am Morgen genehmigte ich mir noch das Formel 1 Rennen. Danach standen ca. 50km auf dem Programm zum Ananda - In the Himalayas, einem luxus Hotel in den Bergen. Die ganze Anlage liegt auf einem Hügel und beinhaltet ein Maharaja Palast wo sich die Reception befindet, luxeriösen Zimmer mit Ausblick über das Tal, einem grossen Spa Bereich mit Swimming Pool, natürlich einem Restaurant (mit riesen grossem Dessertbuffet) und Golf-, Squash-, Yoga- und Meditationsplätzen. Hier werden wir zwei evtl. drei Nächte bleiben bevor es dann in noch ungeplantes Terrain weitergeht.&lt;br /&gt;23.03. Ich werde natürlich dann berichten was wir in den Tagen bis zum 23. erlebt haben, der Plan sieht einfach vor, dass wir an diesem Tag in Nainital ankommen sollten. Denn am 24.03. feiert ein Teamkollege hier seine Verlobung und da wir schon in der Nähe unterwegs sind kann man dies ja gerade kombinieren.&lt;br /&gt;25.03. Nach dem Fest geht es dann direkt in den Corbett National Park. Jim Corbett war ein Britischer Wilderer oder Jäger der sich gegen Ende seines Lebens dann zum Tierschützer wandelte und darum ein National Park gewindet bekam. In den vier Tagen werden wir in seine Stiefen schlüpfen und mit einem Jeep oder Elefant das Gebiet erforschen. Übernachten werden wir in einer Lodge mitten im Park.&lt;br /&gt;28.03. Am Nachmittag wird das Abenteuer im Corbett zu Ende sein und wir werden die ersten Kilometer richtung Delhi fahren bis wir irgendwo auf dem Weg noch eine Ruhepause einlegen werden.&lt;br /&gt;29.03. Boxenstop in Gurgaon um alle Kleider zu waschen und die Koffer Südindien tauglich zu packen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-328021103310219903?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/328021103310219903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=328021103310219903' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/328021103310219903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/328021103310219903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/indien-der-norden-das-abenteuer-kann.html' title='Indien der Norden - Das Abenteuer kann beginnen...'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-2246962808560882168</id><published>2008-03-24T03:39:00.000-07:00</published><updated>2008-03-24T03:40:08.623-07:00</updated><title type='text'>2. Ausflug nach Dehli</title><content type='html'>An meinem Geburtstag stand nichts spektakuläres auf dem Programm. Ganz spontan wurde ich von den beiden Kollegen von Räto (dem Mitbewohner von Dominik), die zur Zeit auch in der Wohnung weilten, eingeladen sie nach Dehli zu begleiten. Freudig nahm ich die Einladung an und wir machten uns kurze Zeit später auf den Weg. Da es der letzte Ferientag der Beiden war und sie sich vorgenommen hatten möglichst wenig Geld auszugeben, hiess unsere erste Aufgabe ein Gefährt zu suchen, dass uns für 300 Rs nach Dehli fuhr. Nach kurzer Zeit an der Strassenecke (schon wieder standen unzählige Inder um uns herum um was immer auch zu diskutieren) hielt ein weisses Auto, welches uns für je 50 Rs (billiger als erwartet) zu unserem Zielort kutschieren wollte. Es gab allerdings nur ein Problem; im Auto sassen bereits drei Personen und wir waren zu dritt, macht zusammen sechs. Dies sieht für uns nach einem Problem aus, in Indien ist das aber überhaupt nichts. So fuhren wir zu sechst in einem 5-Personenwagen den 1-2 stündigen Weg nach Dehli. Unser Fahrer war ein echter indischer Raser, was uns zwar den Vorteil verschaffte schneller in Dehli zu sein, andererseits war aber eine gewisse Unsicherheit unsererseits dabei. Vorallem ab dann, als er einen wilden Hund anfuhr, der gerade die Strasse überqueren wollte. Glücklicherweise stand der Hund sofort wieder auf und rannte aus der Strasse in Sicherheit. Ich kann nur hoffen, dass er sich nicht ernster verletzt hat.In Dehli setzte uns der Fahrer wie vereinbahrt beim Connaught Place  ab. Zuerst musste er sich allerdings ca. eine halbe Stunde lang durchfragen. Beim Aussteigen wollte er uns noch etwas mehr Geld abknöpfen als vereinbahrt, da wir allerdings beim Aussteigen unseres sechsten Mitfahrers beobachtet hatten, dass dieser sogar noch 10 Rs weniger bezahlt hatte, liessen wir uns nicht beirren und bezahlten die vereinbarten 150 Rs und verliessen das Fahrzeug.Am Connaught Place assen wir etwas kleines (eine Art Blätterteigtasche mit Gemüsefüllung) von einem Strassenhändler und vertrieben uns danach die Zeit in einem unterirdischen Bazar, wo sich meine Begleiter die letzten Souvenirs und Mitbringsel ermärteten. Nach der Shoppingtour fuhren wir mit der relativ neuen und modernen Metro nach Old Dehli an den Chawri Bazar. Die Metro ist für indische Verhältnisse eher teuer und deshalb sind wohl auch nicht so viele Leute dort anzutreffen. Vielleicht lag das aber auch nur an der Zeit oder daran, dass die Inder das Metrofahren noch nicht für sich entdeckt haben.In Old Dehli wussten wir zuerst nicht so genau in welche Richtung wir nun gehen solten und so liessen wir eine leere Coca Cola Flasche für uns entscheiden, die wir auf den Boden legten und drehten. In die Richtung in die der Flaschenkopf zeigte, marschierten wir los.Old Dehli ist mit der Main Bazar Road zu vergleichen; es ist staubig, lärmig und voller Menschen. Man zwängt sich durch enge Gässchen welche von heruntergekommenen Häusern gesäumt ist und trifft immer wieder auf typische indische Instalationen, wie z.B. gewisse Strominstalationen (siehe Bilder), die zu staunen auffordern. Der grosse Unterschied zur Main Bazar Road ist wohl das andere Angebot. Hier werden nämlich vermehrt Esswaren angeboten so bieten die Stände an den Strassenrändern Früchte, Gemüse aber auch Gewürze an. Dazwischen wird Eisen bearbeitet oder Materialien wie "Chräleli" zur Schmuckherstellung verkauft. Wir schlichen uns etwa 1 Stunde lang durch die Gässchen von Old Dehli, bis wir uns dazu entschlossen die Rückreise anzutreten. Wir verhandelten mit einem Motorrikshawfahrer für die Fahrt nach Gurgaon einen Preis von 400 Rs. Dies war nicht ganz so billig wie unsere Hinfahrt, unter Betrachtung des normalen Taxipreises für eine Fahrt Dehli - Gurgaon von 800 Rs jedoch immer noch sehr billig. Nach 2 h Fahrt kamen wir zu Hause an. Das Nachtessen mit den Teamkollegen von Dominik und eine kleine private Geburtstagsfeier mit Kuchen rundeten meinen GeburtsTAG ab und machten ihn zusammen mit meinem Dehliausflug zu einem ereignisreichen Tag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-2246962808560882168?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/2246962808560882168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=2246962808560882168' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2246962808560882168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2246962808560882168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/2-ausflug-nach-dehli.html' title='2. Ausflug nach Dehli'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-7549752671463520662</id><published>2008-03-24T03:37:00.000-07:00</published><updated>2008-03-24T03:39:08.609-07:00</updated><title type='text'>Gurgaon - Agra und zurück</title><content type='html'>Taj Mahal hiess das Ziel unseres letzten Wochenendausfluges. Relativ spontan entschieden wir uns dazu an diesem Wochenende vom 01.-02.03.08 nach Agra zu fahren um den Taj Mahal zu besichtigen. Ist ja schon fast Pflichtprogramm dieses eindrückliche Bauwerk zu bestaunen, wenn man schon mal in Indien ist.So bestiegen wir am Samstagmittag das kleine Auto und fuhren los in Richtung Südosten. Die Fahrt ansich war ein wahres Abenteuer. Die Inder behaupten ja oft, dass Europäer nicht fähig seien in ihrem Land selbst zu fahren. Nach diesem Ausflug kann ich auch ein wenig besser verstehen warum. Es braucht neben viel Anpassungsfähigkeit auch etwas Mut, viel, viel Geduld und ein Jahresabo auf der Go-card-Strecke zur Vorbeitung; aber es ist durchaus möglich, wie Dominik beweist. So ist es in Indien zum Beispiel nicht gang und gäbe die Rückspiegel zu benutzen oder nach hinten zu schauen bei einem Überhohlmanöver. Es wir einfach nach vorne geschaut und der Hintere muss auf das reagieren was der Vordere macht. Dieses Fahrverhalten führt dazu, dass im indischen Strassenverkehr sehr oft gehupt wird, um auf sich aufmerksam zu machen und z.B. dem vorherfahrenden Auto zu signalisieren, dass ein Überholmanöver ansteht. So brauchten wir für die Strecke von 200km gute 6 h und waren völlig erschöpft, als wir in Agra einfuhren. Das Schlimmste stand uns allerdings noch bevor. In Agra selbst war das Verkehrschaos noch 1000x grösser als auf dem Rest der Strecke. Am Eingang zu Agra befindet sich ein Bahnübergang, was in Indien ein ganz besonderes Spektakel ist. Ist der Bahnübergang geschlossen bildet sich davor eine grosse Traube aus Autos und zwar auf beiden Spuren (in die selbe Richtung) auf beiden Seiten des Bahnüberganges. Das Chaos das herrscht, wenn sich der Bahnübergang wieder öffnet, kann man sich ja dann vorstellen...Ein paar Beulen und Kratzer später erreichten wir das Zentrum von Agra und somit konnte die Hotelsuche losgehen. Wir hatten uns im vorherein dazu entschlossen in einem guten Hotel zu nächtigen, was in Indien so viel heisst wie 5*****. Auf dem Internet hatte wir einige Angebote herausgesucht und waren sehr erstaunt, als uns der Receptionist das Zimmer zum doppelten Preis verkaufen wollte. Das war dann doch zu teuer und wir machten uns auf den Weg zu einem Internetkaffee um das Angebot übers Internet zu buchen. Erstaunlicherweise hat das auch geklappt und so sind wir zufrieden ins ITC Mughal Agra eingezogen. Den Abend verbrachten wir mit Essen und herumflanieren.Am nächsten Tag hiess es dann auf zum Taj Mahal. Mit einer Velorikshaw liessen wir uns zu diesem einmaligen Palast kutschieren und kauften auf den letzten Metern zum Eingang noch 3 "Taj Mahal Schneieli" für 15 Rs. Man beachte dabei, dass das Startgebot bei 150 Rs lag :-). Vor dem Eingang wartete bereits eine Horde indischer Touristen in einer Schlange. Zum Glück war ich mit meinem Indien Spezialisten unterwegs, der uns geradewegs zum zweiten, kleineren Eingang auf der anderen Seite führte. So betrug unsere Wartezeit anstatt 1h etwa 1min.Das Taj Mahal ist wirklich ein imposantes Bauwerk und wurde von Shah Jahan zur Erinnerung an seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal erbaut, welche nach der Geburt ihres 14. Kindes im Alter von 38 Jahren verstarb. Auf Grund dieser Tatsache wir das Taj Mahal auch oft als "Denkmal unvergänglicher Liebe" bezeichnet.Nach dem Taj Mahal schauten wir uns auch noch das Red Fort an. Dies hat mir genauso gut gefallen, auch deswegen, weil es da viel weniger Leute hatte. Da wir uns bei der Betrachtung der Bautem sehr viel Zeit gelassen hatten, war es nach dem Red Ford auch schon Zeit die Heimreise anzutreten. So bestiegen wir erneut den kleinen Marutti und fuhren die 200km zurück. Spät in der Nacht kamen wir zu Hause an wo wir sogleich todmüde ins Bett fielen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-7549752671463520662?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/7549752671463520662/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=7549752671463520662' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7549752671463520662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7549752671463520662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/gurgaon-agra-und-zurck.html' title='Gurgaon - Agra und zurück'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-7223348752705863176</id><published>2008-03-12T03:33:00.000-07:00</published><updated>2008-03-12T10:54:21.907-07:00</updated><title type='text'>Ausflug nach Dehli</title><content type='html'>Nach einem feinen selbstekochten Nachtessen mit der Mutter, Schwester und Tante von Dominik (die zu der Zeit 3 Wochen Ferien in Indien machten), beschloss ich die drei am nächsten Tag in Dehli zu besuchen und ein wenig mit ihnen um die Häuser zu ziehen.&lt;br /&gt;Pünktlich um 10 Uhr stand mein Fahrer vor dem Haus, welcher mich zum Hotel von Dominik's Familie bringen sollte. Der Fahrer konnte allerdings kaum Englisch und hatte keine Ahnung wo sich dieses Hotel genau befindet. Dies kann aber hier in Indien nicht einfach gesagt werden, sondern es wird einfach mal losgefahren und dann weitergesehen. Zuerst bildet sich aber immer eine Traube aus Indern rund um das Auto, welche alle mitdiskutieren wollen, wohin einem der Fahrer jetzt genau bringen soll...&lt;br /&gt;Nach ca. 20 min sass ich doch noch im Auto und fuhr in Richtung Dehli. Bis zur Central Railway Station in Dehli ging alles gut, doch dann begann die Sucherei nach dem Hotel. Immer wieder hielt der Fahrer an und fragte nach dem Weg. Zum Glück hatte ich den Reiseführer mit einer Karte dieser Gegend dabei und ich konnte mich schnell orientieren. Dies nützte jedoch dem Fahrer nicht allzu viel (da die meisten wie gesagt kaum Englisch verstehen, geschweige denn Karten lesen können), beruhigte mich jedoch ungemein. Immerhin konnte ich im schlimmsten Fall der Fälle aussteigen und zu Fuss gehen :-) Es half mir auch soweit, dass ich meinem Fahrer mitteilen konnte aussenherum zu fahren, als er nach einem Abzweiger in eine falsche Strasse bequatscht wurde, ich müsse aussteigen un eine Rikshaw nehmen.&lt;br /&gt;Nach langer Sucherei fanden wir das Hotel und ich war sogar noch pünktlich. Die 50km lange Fahrt nach Dehli hatte 2 h gedauert (wie eingerechnet :-)&lt;br /&gt;Im Hotel traf ich die Mutter von Dominik (Hanny) mit welcher ich durch die Main Bazar Road zog. Die Main Bazar Road ist ein Erlebniss für sich... viel Spass beim miterleben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich befinde mich in der ruhigen, schön gekühten Lobby des Hotels. Ein paar wenige Gäste diskutieren mit gedämpften Stimmen miteinander, ansonsten ist es still. Ich schaue aus dem Fenster nach draussen. Die Sicht durch die riesige Fensterfront des Hotels scheint wie die Sicht auf einen überdimensionalen Fernseher ohne Ton zu sein. Auf der anderen Seite der Scheibe herrscht reges treiben. Nach der Begrüssung meiner Begleitung begeben wir uns auf den Weg. Die Hoteltür wird uns von einem Angestellten aufgehalten und wir treten durch die Tür in eine andere Welt... &lt;br /&gt;Es schlägt uns eine Wand aus heisser, schmutziger Luft und lärm entgegen. Wir folgen der Main Bazar Road in Richtung Central Railway Station. Der Weg ist gesäumt mit diversen Läden; Schmuckläden, Stoffläden, aber auch Kleiderläden in denen Sarees (indisches Kleidungstück für die Frau) angeboten werden und vieles mehr. Wir folgen der Strasse, immer wider aufgehalten von den hupenden Motorrikshaws oder den klingelnden Velorikshas die uns ohne Rücksicht auf Verluste fast überfahren. Wir kommen jedoch immer knapp mit dem Leben davon :-). Die Anpreisungen verschiedener Waren die uns von den Stimmen der Strassenhändler ans Ohr getragen werden, hören wir schon bald nicht mehr. Immer wieder kreuzen Bettler unseren Weg. Die Strasse scheint total überfüllt mit Händlern, Käufern, Kindern, Bettlern, hie und da auch ein paar Touristen, mit Rikshaws, Velos, Pferdekarren aber auch anderen kuriosen Gefährten. Die kurze Strecke vom Hotel zur Central Station und wieder zurück nimmt fast zwei Stunden in Anspruch. Unterwegs erwerben wir verschiedenen Schmuck und einige schöne Tücher. Als wir das Restaurant vis a vis des Hotels betreten scheint sich die Tür zur anderen Welt wieder ein wenig zu schliessen. Hier drinnen ist es ruhiger und auch kühler. Ich bestelle mein erstes indisches Essen und lasse mir die letzen 2h nochmals durch den Kopf gehen. Wahrhaftig ein Erlebniss für sich..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Mittagessen wartete bereits der Fahrer auf uns um uns ins Dilli Haat zu bringen. Das Dilli Haat ist ein Markt in Dehli wo Händler aus ganz Indien ihre Waare anbieten. Zwar bezahlt man für diesen Markt 12 Rupie Eintritt ( : 39 = CHF), findet sich jedoch nach Eintrittskontrolle in einem parkähnlichen Gelände mit Ständen wieder. Hier kann man sich stressfrei aufs Einkaufen konzentrieren, das heisst so viel wie keine Angst von den Rikshaws überfahren zu werden. Auch hat es hier wegen des kostenpflichtigen Eintrittes nicht so viele Leute. Es lohnt sich auf alle Fälle das Eintrittsgeld aufzubringen und sich genügend Zeit zu nehmen um bei möglichst vielen Ständen nach dem Preis zu fragen um sich ein genaueres Bild zu schaffen. Mir haben es vorallem die verschiedenen Schals und Stoffe in allen nur erdenklichen Farben angetan, welche hier  zu einem absolut ungschlagbar tiefen Preis erworben werden können.&lt;br /&gt;Um 6 Uhr trafen wir Dominik welcher extra fürs Nachtessen hierhergekommen war. Im Dilli Haat gibt es nämlich die Möglichkeit unter freiem Himmel zu essen, was sonst in Dehli und Umgebung eher schwirig ist. Wegen der dreckigen Luft und dem vielen Staub gibt es nämlich sehr selten Restaurants unter freiem Himmel.&lt;br /&gt;Nach dem Nachtessen fuhren wir nach Hause, Dominik und ich nach Gurgaon und Hanny in ihr Hotel zurück. Somit ging ein ereignisreicher Tag zu Ende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-7223348752705863176?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/7223348752705863176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=7223348752705863176' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7223348752705863176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7223348752705863176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/ausflug-nach-dehli.html' title='Ausflug nach Dehli'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-6538868654282797445</id><published>2008-03-12T03:08:00.000-07:00</published><updated>2008-03-12T03:32:49.628-07:00</updated><title type='text'>Ankunft in Indien</title><content type='html'>Um 1:30 h in der Nacht von Freitag auf Samstag (23.02.08) kam ich in Dehli am Flughafen an.&lt;br /&gt;Ich wurde bereits vorgewarnt, dass in Indien die Sachen ein wenig anders laufen können, als wir es uns von der Schweiz her gewohnt sind. Allerdings habe ich zum Teil schon fast vergessen wie das eine oder andere in der Schweiz abläuft, kam mir doch nur schon Sydney so aufgeräumt und sortiert vor. So konnte ich die einstündige Wartezeit vor der Passkontrolle und danach das Weiterwarten auf mein Gepäck entspannt in Angriff nehmen und freute mich umsomehr, als mich Dominik draussen schon freudig erwartete.&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Auto sahen wir eine Horde Inder, die versuchten eine möglichst lange Schlange von "Gepäckwägeli" in einem Stück zu transportieren. Dies war ein lustiger Anblick und auch ein weiteres Beispiel dafür, dass in Indien nicht alles so abläuft, wie wir es uns gewohnt sind. "Warum einfach wenn's auch kompliziert geht", passt in vielerlei Hinsicht zu den kuriosen Ideen, die ich bisher hier erleben durfte. Wäre es doch kein Problem und viel weniger umständlich gewesen, die "Gepäckwägelischlange" unter den 10 mit der Schlange kämpfenden Indern aufzuteilen und das Ganze in einzelnen Stücken zu transportieren. Aber Indien wäre ja nur halb so interessant, wenn es nicht total anders wäre und die Ideen die selben wie in der Schweiz.&lt;br /&gt;Der Fahrer erwartete und bereits auf dem Parkplatz und fuhr uns zur Wohnung von Dominik in Gurgaon (ca. 50km südlich von Dehli), wo ich die nächsten 3 Wochen wohnen werde, bis Dominik seine Arbeit beendet hat und wir zusammen losreisen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie einige von euch vielleicht bereits bemerkt haben, bin ich früher als ursprünglich geplant in Indien. Ich habe mein Reiseprogramm ein wenig umgestellt und werde nach 2 Monaten Indien (-23.04.08) nach Thailand fliegen. Ob ich von dort aus noch auf dem Überlandweg nach Laos und Vietnam reise steht noch nicht definitiv fest. Ich lasse mich mal überraschen wo mich mein Weg hinführt. :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-6538868654282797445?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/6538868654282797445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=6538868654282797445' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6538868654282797445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6538868654282797445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/ankunft-in-indien.html' title='Ankunft in Indien'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1096047475948114200</id><published>2008-03-07T01:59:00.001-08:00</published><updated>2008-03-07T02:04:55.746-08:00</updated><title type='text'>Herzlichen Dank</title><content type='html'>Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich für eure lieben Geburtstagsglückwünsche bedanken die mich auch hier in Indien erreicht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Merci villmal !!!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich sehr darüber gefreut. Es ist schön zu wissen, dass die Leute zu Hause an einem denken :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung: wenn ihr wissen wollt was ich in Brasilien alles erlebt habe, müsst ihr vor dem Telefonnummerneintrag nachlesen. Da ich diesen Bericht schon vor langer Zeit begonnen habe, hat er sich Datumsmässig vorgeschichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1096047475948114200?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1096047475948114200/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1096047475948114200' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1096047475948114200'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1096047475948114200'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/herzlichen-dank.html' title='Herzlichen Dank'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-4178086136361713689</id><published>2008-03-07T01:38:00.000-08:00</published><updated>2008-03-07T01:58:27.669-08:00</updated><title type='text'>Sydney (15.02.-22.02.08)</title><content type='html'>Leider muss ich die Australien Fan's unter euch ein wenig enttäuschen, da mein ohnehin schon kurzer Aufenthalt auf diesem abgelegenen Kontinent durch meine etwas mühsame und hartnäckige Erkältung geprägt war.&lt;br /&gt;Schon in der letzten Nacht in Brasilien hatte ich fast 39 Grad Fieber bekommen, welches dann zum Glück am nächsten Tag fast wieder weg war. Die 30 stündige Reise war da allerdings für meine Gesundheit wohl auch nicht sehr förderlich und so kämpfte ich die folgende Woche mit Halsschmerzen, Husten, Schnupfen und Fieber.&lt;br /&gt;So kam es, dass die geplanten Ausflüge in die Bluemountains und in die umliegenden Nationalparks ins Wasser fielen und sich die Erkundungsmärsche durch die Stadt als sehr anstrengend erwiesen.&lt;br /&gt;Ich kam jedoch trotzdem dazu mir die Stadt ein wenig anzuschauen und auf meinen kurzen mit Pausen übersähten Erkundungstouren kreuzten Sehenswürdigkeiten wie das Opernhaus, die  Sydney Harbour Bridge, Darling Harbour, the Rocks mit seinem Sonntagsmarkt, der Sydney Tower, der Royal Botanic Garden u.s.w. meinen Weg.&lt;br /&gt;Mein Hostel war glücklicherwise sehr zentral direkt neben Chinatown gelegen und ich musste keine grösseren Reisen mehr unternehmen um mir das Zentrum anzuschauen.&lt;br /&gt;In dieser Woche verabredete ich mich auch noch mit Annie einer bekannten die in Sydney lebt und wir sind zusammen Essen gegengen. Dieser Abend war sehr unterhaltsam und wir sind über 1h umherspaziert und haben uns Sydney by night angeschaut.&lt;br /&gt;Am 22.02.08 um 12 Uhr hob dann endlich mein langersehnter Flug nach Indien ab.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-4178086136361713689?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/4178086136361713689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=4178086136361713689' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4178086136361713689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4178086136361713689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/03/sydney-1502-220208.html' title='Sydney (15.02.-22.02.08)'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-6833228172164291594</id><published>2008-02-29T22:02:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T22:06:44.639-08:00</updated><title type='text'>Meine indische Telefonnummer</title><content type='html'>+919818805895&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.helvatel.ch/"&gt;www.helvatel.ch&lt;/a&gt; für die sparsamen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-6833228172164291594?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/6833228172164291594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=6833228172164291594' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6833228172164291594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6833228172164291594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/02/meine-indische-telefonnummer.html' title='Meine indische Telefonnummer'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3012120326110924488</id><published>2008-02-18T01:53:00.000-08:00</published><updated>2008-03-07T01:37:11.272-08:00</updated><title type='text'>Rio de Janeiro (04.02.-13.02.08)</title><content type='html'>Nach meiner Ankunft in Rio am Flughafen wurde ich von dem netten Taxifahrer erst einmal in die Stadt zum Hause meiner Bekannten gebracht, wo ich herzlich aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogleich am ersten Abend hiesse es dann erst ein mal; ab auf die Strasse um das Rio während des Carnevals zu erleben. So zogen wir los in eine Bar um die Ecke. Die Bar schien aus allen nähten zu platzen und der grösste Teil der Barinsassen schien schon das eine oder andere Bierchen oder den einen oder anderen Caipirinha getrunken zu haben. So hat sich ein nicht mehr ganz geradlinig vorwärtsbewegender, vollbartiger, junger Saenger direkt in mich verliebt und wollte mich nicht mehr gehen lassen, als wir nach meinem ersten richtig brasilianischen Caipirinha und einem Empanada brasilianischer Art als Apero, zum Nachtessen aufbrachen. Das Nachtessen verlief etwas ruhiger und es wurde sich schoen brav auf franzoesisch unterhalten, damit ich auch etwas verstand. Im Allgemeinen war mein erster Eindruck vom Carneval in Rio etwa der gleiche wie von der Fasnacht in der Schweiz. Viele betrunkene und eine gute Gelegenheit mal so verrückt wie nur möglich durch die Gegend zu laufen. Allerdings war es schon etwas später und die zweifelhafte Grundverfassung der meisten Leute so zu erklären. Die wichtigsten Unterschiede sind: Es ist viel wärmer, dementsprechend leichter auch die Bekleidung, die Musik ist eine total andere, aber auch die Leute Brasiliens machen den Carneval in Rio zu etwas ganz speziellem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die naechsten Tag bis zu meiner Abreise verbrachte ich vorwiegend mit nichtstun. Das heisst soviel wie; viel schlafen, lesen, essen, am Pool liegen, den Carneval geniessen und einige Spaziergänge am Strand und durch die Stadt zu unternehmen. Untenstehend habe ich euch ein paar Highlights meines Rio aufenthaltes genauer beschrieben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Carneval Party im Sofitel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am einem Abend hiess es ganz spontanerweise, ob ich Lust hätte an eine Carneval Party zu gehen. Als ich zustimmte, wusste ich noch nicht, was mich da erwarten würde.&lt;br /&gt;Da es eine Carneval-Party war, hiess die Devise erst einmal in eine möglichst ausgefallene Gardarobe zu steigen. Da ich auf meiner Weltreise nicht unbedingt immer ein Carnevalkostüm dabei habe, durfte ich mir ein Kleid von Iracema ausleihen. Das Ergebnis war eine Mischung aus Prinzesschen in rotem Abendkleid mit Hippie Allüren (bildet euch doch eure Meinung selbst und schaut euch die Bilder an, ihr wisst dann schon welches Outfit gemeint ist:-).&lt;br /&gt;Mit dem Taxi gings zum besagten Hotel. Als wir da ankamen, staunte ich nicht schlecht ab all den vornehm gekleideten Damen und Herren und den vielen Presseleuten die da überall umherschlichen. Hintern unseren Masken versteck, schlichen wir uns ins Hotel und genossen dort ein vorzuegliches Essen vom Buffet. Das Essen sowie die Getränke waren alle im Preis inbegriffen und so wurde die ganze Nacht getanzt und gegessen und getrunken. Die Stars und Sternchen, sowie die Presse um mich herum, waren bald vergessen und ich tanzte die ganze Nacht hindurch zu Livebands Samba. Obwohl ich ja keine Ahnung vom Samba habe, hatten alle Leute wahnsinnig Freude daran, dass ich trotzdem mitmachte. Auf der Tanzflaeche tummelte sich jung und alt, die Trommler einer Sambaschule, aber auch die bekannten, halbnackten Sambataenzerinnen (wobei der Carneval nicht nur aus denen besteht, wie in Europa oft angenommen, aber darauf werde ich später noch eingehen).&lt;br /&gt;Obwohl ich die Sprache nicht verstand, habe ich einige sehr nette Bekanntschaften gemacht. Zum einen war da der Pirat, welcher sogar sehr gut Englisch sprach (auch russisch, aber damit konnte ich nicht wirklich viel angfangen), zum andern war da der Tanzlehrer von Iracema, der mir die Schritte ein wenig zeigten. Aber auch die Freundinnen von Iracema kümmerten sich herzlich um mich und entführten mich ab und an wieder auf die Tanzfläche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst ca. um 6 Uhr morgens kehrten wir nach Hause zurück, wo ich sofort todmüde ins Bett viel und einschlief. Alles in allem eine wirklich gelungene Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Carneval - die 5 besten Sambaschulen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In diesem Bericht möchte ich zuerste einige Informationen voranstellen: Der Carneval in Rio besteht nicht nur aus den halbnackten Taenzerinnen der Sambaschulen sondern aus viel mehr. Zum einen sind da die Umzüge in den Quartieren mit anschliessenden Partys überall in der Stadt, die von den Anwohnern Rios (Cariocas, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carioca"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Carioca&lt;/a&gt;) durchgefuehrt werden, welche Sambatanzend durch die Strassen ziehen und zum anderen ist da der Wettbewerb der Sambaschulen. In diesem Wettbewerb treten jedes Jahr die Sambaschulen von Rio gegeneinander an (dieses Jahr waren es 12) um einen Sieger zu kühren. Dabei widmed sich jede Schule einem anderen Thema zu welchem die passendend Kostüme, die passenden Koreographien aber auch die passenden Liedertexte entworfen werden (Bsp. ein Wagen der ein Gletscher darstellt mit Sambatanzenden Tieren wie Piguinen und Eisbären darauf, Thema: Sorge tragen zu unseren Planeten). Die Vorbereitungen dauern das ganze Jahr hindurch und am Carneval wird alles in einem Umzug vorgeführt. Die 5 besten Sambaschulen dürfen am Samstag nach Beendigung des offiziellen Carnevals, nochmals durchs Sambadromo ziehen und sich feiern lassen. Wenn man diesem Treiben zuschaut, sieht man die Leidenschaft der Leute, mit der sie am Umzug teilnehmen und die sie zu dieser Musik verspühren.&lt;br /&gt;Der offizielle Carneval dauerte dieses Jahr vom 2. bis 5. Februar 08, wobei erst am Sonntag 10. Februar 08 mit den letzten Strassenumzügen der Carneval in Rio ein definitives Ende fand. (Für weitere Informationen: &lt;a href="http://www.rio-carnival.net/rio_carnival/rio_carnival_programs.php"&gt;http://www.rio-carnival.net/rio_carnival/rio_carnival_programs.php&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sambatanzend durchs Quartier&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag fanden, wie schon erwähnt, die letzten Umzüge in den Quartieren statt. So auch in Leblon, dem Quartier in dem ich während meines Rio Aufenthaltes wohnte. Da ich mehrmals Interesse bekundet hatte, einen solchen Umzug zu sehen, zogen wir um etwa 14.00 h los. Nach längerem umherirren und Durchfragerei (meine Begleitung war selbst nicht so informiert und organisiert), fanden wir schlussendlich den Treffpunkt, wo der Umzug starten sollte. Wir wurden sogar mit T-Shirts ausgerüstet, was mich schon ahnen liess, dass aus blossem Zuschauen wohl nichts werden würde. Um 16.00 h gings dann los. Die erste Gruppe startete. Da meine Begleitung, die mittlerweilen aus ca. 20 Personen bestand, in tiefe Gespräche vertieft war, wurde der Start ein wenig verpasst. Zum Glück startete aber noch eine zweite Sambagruppe mit der wir tanzend der Strasse am Strand nachzogen. Immer wieder wurde mir von einem aus meiner Begleitungsgruppe ein Bierchen hingehalten, welches von der Strassenverkäuferin, welche mit ihren Styroporboxen neben uns her tanzte, erworben wurde. Diese nette Verkäuferin kümmerte sich ganz rührend um mich un liess mich nicht aus den Augen, stellte sich vo mich, wenn ein fremder mich Ansprach und zeigte mir wie ich mich zur Musik bewegen muss.&lt;br /&gt;An diesem Nachmittag lernte ich viele nette Leute kennen. Unter anderem auch Carole mit der ich sehr viel sprach und dies obwohl sie nur portugiesisch spricht und ich bekanntlich nicht. Mein Spanisch hat mich da wohl gerettet. Das konnte sie nämlich verstehen und ich ihre portugiesische Antwort. Es ist schon verblüffend und wahnsinnig faszinierend, wenn man sich mit Menschen unterhalten kann, obwohl man nicht die selbe Sprache spricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Umzug bin ich noch mit Carol und ihrer Familie etwas Essen gegangen. Später am Abend haben wir wieder zum Rest der Gruppe gefunden und den Tag mit einem weiteren Bierchen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ausflug zum Christo&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am Tag vor meiner Abreise, hatte ich mich mit dem Piraten verabredet, den ich an der Party im Sofitel kennengelernt hatte. Er ist gebürtiger Brasilianer und wollte mir daher eine Attraktion seiner Stadt zeigen. Um 16.00 h waren wir vor dem Haus in meiner Strasse verabredet. Doch wie es sich für südamerikanische Verhältnisse gehört, traf man sich erst um 16.30 h am besagten Treffpunkt. :-)&lt;br /&gt;Seine Mutter, die an der Party gesungen hatte und früher eine bekannte Soap Opera Schauspielerin Brasiliens war, begleitete uns auf unserem Trip. Sie stellte sich als Fahrerin zur Verfügung, was die Anreise bedeutend vereinfachte.&lt;br /&gt;Nach ca. 30 minütiger Autofahrt mussten wir das Auto auf einem Parkplatz abstellen und mit dem kostenpflichtigen Bus weiter (Kosten 10 Real = ca. 6.50 Fr.). Wobei sich meine Begleiter wahnsinnig darüber aufregten, dass sie als Bürger Rios mit ihrem Fahrzeug nicht ganz hochfahren durften.&lt;br /&gt;Nach kurzer Busfahrt kamen wir oben an und mussten nur noch einige Stufen bis zum Christo erklimmen. Die Aussicht von da oben ist wirklich überwältigend und da wir einen aussergewöhnlich klaren Tag erwischt hatten, konnte man auch unglaublich weit sehen. Die Grösse Rios wird einem von da erst richtig bewusst. Auch die Tageszeit war ideal. Die Sonne stand schon tiefer und so war es, für brasilianische Verhältnisse auch nicht mehr so heiss.&lt;br /&gt;Nach geraumer Zeit wurden wir und die übriggebliebenen Touristen aufgefordert aufzubrechen und die Anlage zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in der Stadt wollt mir der Pirat unbedingt noch mehr bieten, da ihn aber seine finanziellen Möglichkeiten einschränkten, liess ich mich zu einem Strandspaziergang überreden, wo ich mir spannende aber auch traurige Geschichten über seinen Russlandaufenthalt anhören durfte. Danach verabschiedete ich mich und ging nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Abend in Rio sachloss mit einem Nachtessen im Restauran, zusammen mit den Freunden von Iracema, mit stundenlangen Gesprächen in portugisisch/spanisch und mit einer letzten Sambalehrstunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Diverses&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;strong&gt;Wetter&lt;/strong&gt; in Rio war bei meiner Ankunft regnerisch und blieb auch die ersten Tage so. Auch vor meiner Ankunft hatte es lange Zeit geregnet. "Dies sei ganz und gar nicht normal", wurde mir entschuldigend mitgeteilt. Normalerweise kämen allerhöchstens Gewitterschauer vor. Zum Schluss änderte sich das Wetter doch noch und ich konnte Rio bei 35 Grad und Sonnenschein geniessen.&lt;br /&gt;Nichts desto trotz kamen mir bei diesen Aussagen die abnormalen Wetterverhältnisse im Süden Argentiniens (rund um Salta) in den Sinn; In den letzten Wochen meines Argentinienaufenthaltes herrschten dort Regen und Überschwemmungen vor. Auch der harte, kalte und langanhaltende Winter Indiens, welchen ich durch Brumm mitbekommen hatte, ging mir durch den Kopf. Zu guter letzt war auch das Wetter in Sydney so schlecht wie noch nie im Sommer, wie isch später erfahren würde.&lt;br /&gt;Während laut Berichten von Freunden und Familie in der Schweiz ein herrlicher Winter durchlebt werden durfte, scheint auf dem Rest der Welt das Wetter völlig verrückt zu spielen. Trotz aller Tragik dieser Tatsache, konnte ich mich glücklich schätzen, da ich doch an vielen Orten noch einigermassen gutes Wetter erleben durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Caipirinha&lt;/strong&gt; ist das Nationalgetränk Brasiliens und die Standartversion mit viel Rohrzucker, Eis, Limetten und Cachaca auch in der Schweiz bekannt.&lt;br /&gt;Caipirinha ist mein Lieblingsdrink und so kam ich in Brasilien voll auf meine Kosten. Hier wird der Caipirinha jedoch mit allen nur erdenklichen Früchten gemacht, so dass einem nie langweilig wird :-). Zu meinen Favoriten gehören Caipi mit Passionsfrucht oder mit Lychee. mhhh....&lt;br /&gt;Auch kommen die Drinks oft ungezukert daher und man hat die Möglichkeit nach belieben zu süssen (allerdings oft mit normalem und nicht mit Rohrzucker). Der selbe Drink kann auch mit Vodka anstatt Cachaca gemixt werden (=Caipiroshka), in Brasilien auch sehr geläufig. Na also dann... Proscht!!! (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caipirinha"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Caipirinha&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3012120326110924488?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3012120326110924488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3012120326110924488' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3012120326110924488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3012120326110924488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/02/rio-de-janeiro-0402-130208.html' title='Rio de Janeiro (04.02.-13.02.08)'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-4681589902715621064</id><published>2008-02-08T07:51:00.000-08:00</published><updated>2008-02-15T23:56:56.714-08:00</updated><title type='text'>Iguazu Falls Brasilien</title><content type='html'>Am naechsten Tag hiesse es wieder um 7.00 Uhr aufstehen damit genuegend Zeit zum packen und zum Morgenessen blieb. Unser Shuttlebus zur brasilianischen Seite der Wasserfaelle fuhr um 9.30 Uhr. Ich konnte mein ganzes Gepaeck gliech mitnehmen und waehrend des Ausfluges im Bus lassen.&lt;br /&gt;Der Shuttelbusfahrer entpuppte sich als kleiner moechtegern Reiseleiter und so spielte er sich auch recht auf, als Vanessa und ich, anstatt direkt zu den Wasserfaellen zu gehen wie von ihm "befohlen", zuerst selbstaendig einen Helikopterflug buchten. Wahrscheinlich ist ihm so die Provision durch die Lappen gegangen und er hat zuerst stuermend auf uns eingeredet, dass wir dann nicht mehr zu denn Wasserfaellen gehen koennten, weil zu wenig Zeit sei. Dies Beriffen wir jedoch nicht ganz, da nachher sowiso noch eine Familie mit dem Helikopter fliegen wollte... Anyway wir setzten unseren sturen Koepfe durch und bestiegen nach kurzer Wartezeit das Fluggefaehrt. Der Flug ueber die Iguazu Falls war einfach atemberaubend (seht euch doch die Bilder an). Dieser enorme Wasserfalls ist einfach wahnsinnig eindruecklich und seine Ausmasse werden einem aus der Luft noch viel mehr bewusst. Da hat sich ja sogar das "Gstuerm" mit dem Busfahrer gelohnt :-)&lt;br /&gt;Nach dem Flug beschlossen Vanessa und ich uns die Wasserfaelle (Brasilienseite) im Schnelldurchlauf doch noch anzusehen. Wir sind ja schliesslich Schweizer und gewohnt etwas schnell zu machen. Fuer was die anderen 2h Zeit hatten hatten wir 1h Zeit. Es ist jedoch zu beachten, dass der Parkbus 20 min bis zu den Wasserfaellen benoetigt, macht hin und zurueck 40min. Da wir jedoch die Parkgebuehr schon bezahlt hatten, rauschten wir los. Nach einem Run durch den interessantesten Spazierweg (und wenn ich sage Run, dann meine ich auch wirklich rennen),  kamen wir mit ca. 10 min Verspaetung beim beim wartenden Busfahrer an und staunten nicht schlecht, dass wir von 15 Leuten die 2. und 3. Person waren die zurueck war. Nach fast einer Stunde Wartezeit, kamen auch noch die letzten unserer Gruppe (natuerlich Argentinier) an.&lt;br /&gt;Der Busfahrer brachte mich dann netterweise noch bis zum Flughafen. So musste ich kein Taxi nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Flughafen musste ich allerdings noch eine Weile ausharren bis mein Flieger abhob. Ich habe da auch noch zwei nette Schweizerinnen aus Basel kennengelernt, die ebenfalls auf dem Weg nach Rio waren. Mit plaeuderln ging die Zeit doch noch recht schnell rum und ich landetet schon bald in Rio, wo ich bereits von einem Taxifahrer erwartet wurde, welcher ein Schild mit meinem Namen in den Haenden hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschliessen zu den Iguazu Falls ist zu sagen, dass die Argentinische Seit viel groesser und meiner Ansicht nach auch schoener ist. Die Moeglichkeiten zum individuellen umherwandeln ist viel groesser was mir ausserordentlich gut gefallen hat. Es hat sich jedoch auf alle Faelle gelohnt beide Seiten zu betrachten, nicht zuletzt auch wegen des Helikopterfluges, welchen man nur auf der brasilianischen Seite machen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ueber Rio (04.02-13.02.08) werde ich euch jedoch in meinem naechsten Bericht berichten. Ich bin leider ein wenig krank im Moment und hab grad nicht so viel Energie und moechte euch deswegen um Verstaendnis bitten. Ich werde mich jedoch darum bemuehen, meinen Blog als bald als moeglich a jour zu bringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-4681589902715621064?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/4681589902715621064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=4681589902715621064' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4681589902715621064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4681589902715621064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/02/iguazu-falls-brasilien.html' title='Iguazu Falls Brasilien'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-2826849952357792150</id><published>2008-02-05T19:27:00.000-08:00</published><updated>2008-02-06T19:14:27.608-08:00</updated><title type='text'>Reise in eine andere Welt...</title><content type='html'>Wie angekuendigt, bin ich am Freitag Abend um 18:55 mit dem Bus von Buenos Aires, Retiro Busbahnhof losgefahren. Gluecklicherweise war ich fruehzeitig unterwegs, denn um und im Busbahnhof war wegen dem Wochenendbeginn die Hoelle los. So konnte ich, nicht wie andere Busmitfahrer welche in aller letzter Sekunde noch anzurennen kamen, in aller Ruhe einsteigen und mich im Bus gemuetlich fuer die Nacht einrichten. Die Fahrt nach Iguazu dauert 16 Stunden und da sollte schon ein wenig Gemuetlichkeit vorhanden sein.&lt;br /&gt;In dem "executive cama" Bus schlief ich einigermassen gut, so dass die Fahrt schnell vorbei ging. Als ich aufwachte und aus dem Fenster schaute, glaubte ich in einer anderen Welt zu sein. Alles war gruen und die Jungelvegetation hat mich total in ihren Bann gezogen. Buenos Aires - Iguazu - zwei unterschiedliche Welten.&lt;br /&gt;Schon am Busbahnhof in Puerto Iguazu lernte ich Sarah aus Schweden und Vanessa aus der Schweiz kennen, mit denen ich meine Zeit bei den Iguazu Falls verbringen werden sollte. Da Vanessa aus Genf kommt und man in Schweden eher Englisch als Franzoesisch spricht, wurde untereinander Englisch gesprochen (zum Glueck). Mein Franzoesischgebrauch liegt naemlich schon Jahre zurueck, was mit ein Grund sein koennte warum mein Franzoesisch ein wenig eingerostet ist. Zusammen machten wir uns dann auf die Suche nach dem "El Practico" dem Ortsbus, welcher uns zum Hostel brachte. Dabei stellte sich heraus, dass Vanessa dank ihrer spanischer Eltern die Sprach perfekt beherrscht, was fuer den Rest der Gruppe durchaus nuetzlich war :-)&lt;br /&gt;Im Hostel angekommen, goennten wir uns zuerst einmal eine Flasche Rotwein und etwas zu Essen. Die Tatsache, dass erst 11.00Uhr morgens war, stoerte uns dabei keineswegs. Nach dem Essen wurde die Ausflugsplanung gemacht und direkt am hosteleigenen Reisebuero gebucht. Danach konnten wir unser Zimmer beziehen. Dank des netten Receptionisten, welcher fuer uns die ganze Zimmerreservation auf den Kopf stellte, um uns das uebernachten im selben Zimmer zu ermoeglichen, zogen wir gemeinsam ins klimatisierte 6er Zimmer Nr. 23 mit eigenem Bad ein. Im Allgemeinen ist das Hostel-Inn in Puerto Iguazu eher grosszuegig ausgeruestet. So besitzt es neben Reisebuero und schoenen Zimmern auch ein Restaurant, Pool, Poolbar und vieles mehr und das ganze kostet ca. 12 Fr. pro Nacht inkl. Fruehstueck.&lt;br /&gt;Direkt nach dem Zimmerbezug, gings ab ins Doerfchen wo wir einige Besorgungen machten, nochmas etwas assen und uns das Dorf anschauten. Zueruek im Hostel legten wir uns an den Pool um das schoene Wetter zu geniessen, bis das Barbecue serviert wurde an dem wir teilnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Iguazu Falls Argentinien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag hiess es frueh aufstehen, denn wir hatten ein volles Programm. Um 8 Uhr fuhr unser Shuttlebus zum Parque National de Iguazu. Bereits um 9 Uhr nahmen wir an einer Tour teil, die uns mit riesigen Fahrzeugen durch denn Jungel zum Rio Iguazu fuehrte. Dort bestiegen wir ein Boot und mussten unsere Schuhe und Kameras in Wasserdichten Plastiktaschen verstauen. Ein hoch auf meine Wasserfeste Kamera. Dann ging die Fahrt mit dem Schnellboot los, in Richtung der Wasserfaelle. Das war ein tolles Erlebnis, die Boote fuhren mit den Passagieren unter die Wasserfaelle, so das wir alle total nass wurden. Tropfend verliessen wir nach ca 40 min das Boot wieder, die erste Tour war zu Ende. Zu dritt begaben wir uns auf die Isla San Martin. Der Erkundungsmarsch durch die Insel gestaltete sich als sehr gemuetlich und interessant. Wir konnten viele Tiere sehen unter anderm auch einen Alligator und natuerlich die Wasserfaelle welche mit ihren Regenbogen ein echtes Schauspiel sind. Beim Abstieg zum Strand haben wir dann noch Oliver getroffen, den wir bereits aus dem Hostel kannten, der uns fuer den Rest des Tages begleitete. Am Strand angekommen entschlossen wir uns kurzerhand ein Bad im Rio Iguazu zu nehmen. Das war super... baden mit Aussicht auf die Iguazu Falls. Nach kurzem trocknen gings wieder weiter. Mit einem Faehreboot zurueck auf die andere Seite und zu Fuss durch den Jungel zu verschiedenen einzelnen Wasserfaellen. Mehrere Wasserfaelle, ein Glaceschleck, einige Begegnungen mit den heimischen Coati die unser Gepaeck neugierig nach Essen durchsuchten und ein Mittagessen spaeter war es bereits fast 15:30 Uhr und wir mussten uns auf den Weg zur Parkeigenen Gratiseisenbahn machen, um zum letzten Aussichtspunkt auf den Garganta del Diabolo und zu unserer letztzen Tour zu gelangen. Der Gartanta del Diabolo ist der Groesste aaller Wasserfaelle im Parque National de Iguazu. Kaum zu glauben was fuer gewaltige Wassermaengen da herunterkrachen. Das Wasser scheint vor dem Fall nichtsahnend dahinzufliessen bis es urploetzlich in diesen Wasserfall heruntergeriessen wird.&lt;br /&gt;Die anschliessende Tour war eine gemuetliche Ruderbootstour bis in die naehe des Ausgangs und somit der gelungene Abschluss des Tages. Auf dieser Tour konnen wir dank dem fachkundigen Guids nochmals einige Tiere beobachten.&lt;br /&gt;Um ca. 18.00 Uhr fuhr uns der El Practico zurueck ins Hostel. Fuer mich ging mit Wein und Essen im Hostel der letzte Tag meines Argentinienaufentaltes zu Ende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-2826849952357792150?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/2826849952357792150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=2826849952357792150' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2826849952357792150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2826849952357792150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/02/reise-in-eine-andere-welt.html' title='Reise in eine andere Welt...'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-7790371819989013197</id><published>2008-01-29T06:28:00.001-08:00</published><updated>2008-02-06T17:44:47.680-08:00</updated><title type='text'>Das Ende naht... Argentinien adé</title><content type='html'>Auf der Reise mit meinem Vater und meiner Schwester habe ich beschlossen, den Bericht dieser Reise in Buenos Aires fertig zu schreiben. Wegen des vollen Programms und der schlechten Internetverbindungen im Süden war der Aufwand und die Sucherei nach geeigneten Internetcafes zu mühsam. Nun bin ich schon seit einer Woche zurück in Buenos Aires und habe bereits die Bilder hochgeladen, wie ihr vielleicht gesehen habt. Nun folgt auch noch der Bericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;El Chalten - El Calafate - Torres del Paine - El Calafate - Ushuaia - Buenos Aires hiessen die letzten Stationen unserer Reise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;El Chalten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In El Chalten haben wir eine Nacht verbracht in einem Hotel das ausnahmsweise einmal fast zu fest geheizt war. Nach einer Dusche aus der Heizung, welche sich Miriam nach herumhantieren mit dem Füssen geholt hatte, konnten wir dann doch noch im eingiermassen kühlen Zimmer schlafen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag begaben wir uns noch auf eine kleine aber sehr schöne Wanderung zu einem Aussichtspunkt von wo man die berühmten Berge Fitz Roy und Cerro Torre sehen sollte. Leider waren die Berge mit Wolken verhangen, so dass wir nichts sahen. Beim Abstieg lichtete sich jedoch die Wolkendecke ein wenig und wir konnten die zwei Bergspitzen doch noch betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;El Calafate&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;El Calafate ist ein kleines Städtchen, dass sich im Moment vor Touristen kaum retten kann. Es ist bekannt, weil man von da aus gut Erkundungstouren zum berühmten Gletscher Perrito Moreno unternehmen kann. So taten wir es den Meisten gleich und begaben uns mit einer Tour zu diesem Gletscher. Das Ganze war zwar wirklich sehr touristisch, hat sich jedoch auf alle Fälle gelohnt. Es isch schon eindrücklich wenn man die riesigen Eismassen aus solch einer Nähe beobachten kann und dabei die imposanten Eistürme ins Wasser stürtzen sieht und dabei ein unglaublich lautes Donnern hört. Das ganze Schauspiel lässt einem sogar die Touristenmasse fast vergessen.&lt;br /&gt;Nach herumwandeln auf den Aussichtspunkten wurden wir mit einem Schiff noch näher an den Gletscher gebracht, mit Steigeisen ausgerüstet und mit zwei fachkundigen Guides auf den Gletscher geführt. Die Gletschertour dauerte ca. 1.5 h und war super interessant.&lt;br /&gt;Am nästen Tag wurden wir dann von einem 4-Rad betriebenen Fahrzeug bei unserem Hotel abgeholt. Der Ausflug führte uns auf den "El balcon de Calafate" von wo man eine herrliche Aussicht auf das Dorf und den See und die Berge hat. Zum Glück haben wir einen aussergewöhnlich schönen und klaren Tag erwischt, so dass wir das ganze Bergpanorama in vollen Zügen geniessen konnten. Nach einem feinen Mittagessen zwischen interessanten Steinsblöcken gings zurück ins Dorf, wo wir den Rest des Tages verbrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Torres del Paine&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am dritten Tag gings für eine Nacht in den Nationalpark Torres del Paine, welcher jedoch nicht in Argentinien, sondern in Chile liegt. Frühmorgens um 20 vor 6 mussten wir bereitstehen, um dann fast eine Stunde auf unseren Bus zu warten. Als dieser endlich kam, stand ich nicht auf der Liste. Nach längerem hin und her wurde ich trotzdem mitgenommen und wir wurden ins Zentrum gefahren, wo wir den Bus wechseln mussten und ich noch schnell zur Sicherheit im Reisebüro vorbei ging. Endlich alle im Bus verstaut (inkl. mir), konnte die Reise losgehen. Nach über 5 stündiger Fahrt, kamen wir zur argentinischen Grenzkontrolle, wo wir alle aussteigen und unsere Pässe vorweisen mussten. Nach ca. 1h war das ganze Prozedere abgeschlossen und wir befanden uns auf der Weiterfahrt. Wer jetzt jedoch denkt, dass es nun auf direkten Weges in den Park ging, hat sich gewaltig getäuscht. Es stand uns nämlich noch die chilenische Grenzkontrolle bevor. Und weil das Verhältnis von Chile zu Argentinien nicht gerade das Beste ist, wurde uns das Leben da echt schwer gemacht. Erneut mussten wir alle aussteigen. Diesemal jedoch nicht nur mit dem Pass, sondern mit unserem ganzen Gepäck in den Händen. Jeder einzelne musste nach der Passkontrolle auch noch seinen Koffer öffnen und durchsuchen lassen, ob auch ja kein Essen mitgeführt wurde. Nach weiteren 3 h gings dann endlich weiter, mit dem Bus durch den Park. Der Park ist wirklich wahnsinnig schön, jedoch hätte ich es bevorzugt darin ein wenig umherzuwandern. Um ca. 6 Uhr (nicht wie vorgesehen 4 Uhr) kamen wir dann bei der Pick-up-Station an, wo ein Taxi geschlagene 2 h auf uns gewartet hat. Das Taxi brachte uns zu unserem Hotel. Das Hotel war wirklich superschön und wir hatten von unserem 3-er Zimmer aus eine wunderschöne Panorama-Aussicht auf die berühmte Bergkette mit den zwei Bergen nach welchen der Park benannt ist und dem Cuernos de Paine (der zeifarbige Berg, der auch auf den Fotos zu sehen ist).&lt;br /&gt;Mit dem Guide vom Bus hatten wir an diesem Tag vereinbahrt, dass er uns um 4 Uhr Nachmittags am nächsten Tag an der selben Pick-up-Station wieder abholen werde (es bestand eine gewisse Verwirrung, weil uns das Reisebuero in Calafate nicht genau Auskunft geben konnte, wann wir wieder abgeholt werden). Am nächsten Tag klingelte um 6.30 Uhr unser Zimmertelefon. Wir müssten uns sofort bereit machen, um zurückzufahren, es gäbe keine andere Möglichkeit nach El Calafate zurückzukommen, hiess es. Nach 10 min sassen wir angezogen und mit gepackten Koffern im Taxi, welches uns zur Grenze brachte. Dort durften wir wieder warten (2h) bis der offizielle Bus uns abholte und das Grenzprozedere von Neuem beginnen konnte. :-).&lt;br /&gt;Trotz Nervenaufeibender Reise kamen wir am Nachmittag in El Calafate an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit dieses Ausfluges: Der Park ist wunderschön und auch sehenswert. Jedoch würde ich empfehlen einen mehrtaegigen Stopp dort einzulegen und nicht in einem Tag durchzurauschen. Nur schon das Grenzprozedere ist dafür zu aufwändig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;El Calafate&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Zum zweiten Mal in Calafate wurden wir in einem anderen, direkt am See liegenden Hotel untergebracht. Den Rest des Tages liessen wir ruhig angehen, um uns von den Reisestrapazen zu erholen. Am Abend sind Miriam und ich noch mit dem Kellner und dem Koch des Hotels ins Dorf spaziert, um Eins trinken zu gehen. Der Spaziergang dauerte über eine Stunde und war für mein Spanisch sehr fördernd, da der Koch nur Spanisch sprach. Nach einem Drink war ich schon sehr müde und wir haben uns ein Taxi nach Hause genommen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben Miriam und ich uns noch die Fahrräder vom Hotel ausgeliehen. Das war gratis und wir konnten auch sehr schnell feststellen warum. Kein normaler Mensch hätte für diese Fahrräder bezahlt. Nach einer kurzen Runde entschlossen wir uns dann lieber nochmals zu Fuss ins Dorf zu gehen, wo wir etwas assen und unsere Zeit verplämperten, bis unser Flug nach Ushuaia ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ushuaia oder auch "El fin del mundo"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am Abend kamen wir in Ushuaia an und bezogen unser Hotel. Leider mussten Miriam und ich noch einmal zum Flughafen zurückkehren, weil ein Gepäckstück von ihr irgendwie in Buenos Aires geblieben war. Das zweite Mal am Flughafen wurde uns das Gepäckstück innerhalb weniger Minuten ausgeliefert. Zufrieden fuhren wir zurück zum Hotel, wo wir das Abendessen einnahmen und danach noch einen Film ausliehen und anschauten. Das Hotel hat nämlich in jedem Zimmer einen DVD-Spieler und eine riesige DVD-Kollektion, wo man umsonst eine DVD ausleihen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag stand erneut eine Tour auf dem Plan. Die Tour führte uns in den Parque National de Tierra del Fuego und beinhaltete eine kleine Wanderung und eine Kayaktour (seht euch doch die Fotos an). Die Tour war sehr aufschlussreich und wir haben viel neues über diese Gegend erfahren.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag wurden wir zu einer erneuten 4x4-Tour abgeholt. Es war jedoch ein total anderes Erlebnis, als das letzte Mal in Calafate. Die Tour führte durch den Wald den schlammigen Wegchen entlang. Wie die Fahrzeuge die Strecken zum Teil ueberwunden haben, wundert mich heute noch. Einmal ist unser Fahrer sogar ausgestiegen und hat von aussen ein Foto gemacht. Das lustige daran war, dass das Auto von alleine weiter gefahren ist :-).&lt;br /&gt;Im Allgemeinen waren die Tourguides (die Fahrer der 4 Fahrzeuge) ein aufgestelltes, lustiges und junges Team.&lt;br /&gt;Auch in dieser Tour war ein Mittagessen inbegriffen und ich habe da wohl das beste Stueck Fleisch meiner ganzen Argentinienreise gegessen.&lt;br /&gt;Auf der Rückfahrt nach Ushuaia war in unserem Jeep die absolute Partystimmung. Wir waren mit 5 Argentiniern im Auto und es wurde gesungen und gelacht was das Zeug hält. Abwechslungsweise gaben die Argentinier und die Schweizer ein Lied zum Besten. Miriam und ich mussten sogar ein Lied über das Funkgerät singen um den Fahrer im anderen Auto zu unterhalten, wessen Gäste alle schliefen. :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch am selben Abend flogen wir zurück nach Buenos Aires, wo ich jetzt schon wieder seit einiger Zeit weile. Heute Abend um 19.00 werde ich Buenos Aires mit dem Bus in Richtung Iguazu verlassen. Am 4. Februar gehts dann weiter nach Rio.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-7790371819989013197?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/7790371819989013197/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=7790371819989013197' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7790371819989013197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7790371819989013197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/das-ende-naht-argentinien-ad.html' title='Das Ende naht... Argentinien adé'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3498223941956091285</id><published>2008-01-15T13:28:00.000-08:00</published><updated>2008-02-06T17:48:03.358-08:00</updated><title type='text'>Einige Gedankensprünge</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fleisch&lt;/strong&gt; gibt es in Argentinien vieles und Gutes. Während ich mich mit meiner letzten Begleitung öfters vegetarisch ernährt habe (was mir sehr gelegen kam), bin ich unterwegs mit meiner Fleischfresserfamilie, geradewegs „gezwungen“ des öfteren einmal in den Fleischtopf zu greifen.&lt;br /&gt;Obwohl, wie erwähnt, das Fleisch sehr gut ist, kommt es mir mittlerweilen fast zu den Ohren heraus und ich bin froh, wenn es wie heute Abend etwas anderes zu Essen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Dass ihr trotz meiner aussergewöhnlich fleissigen Blogschreiberei nicht öfters als gewohnt einen neuen Eintrag von mir auf meinem Blog findet, liegt es dieses Mal an der schlechten &lt;strong&gt;Internetverfügbarkeit&lt;/strong&gt; des Südens Anrgentiniens.&lt;br /&gt;So hatten wir die meisten Tage keinen Zugriff aufs Internet und wenn dann doch eine Möglichkeit bestand war die Verbindung zum Einschlafen langsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Schlafen&lt;/strong&gt; ist ja schon was tolles meint wohl auch mein Körper der sich, erschöpft von der anstrengenden Rumreiserei, jede erdenkliche Möglichkeit herausnimmt um sich zu regenerieren. So wird ein Grossteil der Autofahrt in der ich nicht selbst am Steuer sitze entweder ein Bericht verfasst oder geschlafen.&lt;br /&gt;Nähme mich noch Wunder wann meine natürliche „Ich hab jetzt genug geschlafen“ Grenze beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment befinden wir uns in El Chalten und es geht noch weiter &lt;strong&gt;Südwärts&lt;/strong&gt;, bis nach Ushuaia. So kommt es, dass die Temperaturen auf unserer Reise immer weiter sinken und im Gegenzug die Tage immer länger dauern.&lt;br /&gt;Es ist schon ein komisches Gefühl wenn es Abends um elf Uhr noch Taghell ist weil die Sonne erst um 10.30 untergeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“A ella le gusta la &lt;strong&gt;gasolina&lt;/strong&gt; - dame mas gasolina!! -Como le encanta la gasolina “ heisst es in dem Reaggaton Hit von Daddy Yankee. Auf unser Wohlbefinden würde wohl eher como NO me gusta el olor de gasolina zutreffen. Da wir immer einen kleinen Kanister Benzin (gasolina) für die Strecken ohne Tankstelle oder Strecken mit Tankstellen, welche kein Benzin führen im Kofferraum mitführen, haben unsere Taschen und auch deren Inhalt den stechenden Benzingeruch schon längst angenommen. Unser Gaucho auf der Estancia Don José hat uns das Phänomen der leeren Tankstellen so erklärt, dass die Ölunternehmen wie zum Beispiel YPF zwar die argentinischen Ölvorkommen fördern diese dann aber lieber teuer ins Ausland verkaufen, weil das Öl von der Kirchner-Regierung subventioniert wird.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3498223941956091285?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3498223941956091285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3498223941956091285' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3498223941956091285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3498223941956091285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/einige-gedankensprnge.html' title='Einige Gedankensprünge'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-8685604394713165348</id><published>2008-01-15T13:24:00.000-08:00</published><updated>2008-01-16T11:08:38.498-08:00</updated><title type='text'>Reifenpanne die Vierte</title><content type='html'>Nach los Toldos ging es etwas über vier Stunden auf Ripio (Kiesstrassen) zu La Angostura, der nächsten Estancia. Diese liegt etwas westlich von Gobernador Gregores auf der Ruta 40 zwischen Perito Moreno und El Chalten (unserem nächsten Ziel). Nachdem wir die weite Gegend der einfachen aber sympathischen Estancia ausgekundschaftet hatten, stellten wir mit Entsetzen fest, dass wir erneut einen platten Reifen hatten. Dieses Mal war das Sorgenkind nicht wie üblich hinten rechts, sondern vorne rechts. Da wir bereits Übung haben, war der Reifenwechsel schnell vollbracht.&lt;br /&gt;Nun blieb uns nur noch die Hoffnung, dass die übrig gebliebenen vier Reifen bis ins 160 km entfernte Tres Lagos hielten, wo sich die nächste Gomería befand!&lt;br /&gt;In der Gomería mussten wir dann den kaputten Reifen gegen einen schrecklich anmutenden Occassionsreifen austauschen, da bei unserem nichts mehr zu retten war.&lt;br /&gt;Der Occasionsreifen dient uns nun als Ersatzrad und wir können nur hoffen, dass dieses nicht mehr zum Einsatz kommt und seine Tauglichkeit unter Beweis stellen muss.&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz sind wir mittlerwilen sicher in El Chalten angekommen. Ich habe praktisch die ganze Fahrt hindurch geschlafen, da ein Mitglied unseres Triplezimmers die ganze Nacht hindurch Baumstämme gesägt hat und ich somit, auch mit Musik in den Ohren, fast kein Auge zugetan habe.&lt;br /&gt;Schon bald heisst es für mich Bettruhe, damit ich für erneute Triplezimmersessions zünftig vorschlafen kann :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-8685604394713165348?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/8685604394713165348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=8685604394713165348' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8685604394713165348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8685604394713165348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/reifenpanne-die-vierte.html' title='Reifenpanne die Vierte'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1540316898753596613</id><published>2008-01-15T09:24:00.000-08:00</published><updated>2008-01-16T00:19:53.539-08:00</updated><title type='text'>Der offizielle Weg...</title><content type='html'>Nach einer kühlen Nacht, (das Gas war leider ausgegangen und es konnte nicht geheitzt werden) machten wir uns auf den Weg in Richtung Perito Moreno. Beeindruckend an dieser Strecke war die unendliche Weite. Es ging gerade aus bis zum Horizont und noch viel weiter. In Perito Moreno assen wir etwas zu Mittag und fuhren danach zur ca. 60km entfernten Estancia Los Toldos. Perito Moreno ist nicht , wie man annehmen könnte, das Dorf beim gleichnamigen Gletscher, sondern steht für sich alleine. Und der Name Perito Moreno hat nichts mit einem schwarzen Hündlein zu tun, wie man annehmen könnte. Perito Moreno ist nämlich der Name des berühmten Naturalisten und Geografen Francisco Moreno, el Perito. Wobei el Perito für den Titel eines Experten steht.&lt;br /&gt;In der Estancia Los Toldos deponierten wir unser Gepäck und machten uns sofort auf den Weg zu den Cuevas de las manos.&lt;br /&gt;Nach 18 km sollte sich ein Parkplatz befinden wo wir das Auto abstellen könnten und ein 2 km langer Weg zu den Höhlen führen sollte. Angestrengt suchten wir nach diesem Ort und pendelten auf der Anhöhe hin und her. Der eine Platz sollte es dann sein und unser Vater zog entschlossenen Schrittes voran. „Der Weg“ glich eher einem Trampelpfad für Kühe oder andere Tiere, doch der Wind verschluckte unsere Protestrufe. Der Trampelpfad führte uns bis ins Tal hinunter, dort verirrte er sich jedoch zwischen den Büschen. „Das ist der offizielle Weg“ hiess es weiterhin seitens unseres Anführers. Als jedoch der „Weg“ an einem Flüsschen endete und weit und breit keine Brücke zu sehen war, sollte der Fall für alle klar gewesen sein. Der Fluss wurde barfuss und mit hochgekrempelten Hosen durchwatet. Nichts desto trotz war die Wanderung mit Umweg ein schönes Erlebnis und die unberührte Landschaft wunderschön. Gerade noch rechtzeitig zur letzten Führung erreichten wir die „Basisstation“ zu den Höhlen, welche von der UNESCO geschützt wurden. Zurück gings dann zum Glück schneller. Es hatte sogar eine echte Brücke. Da es schon nach 8 Uhr war, rannte ich voraus um das Auto zu holen. Zurück in der Estancia genossen, wir ein köstliches Nachtessen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1540316898753596613?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1540316898753596613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1540316898753596613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1540316898753596613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1540316898753596613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/der-offizielle-weg.html' title='Der offizielle Weg...'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-7839781445574476016</id><published>2008-01-12T14:21:00.001-08:00</published><updated>2008-01-13T00:35:34.579-08:00</updated><title type='text'>Der Zoo vor der Haustür...</title><content type='html'>Die Fahrt von Esquel nach Rio Mayo verging schnell und ohne weitere Zwischenfälle. In Rio Mayo hatten wir einige Probleme unsere Estancia zu finden, da auf dem Voucher eine Adresse und ein Hotel standen, die in Rio Mayo nicht existierten. Zwei Kafees und ein Telefongespräch mit dem Reisebüro später war das Problem gelöst und wir befanden uns auf dem Weg zur Estancia Don José. Ein freundlicher Gaucho Namens Luis erwartete uns bereits. Nach kurzem Einleben begaben wir uns zusammen mit Luis auf eine interessante Tou rund um die Estancia. Zur Einführung wurde uns ein Film gezeigt. Die Estancia besitzt ca. 30'000 ha Land und beheerbergt neben Straussen, Pferden, Schafen, Hunden und Katzen auch Guanacos. Die Guanacos dienen zur Wollerzeugung. Diese hier heimischen Tiere haben eine sehr gute Wollqualität. Der kg-Preis von Guanaco-Wolle ist deswegen um ein x-faches höher als der von Schafen. Die Estancias in dieser Gegend haben somit mit der Produktion von Guanaco-Wolle ihr überleben gesichert.&lt;br /&gt;Nachdem DVD gabs einen Rundgang zu den verschiedenen Tieren. Alle Tiere inkl. den Guanacos konnte man anfassen und es gab dazu fachkundige Kommentare von unserem Guide. Es war wie eine Privatführung durch einen etwas speziellen Zoo. Nach einem Tee und Kuchen durften Miriam und ich auch noch die verweisten oder verstossenen kleinen Schäfchen und Guanacos füttern. Auf dem Speiseplan stand Milch aus dem Schoppen.&lt;br /&gt;Das Nachtessen wurde zusammen mit der Besitzerin und dem Guide auf der Estancia eingenommen. Zufrieden schliefen wir danach in unserem "eigenen" Häuschen ein. Der Tag auf der Estancia hat mir ausserordentlich gut gefallen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-7839781445574476016?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/7839781445574476016/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=7839781445574476016' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7839781445574476016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7839781445574476016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/der-zoo-vor-der-haustuer.html' title='Der Zoo vor der Haustür...'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-8362507802920695632</id><published>2008-01-12T13:56:00.000-08:00</published><updated>2008-01-13T00:25:37.721-08:00</updated><title type='text'>Reifenpanne die 2. und 3.</title><content type='html'>In Esquel, wo wir nach mehrstündiger Fahrt auf guten Strassen, ankamen, bezogen wir unser Nachtlager für die nächsten zwei Nächte. Die Hosteria Canela ist ein mit Liebe und Hingabe geführtes Bed &amp;amp; Breakfast in welchem wir uns sofort zu Hause fühlten.&lt;br /&gt;Miriam und ich entschlossen uns noch am selben Tag für den nächsten Tag eine River Rafting Tour zu buchen. Um 10 Uhr standen wir dann bereit. Wie angekündigt, kam das Büsslein "mas o menos" um 10 Uhr zu unserer Hosteria, genau gesagt um 10.40 Uhr. Argentinische Genauigkeit halt.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit konnten wir unserem Vater helfen den Reifen zu wechseln. Über Nacht war dieser nämlich platt geworden. Leider wurden wir nicht ganz fertig damit, weil einige Probleme mit der Sicherheitsschraube unseres Ford Eco Sports auftauchten, so dass unser armer Vater, mit freundlicher Unterstützung eines Mitbewohners, den Reifen selbst wechseln musste.&lt;br /&gt;In der Gomeria haben sie dann einen Nagel aus unserem Reifen gefischt, den wir wohl schon in Chos Malal aufgelesen hatten. Mit geflicktem Rad ging auch unser Vater seinen Weg in den Parque Nacional Alerces.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bootsfahrt war mit Stufe 3 eher etwas langweilig. Die ganze Tour mit den witzigen Guides und der tollen Gruppe  jedoch ein echtes Erlebnis. Bei einem Teil mit einer leichten Stromschnelle durften wir sogar das Boot verlassen und uns treiben lassen. Das war echt lustig. Andere fanden es jedoch nicht so lustig. So musste ich einer Mitschwimmerin, die mich nach einem kleinen Untertaucher mit weit aufgerissenen Augen anschaute, die Hand reichen, wo sie sich krampfhaft festhielt. Danach gings wieder ins Boot, wo wir trotz Neoprenanzug fast erfroren. Die Wasser und Lufttemperaturen waren eigentlich nicht zum Baden geeignet.&lt;br /&gt;Da Morgen-, Mittag- und Nachtessen in den 150 Pesos (ca. 50 Fr.) inbegriffen waren, zogen wir uns nach Ankunft in der Hosteria, erschöpft in unsere warmen Betten zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag machte uns ein netter Tourist darauf aufmerksam, dass unser Reifen "media baja" ist. Erneut suchten wir die Gomeria auf, wo ein witerer Nagel und ein Holzspiesen in unserem Pneu gefunden wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-8362507802920695632?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/8362507802920695632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=8362507802920695632' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8362507802920695632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8362507802920695632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/reifenpanne-die-2-und-3.html' title='Reifenpanne die 2. und 3.'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3021160153908744342</id><published>2008-01-12T12:25:00.000-08:00</published><updated>2008-01-13T00:16:05.081-08:00</updated><title type='text'>Auf und davon... in Richtung Süden</title><content type='html'>Neben meiner fleissigen Blogschreiberei begaben wir uns noch am selben Tag auf ein Ausfährtchen in Richtung Parque Provincial Tromen. In diesem Park konnten wir den gleichnamigen Vulkan bewundern. Es ist schon beeindruckend, wenn man an einem scheinbar harmlosen Berg die dunklen, zu Stein gewordenen Lavaströme beobachten kann. Neben vulkanischem Gestein gibt es in diesem Park auch noch eine Lagune, die die Gegend zum Leben erweckt. Bei diesem Wasserloch weiden nämlich Kühe, Pferde, Schafe, Geisslein und diverse Vogelarten schweben durch die Lüfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag mussten wir früh aufstehen, denn unsere Reise ging weiter nach Villa Angostura. Es lagen ein Wasserkauf, eine kompliziertere Geschichte mit einem Benzinkanister, ein etwas, aber nicht ganz, platter Reifen (ohne Auswechseln) und ein bisschen mehr als 500 km vor uns. Die Reise führte uns durch wunderbare Landschaften bis nach San Martin de los Andes. Von da an änderte sich das Landschaftsbild und wir fuhren durch eine bergige Landschaft die mit seinen Holz- und Steinhäuschen einer Mischung aus der Schweiz und Kanada glich. Nicht umsonst heisst die Gegend um Villa Angostura/Bariloche "Die Schweiz Argentiniens".&lt;br /&gt;Nach mehrstündigem äusserst holprigem und staubigem Weg, vorbei an den sieben Seen der Gegend, erreichten wir unser Ziel.&lt;br /&gt;Villa Angostura ist ein hübsches Touristendörfchen, dass zur Zeit allerdings aus allen Nähten zu platzen scheint, da in Argentinien ja im Moment Ferien sind und somit Hochsaison ist. Nach Ankunft sind Miriam und ich erst einmal zum Playa um uns im kalten Nahuel Huappi See zu erfrischen. Unser Hotel "La Posada" ist wunderbar gelegen. Vom Pool und vom Esssaal aus sieht man direkt auf den See. Am Playa haben wir auch noch Bekanntschaft mit 5 pupertierenden Jugendlichen des Dorfes gemacht, die uns unbedingt zum Cumbia tanzen mitnehmen wollten. Müde von der anstrengenden Reise entschlossen wir uns jedoch dazu, nicht mitzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen zogen mein Vater und ich erst einmal alleine los, da Miriam es dringend nötig hatte wieder einmal richtig auszuschlafen. Die Arme hatte vor den Ferien noch Prüfungen und ist völlig ausgepowert. Unser Erkundungsfährtchen führte uns ins Dorf. Am Nachmittag waren wir zu Dritt an einer Bootstour angemeldet. Diese führte uns in den Parque Nacional Los Arrayanes. Die zweite Tour durch den Wald war auch sehr schön. Vor allem wegen den speziellen Bäumen mit ihren hellen Rinden. Für meinen Geschmack allerdings, war sie ein wenig zu touristisch.&lt;br /&gt;Am Abend kehrten wir nach einem feinen traditionellen Parilla-Essen mit musikalischer Unterhaltung in unsere bequemen Betten zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag begaben wir uns auf die vorerst kurze Reise (70 km) nach Bariloche, wo wir einen Stopp einlegten um eine Bekannte zu treffen, Schoggi und Wasser zu kaufen und um auf dem Platz, mitten in Bariloche neben Berner Sennenhunden ein paar echte Schwiizerliedli zum Besten zu geben. Bariloche ist für seine Schokolade bekannt und obwohl diese Schokolade vorzüglich schmeckt, ist eine richtige "Schweizer Schoggi" damit nicht zu übertreffen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3021160153908744342?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3021160153908744342/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3021160153908744342' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3021160153908744342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3021160153908744342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/auf-und-davon-in-richtung-sueden.html' title='Auf und davon... in Richtung Süden'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1822139503230419124</id><published>2008-01-04T16:30:00.000-08:00</published><updated>2008-01-05T02:01:20.520-08:00</updated><title type='text'>Ein aussergewoehnlich heisser Start ins neue Jahr</title><content type='html'>Erschoepft von unserer Reise durch den Nordwesten des Landes, war mir nich mehr danach 2/3 meiner heiss geliebten Familie am Flughafen Ezeiza in Buenos Aires abzuholen. Wozu auch? Die beiden Argentinien Experten Miriam und Papi, so war ich ueberzeugt, finden den Weg auch selbst in die Capital Federal zu unserem Hotel Lion d'Or. Und siehe da, es hat geklappt. Um halb 12 Uhr treffen wir uns zum ersten Mal, nach fast einem halben Jahr, an der Reception wieder. Leider hat mein "Gschtuerm" mit dem nicht sehr Englisch erpropten Receptionisten nichts gebracht und meine hermanita musste doch tatsaechlich in ein Einzelzimmer ohne Klimaanlage auf der viel zu heissen Terasse, spaeter auch Brutkasten genannt, einziehen. Alle vier zusammen gingen wir erst einmal ins beruehmte Restaurant Biella am Recolettaplatz einen Schlummertrunk zu uns nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen gingen wir erst einmal getrennte Wege, weil ich noch so viel Zeit wie moeglich mit Bruemmel verbringen wollte vor seiner Abreise um 7 Uhr morgens am 1. Januar. So konnte ich auch den Silvester bei der Tochter einer Bekannten meines Vaters nicht so richtig geniessen. Nach all dem Getanze, Geesse und in allen moeglichen Sprachen Rumgespraecheln, wollte ich auch nicht mehr weiter in einen Club oder eine Bar, wie es angfaenglich unsere Absicht war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Flug nach Mendoza (zum 3.) am naechsten Morgen, bot dann gluecklicherweise auch genuegend Ablenkung vom Abschied meiner "dulce compaño". Nebst relaxtem Nachmittag am Pool, einigen verspeisten Steaklein, genossen wir auch die Fuehrungen und anschliessenden Weindegustationen auf den umliegenden Bodegas. Einer unserer dreier Gruppe genoss es sogar so fest, dass, als gefragt wird: "Papi? wo hetted mer daenn mal chli Ziit zum go riite?" Die erwaehnte Person antwortet: "Ueberall!" Und nach einer kurzen Pause hinzufuegt: "Wo mer Ziit hend!"&lt;br /&gt;Zum Reiten sind Miriam und ich doch noch gekommen. In Malargüe haben wir uns mit unserem schweigenden Gaucho Rinaldo auf eine 2-stuendige cabalgante durch die idyllische Landschaft rund um das kleine Oertchen begeben. Ich gebe ja zu; die Natur war atemberaubend, aber dass sie auch unserem Fuehrer die Sprache verschlaegt haetten wir sicher nicht gedacht, zumal er die Natur sowie die Sprache in und auswendig kennt. So raetselten wir eine Weile umher und fanden dann heraus, dass es zum einen Teil an seinen Kopfschmerzen lag. Wir haetten im ja ein Aspirin angeboten, haetten wir nur welches dabei gehabt. Aber tatsawechlich: die Sonne brannte selbst abends um 6 Uhr noch ziemlich stark herunter. Dafuer kuehlte es, anders als in Mendoza, in der Nacht staerker ab. Man merkt, dass es Richtung Sueden geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser vorerst suedlichstes Ziel hat uns durch spektakulaere, vulkanische Szenerien nach Chos Malal gefuehrt. Und hier sitze ich jetzt im Hotel am Computer und widme mich meinem Blog und seinen Lesern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bemerkung:&lt;/strong&gt; Blogeintrag by Miriam!&lt;br /&gt;mit freundlicher Unterstuetzung von Corinne :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1822139503230419124?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1822139503230419124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1822139503230419124' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1822139503230419124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1822139503230419124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/ein-aussergewoehnlich-heisser-start-ins.html' title='Ein aussergewoehnlich heisser Start ins neue Jahr'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1985203162989774520</id><published>2008-01-04T15:45:00.000-08:00</published><updated>2008-01-04T17:19:02.624-08:00</updated><title type='text'>Salta - Mendoza - Buenos Aires</title><content type='html'>In der Zwischenzeit ist wieder viel passiert. In Salta sind wir drei Naechte geblieben und haben unter anderem die Stadt ausgiebig besichtigt (auch von oben), einen eintaegigen Reitausflug gemacht und den Pool haeufig genutzt.&lt;br /&gt;Bei mir ist es so Brauch, dass ich in jedem Land dass ich besuche einmal einen Ruecken eines Pferdes besteige. Natuerlich musste Brumm daran glauben und mich auf diesem Ausflug begleiten, was ihm diverse Beschwerden zugebracht hat :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weiterfahrt nach La Rioja verlief reibungslos. Im ueber 40 Grad heissen Staedtchen weilten wir fuer eine weitere Nacht. Von La Rioja aus wollten wir am naechsten Tag den Parque Ischigualasto mit dem Valle de la Luna erkunden und in San Augustin de Valle Fértil uebernachten. Leider hatte es in der Nacht zuvor so stark geregnet, dass eine Besichtigung des Parkes nicht moeglich war. Deshalb streichten wir die Uebernachtung in San Augustin de Valle Fértil und fuhren in einem Tag von La Rioja nach Uspallata (719 km). Uspallata liegt westlich von Mendoza und wir konnten von da aus wunderbar die Puenta del Inca besichtigen und bis zur chilenischen Grenze zum Doerfchen Las Cuevas fahren. Zudem entschlossen wir uns noch zu einer einstuendigen Wanderung im Parque Provincial Aconcagua, wo wir auch einen Blick auf den 6963m hohen gleichnamigen Berg werfen konnten. Der Aconcagua ist uebrigens der hoechste Berg ausserhalb des Himalayas. Auf unserer Rueckreise nach Mendoza fuhren wir ueber Villavicencio. In Villavicencio steht ein geschlossenes Hotel, dass demnaechst wieder eroeffnet werden soll. Das wird sicher ein schoenes Plaetzchen, wo man sich nach dem anstrengenden Reisen erholen kann :-). Auch gibt es im Gebiet von Villavicencio eine Quelle, von wo das meistgetrunkene Mineralwasser Argentiniens herkommt.&lt;br /&gt;In Mendoza angekommen, haben wir unser Hotel bezogen und uns auf die Suche nach dem auf dem Internet heiss gepriesenen Pool gemacht. Dieser wurde um die Ecke, auf der anderen Seite, einen Block weit weg entfernt, versteckt. Noch am selben Abend brachten wir unseren "Kletternden Dreckspatz" zu AVIS zurueck. Zu unserem Erstaunen nahm AVIS unseren kleinen Liebling trotz fehlendem Chevrolet Frontzeichen und diverser Schoenheitsfehler ohne Aufkosten zurueck. Ein bisschen melancholisch war mir schon zu Mute, als ich ein letztes mal auf den Chevrolet Corsa zurueckblickte, denn mit der Abgabe des Autos rueckte auch das Ende unserer Reise immer naeher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag gings noch mit dem Velo durch den riesigen Park von Mendoza. Am Abend hiess es dann jedoch: Bus besteigen und zurueck nach Buenos Aires.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1985203162989774520?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1985203162989774520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1985203162989774520' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1985203162989774520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1985203162989774520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2008/01/salta-mendoza-buenos-aires.html' title='Salta - Mendoza - Buenos Aires'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3617180954041550448</id><published>2007-12-20T06:04:00.000-08:00</published><updated>2007-12-20T06:07:04.674-08:00</updated><title type='text'>Das Abenteuer geht weiter...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am nächsten Tag freuten wir uns au eine etwas einfachere Rute. Doch es sollte alles anders kommen.Zuerst fuhren wir von San Antonio de los Cobres in Richtung Westen um uns das Viadukt La Polvorilla, welches zu den grössten der Welt zählt anzuschauen. Bis 2005 schlich der Tren de las Nubes &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tren_a_las_Nubes"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Tren_a_las_Nubes&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; über das heute baufällige Viadukt.Nach ca. 1h waren wir zurück in San Antonio de los Cobres und unsere Reise führte weiter über die ungeteerte, aber angenehme Ruta 40, vorbei an riesigen Salzseen bis hin nach Purmamarca, einem sehr herzigen, etwas touristischen Dörfchen im Gebiet Quebrada de Humahuarca, welches von der UNESCO geschützt wurde. Von da an gings ein Stückchen auf geteerter Strasse weiter.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;54km vor Iruya unserem Zielort, zweigte erneut eine Kiesstrasse ab, welche uns ins abgelegene Bergdörfchen bringen sollte. Nach gut 50m trafen wir jedoch auf unser erstes Hindernis; ein Bächlein kreuzte die Strasse, welches eine tiefe Rille in den Weg gefressen hatte. Mit einigen unangenehmen Unterbodengeräuschen schaffte es unser "Kletternder Dreckspatz" das Hindernis zu überwinden. Frohen Mutes fuhren wir weiter, bis plötzlich die Strasse in einem Fluss verschwand. Zur Sicherheit fragten wir noch ein paar Einheimische nach dem Weg nach Iruya. Alle zeigten uns jedoch den Weg durch den Fluss. Wacker stapfte ich mit meinen Flip Flops durch das Flüsschen um die Wassertiefe abzumessen und die geeignetste Stelle für unseren Corsa zu finde, um das Flüsschen zu überqueren. Nach diesem Manöver fanden wir uns auf einer Strasse wieder, die leider vom Wasser weggerissen worden war und somit nur noch aus Spuren vorherfahrender, allradbetriebener Fahrzeuge und Steinsbrocken bestand. Was nun? Umdrehen? Das reservierte Zimmer in Iruya bewog uns zur Weiterfahrt. Wir bastelten Brückchen aus Steinen und arbeiteten uns Meter für Meter durch das Geröllfeld. Zwischenhzeitlich dachten wir wider ans umdrehen. Doch alles was wir mühsam geschafft hatten, hätten wir wider zurück gemusst. So hiess es vorwärts, vorwärts, vorwärts. Einmal durch das schlimmste Stück hindurch, sah die Strasse ganz in Ordnung aus. Leider blieb das ganz und gar nicht so und wir kreuzten noch mehrere schwirig passierbare Weg - Bach - Kreuzugen.Nach 2.5 h mühsamster Arbeit kamen wir in Iruya an. Nach diesem Erlebnis hat unser Corsa wohl auch den neuen Übernahmen "Kletternde Dreckwasserratte" verdient :-).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das reservierte Hostal war die Mühe wert und wir genossen zwei erholsame Nächte in Iruya und liessen und als fast einzige Gäste vom 3-köpfigen Hotel-Team verwöhnen. Das Essen war wieder einmal hervorragend. Etwas speziell war der Gepäckträger, der sich kurze Zeit später als Receptionist und noch später als Kellner entpuppte :-).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am übernächsten Tag führte unsere Reise uns weiter, die Strasse wieder zurück und bis nach Salta. Wir waren gespannt, was uns auf der Rückreise erwarten würde. Was wir da jedoch antrafen, war harmlos im Vergleich zur Hinreise. Die Strasse war bereits präpariert und ausgebessert worden und wir kamen ohne Probleme zurück auf die geteerte Strasse. Kurz vor unserer Anreise nach Iruya, muss es wohl heftig geregnet und gestürmt haben und die ganze Strasse wurde dadurch zerstört. Ja, so kann es gehen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Weiterfahrt nach Salta verlief reibungslos. Urplötzlich änderte sich das landschaftliche Bild von felsigem Gebirge zu grün hügeligem Gelände.Nun sind wir für drei Nächte in Salta und wir haben uns ein Hotel mit Pool, Sauna und Internet ausgesucht und ich kann meine neuen Einträge sogar veröffentlichen.Und jetzt... geht's ab in den Pool...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3617180954041550448?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3617180954041550448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3617180954041550448' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3617180954041550448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3617180954041550448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/12/das-abenteuer-geht-weiter.html' title='Das Abenteuer geht weiter...'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1566752730809416335</id><published>2007-12-20T05:47:00.000-08:00</published><updated>2007-12-20T05:55:25.322-08:00</updated><title type='text'>1700 - 4895 - 3700 m.ü.M.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Meinem erneuten, eng auf den letzten folgenden Eintrag, liegt ein ereignisreicher Tag zu Grunde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Nach längerem grübeln, ob die Wetterverhältnisse es zulassen die Ruta 40 von Cafayate (1700m.ü.M.) nach San Antonio de los Cobres zu befahren, entschlossen wir uns dazu das Abenteuer zu wagen. Wir wussten da allerdings noch nicht, was uns alles erwarten würde. Schon etwas spät, nämlich um 10.15 Uhr bestiegen wir unseren Chevrolet Corsa und verliessen Cafayate auf der Ruta 40 in Richtung Cachi. Zuerst verlief alles wie am Schnürchen und wir kamen zügig voran. Die Fahrt glich eher einer Rally am Steuer sass Rallymeister Brumm. Wir überwanden grössere Steinsbrocken, Strassenabschnitte die überflutet waren und sogar ein Sumpfloch. Leider war zur Zeit der Sumpflochüberquerung das Fenster ein wenig offen und unser Corsa hat seinen neuen Namen "Kletternder Dreckspatz" nicht nur von aussen, sonder auch von innen verdient. Nach einer erneuten Haarnadelkurve bemerkten wir plötzlich, dass unser rechtes Hinterrad einen Platten hatte. So hiess es halt anhalten und Reifen wechseln... und weiter gings...Nach weiteren spannenden Kurven, die in ein landschaftliches Wunderwerk eingebettet waren, bemerkten wir auch noch, dass etwas aus unserem Auto tropfte. Nun hiess es aber möglichst vorsichtig nach Cachi zu kommen, wo wir das Autotropfproblem (es war die AC, die wir unabsichtlich angestellt hatten) und das platter Ersatzreifenproblem lösen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Mittagessen entschlossn wir uns der Ruta 40 bis nach San Antonio de los Cobres zu folgen. Dieser Entschluss entstand sicher auch aus der Tatsache, dass wir die Strecke troz Reifenpanne, in kürzerer Zeit als vom Touristeninfocenter vorgegeben, nämlich in 3.5 anstatt in 5h, bewältigen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon von Beginn an spürten wir jedoch, dass diese Strecke ein wenig anspruchsvoller werden würde. Die Strasse war in einem schlechteren Zustand und Dörfer waren immer spärlicher gesäht, bis es irgendwann gar keine mehr hatte. Von da an gings immer weiter Bergauf. Schon lange hatten wir den Überblick verloren, wo auf der Strecke wir genau waren, geschweige denn wie weit hinauf es noch gehen würde. Das Auto wurde immer schwächer da die Luft dünner und dünner wurde. Die Landschaft änderte sich von begrühntem Tal, wunderschönen Felsformationen bis hin zu mystischer fast auserirdischer Hügellandschaft.Endlich, nach schier unaufhörlich erscheinbarer Zeit, erreichten wir den Pass und staunten nicht schlecht, dass wir uns auf 4895m.ü.M. befanden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Schon fast euphorisch nahmen wir die Bergabfahrt in Angriff. Die Strasse war dort auch wieder in einem besseren Zustand und brachte uns sicher zu dem auf 3700 m.ü.M. liegenden San Antonio de los Cobres. Kurz vor dem eindunkeln erreichten wir das kleine Dörfchen, das wohl eher einer Mondstation, als einem Bergdoerfchen gleicht.Die Hosteria de las Nubes entpuppte sich zu unserer Überraschung als echter Glücksfall. Die Zimmer waren sehr schön und stilvoll und das Nachtessen war einfach nur köstlich!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1566752730809416335?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1566752730809416335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1566752730809416335' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1566752730809416335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1566752730809416335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/12/1700-4895-3700-mm.html' title='1700 - 4895 - 3700 m.ü.M.'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-5339016910089760900</id><published>2007-12-15T20:40:00.000-08:00</published><updated>2007-12-15T20:42:28.046-08:00</updated><title type='text'>In den argentinischen Anden</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach längerem Päuschen :-) berichte ich euch wieder einmal von meinen Reiseerlebnissen.Am 2. Dezember konnte ich endlich meinen langersehnten Besucher vom Flughafen abholen, welcher mich den ganzen Dezember hindurch begleiten wird.Mit Dominik (auch vielen bekannt als Brumm) habe ich zuerst eine wunderschöne Woche in Buenos Aires verbracht und ihm die Stadt ein wenig weniger fremd gemacht.In der selben Woche sind wir auch noch mit dem Buquebus nach Colonia, einem herzigen Dörfchen etwa eine Stunde von Buenos Aires in Uruguay, gefahren. Für nähere Berichte dieser ersten Woche schaut doch unter &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dominik.brumm.ch/"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;www.dominik.brumm.ch&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;, dem Blog von Brumm.Leider wurde mir der Zugang zum Läptöbi bösartig verweigert, was auch erklärt, warum auf seinem Blog Berichte sind und auf meinem nicht. :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am 7.12. ging unsere Reise richtig los. Und zwar fuhren wir mit dem komfortablen Nachtbus in 12h nach Mendoza. Unsere Sitze konnten ganz zu Betten umgewandelt werden und es gab sogar etwas zu essen und Champagner. Zwei Tage nach Ankunft, am 10.12., nahmen wir unser Mietauto entgegen, einen Chevrolet Corsa, mit welchem wir Argentinien unsicher machen.&lt;br /&gt;Von Mendoza sind wir nach San Juan (160km) gefahren. Am nächsten Tag gings weiter nach Villa Union (300km). Dort haben wir für $200 in einem schönen Hotel mit Pool übernachtet, welches wir über die Internetseite Ruta0.com ausfindig gemacht haben. Gibt man die gewünschte Strecke bei Ruta0 ein, z.B. San Juan - Villa Union, rechnet es die Kilometer aus und wie lange man dafür braucht. Dies ist sehr praktisch, da in Argentinien noch viele Strassen ungeteert sind und diese doch einige Zeit mehr in Anspruch nehmen, dies gilt jedoch nur für "normale" Touristen.So war die Strecke vom nächsten Tag Villa Union - Chilecito, welche 120km ungeteerte Strasse beinhaltet, mit 4h angegeben.  Unser Corsa schaffte diese jedoch in 2.5h. Bevor wir die Strecke in Angriff nahmen, besuchten wir noch den Parque nacional Talampaya (tala = Baum / ampa = Fluss / aya = trocken, in Quechua) welcher uns mit seinen eindrücklichen Felsformationen beeindruckte.&lt;br /&gt;In Chilecito, welches mit 42250 Einwohnern die zweitgrösste Stadt der Provinz La Rioja ist, wurden wir von einer sehr freundlichen Touristen Info Mitarbeiterin mit Informationen überflutet und konnten so auch noch die nächste Übernachtungsmöglichkeit ausfindig machen. Antigua hiess die gemütliche Hosteria etwas ausserhalb des Zentrums. Im Preis von $120 (ca. Fr. 40) waren ein Doppelzimmer, Frühstück und ein grossen Grundstück mti kleinem Pool inbegriffen. Desweiteren habe wir in Chilecito jede nur erdenkliche Touristenattraktion (wie den Cristo oder Ruinen einer alten Mine) betrachtet.&lt;br /&gt;Von Chilecito gings ins 250km entfernte Fiambala. Da wir schon um 11 Uhr dort ankamen, entschlossen wir uns kurzerhand die Strecke bis zum San Francisco Pass (hin &amp;amp; zurück ca. 400km) noch am selben Tag abzufahren. Auf 4000 m.ü.M., an der Grenze zu Chile, haben wir wieder kehrt gemacht. Alles was ich dazu sagen kann: Atemberaubend! Unterwegs haben wir auch die 1000km Grenze überschritten.Von Fiambala gings 460km über Schotterstrassen bis nach Cafayate wo wir uns spontan, auch wegen dem schönen Dörfchen und dem noch schöneren Hotel, entschlossen haben eine Nacht länger zu bleiben und uns ein wenig zu erholen bevors auf die richtig anstrengenden Strassen geht. Mitlerweilen haben wir die 2000km Grenze ueberschritten und schauen gespannt den naechsten 1000 entgegen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-5339016910089760900?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/5339016910089760900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=5339016910089760900' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5339016910089760900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5339016910089760900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/12/in-den-argentinischen-anden.html' title='In den argentinischen Anden'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-5817238864888375697</id><published>2007-11-29T10:22:00.000-08:00</published><updated>2007-11-29T10:24:44.700-08:00</updated><title type='text'>Mar del Plata</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Diesen Freitag bin ich mit einer Freundin von der Schule (Domenica) nach Mar del Plata losgezogen. Mar del Plata liegt ca. 5 h suedlich von Buenos Aires an der Kueste und ist fuer die heissen Sommermonate das Ferienziel der Patageños (wie man die Leute aus Buenos Aires nennt).&lt;br /&gt;Am Freitag um 17 Uhr ist unser Bus losgefahren und wir haben in unseren bequemen Semi-cama Sitzen die ganze Fahrt geplaeuderlet. Schon etwas muede sind wir in Mar del Plata angekommen und haben sofort unser Hostelzimmer bezogen. Wir haben ein guenstiges Doppelzimmer mit Fernseher und Fruehstueck fuer 10 Fr. pro Person reserviert und waren wirklich angenehm uber die Sauberkeit und den allgemeinen Zustand des Hostels erfreut. Wir hatten sogar ein eigenes kleines Badezimmer mit Dusche und WC.&lt;br /&gt;Am Samstag bin ich nach einer unruhigen Nacht, bereits um 8 Uhr aufgewacht. Nach unserem kleinen Fruhstueck, welches aus 2 Medialunas und Tee oder Kaffe bestand, zogen wir uns wegen der kaelte wider zuruck in unser gemuetliches Zimmer. Dort haben wir einige Zeit gelernt und ich hab auch noch meine weiteren Reiseplaene ausgebaut. Ab naechstem Wochenende heisst es naemlich erstmal fertig mit Schule und ich werde mir Argentinien mal ein wenig genauer anschauen.&lt;br /&gt;Spaeter konnten wir uns aber doch noch dazu ueberwinden in die Kaelte hinauszustapfen und machten uns auf in Richtung "Museo del mar" wo wir als erstes etwas assen und uns danach die vielen, vielen Muscheln anschauten die dort ausgestellt waren (es warn wirklich unglaublich viele).&lt;br /&gt;Danach schlenderten wir zum Meer hinunter und weiter bis zum Hafen. Dort fand gluecklicherweise gerade ein Tag der offenen Tuer der Marine Argentiniens statt und wir konnten uns die Schiffe aus naechster Naehe ansehen.&lt;br /&gt;Nach ausgibigem umherwandern auf den Schiffen beobachteten wir noch eine Weile die Surfer auf der anderen Seite des Hafens und machten uns danach auf den Rueckweg.&lt;br /&gt;Wir waren den ganzen Nachmittag unterwegs und ich bin wider mal wahnsinnig viel rumgelaufen.&lt;br /&gt;Am Sonntag war zum Glueck wunderschoenes Wetter und wir haben unsere Sachen gepackt und sind zum Strand. Juheee. Sonne, Strand und Meer was will man mehr. Um die Mittagszeit haben wir uns sicherheitshalber in ein Restaurant zuruekgezogen, um nicht als rote Krebselein zu enden. Danach sind wir dem Strandmarkt entlang geschlendert und ich hab mir noch eine Tasche gekauft, da ich meine Strandutensilien in einem Plastiksack dabei hatte und dies doch sehr meuhsam war, das ganze zu transportieren. Nach dem Strandmarkt war die Autofreie Shoppingmeile von Mar del Plata angesagt. Die autofreie Strecke war nach 3 Wochen Buenos Aires eine richtige wohltat. In Buenos Aires wird man naemlich von andauerndem Strassenlaerm richtiggehend verfolgt und als Fussgaenger hat man auch ueberhaupt nichts zu melden. So nach dem Moto; der Staerkere gewinnt.&lt;br /&gt;Am Ende der Shoppignmeile haben wir uns in einen Park gelegt und ein wenig ausgeruht. Spaeter gings dann ab ins Cafe wo wir, schoen brav unsere Hausaufgaben fuer Montag erledigt und gelernt haben.&lt;br /&gt;Danach sind wir noch etwas essen gegangen (das Essen in Argentinien schmekt mir bis jetzt wirklich gut) und um 20:45 Uhr ist unser Bus nach Buenos Aires losgefahren um 2 Uhr morgens sind wir voellig erschoepft vom "strengen" Wochenende in Buenos Aires angekommen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-5817238864888375697?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/5817238864888375697/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=5817238864888375697' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5817238864888375697'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5817238864888375697'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/11/mar-del-plata.html' title='Mar del Plata'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3859439248088980381</id><published>2007-11-25T13:36:00.000-08:00</published><updated>2007-11-29T10:21:37.203-08:00</updated><title type='text'>La vida en Buenos Aires</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zu Beginn meines heutigen Berichtes moechte ich euch einige Worte meines Vaters mitgeben, welcher ja Buenos Aires auch sehr gut kennt. Als ich diese Worte in der ersten Woche meines Buenos Aires Aufenthaltes gelesen habe, haben sie mir sofort aus dem Herzen gesprochen. Absolut zutreffend!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zitat: Ich denke Buenos Aires ist eine grosse Stadt in Südamerika mit sehr Latino-European Einschlag – Irgendwie eine Mischung zwischen Paris und Madrid mit Einwohnern die mentalitätsmässig am ehesten mit den Italienern zu vergleichen sind – ist schon ein Highlight.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Als naechstes moechte ich mich bei euch fuer die tollen Kommentare bedanken. Ich freue mich wirklich sehr darueber auch von euch etwas zu hoeren.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die letzten 2 Wochen sind wie im Flug vergangen. In der Zwischenzeit habe ich wider viel erlebt. Zum Beispiel habe ich das Evitamuseum besucht, mich zum Essen mit einer Freundin meines Vaters getroffen (die mir freundlicherweise beim organisieren eines Mietautos hilft), ich war an einem elektronischen Tangokonzert der Gruppe "otros aires", war in der Oper, habe mir das Viertel Puerto Madero angeschaut und war am vorletzten Wochenende in Tigre. Tigre ist ein kleines Staedchen etwas auserhalb von Buenos Aires welches mit seinen vielen Kanaelen im Flussdelta zum Bootsfahren einlaedt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ab naechsten Montag setze ich mit der Schule fuer 2 Monate aus und begebe mich auf die abenteuerliche Reise durch Argentinien. Diese musste ja noch geplant werden und das hat auch sehr viel zu tun gegeben. Bei der Planung ist leider alles ist ein bisschen drunter und drueber gegangen. Aber im Moment scheint alles mehr oder weniger zu klappen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Leider kann ich im Moment meine Bilder nicht mehr hochladen, da ich mein Kabel verloren habe. Versueche aber dieses kleine Problemchen so schnell wie moeglich zu loesen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3859439248088980381?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3859439248088980381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3859439248088980381' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3859439248088980381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3859439248088980381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/11/la-vida-en-buenos-aires.html' title='La vida en Buenos Aires'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-8216448251743495953</id><published>2007-11-11T16:11:00.000-08:00</published><updated>2007-11-11T16:19:29.917-08:00</updated><title type='text'>Comments</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Uebrigens, ich wuerde mich auch sehr ueber Kommentare eurerseits freuen. Ich habe dies fuer euch soeben ein wenig einfacher gestaltet. Ihr muesst jetzt nicht mehr Google-Member sein und koennt frisch und froehlich drauflosschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich von euch zu hoeren.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-8216448251743495953?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/8216448251743495953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=8216448251743495953' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8216448251743495953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8216448251743495953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/11/comments.html' title='Comments'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-2736624702880954464</id><published>2007-11-11T14:02:00.000-08:00</published><updated>2007-11-11T15:45:50.147-08:00</updated><title type='text'>Primera semana en Buenos Aires</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hallo zusammen. Ich bin in Buenos Aires gut angekommen und konnte mich in der letzten Woche bereits gut eingewoehnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Aber beginnen wir doch von vorne:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Letzten Samstag morgen bin ich nach 21 stuendiger Reise am Flughafen in Buenos Aires angekommen und wurde direkt mit dem Flughafen Transfer meiner Schule zu meinem neuen zu Hause gefahren. In der Billinghurst 1645 (Quartier; direkt an der Grenze zwischen den Quartieren Palermo und Recoleta aber noch in Recoleta, in der naehe der Av. Santa Fé, als Info fuer die, die sich in Buenos Aires auskennen) hat mich meine Gastmutter freundlich begruesst und mir bei Tee und Kraeker super interessante Geschichten in Spanisch erzaehlt, die ich leider ueberhaupt gar nicht verstanden habe. Nach einer Weile ist auch noch meine Vorgaengerin erschienen, die noch ihr Gepaeck abholen wollte. Diese hat mir freundlicherweise den Weg zur Schule gezeigt (zu Fuss ca. 30 min) und mir auch noch gleich einige Tipps mitgegeben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Leider hat Sie mir auch die nicht so erfreuliche Nachricht meiner Gastmutter uebersetzt, dass diese noch Besuch erwarte und ich erst um ca. 17.00 Uhr zurueck kommen soll. Nach 21 stuendiger Reise war das nicht gerade das was ich hoeren wollte. Ich den wunderschoenen Jardín Botánico verirrt. Bei wunderschoenem Wetter bin ich dort beim beobachten viel zu vieler Liebespaerchen (die Argentinier scheinen wohl den Fruehling zu spuehren) immer wieder eingenickt. Als ich dann um 18.00Uhr nach Hause kam, hat mich Suzy (meine Gastmutter) bereits mit Hundeleine mit Hund am anderen Ende (Platon) erwartet und mir diese in die Hand gedrueckt und gesagt una hora, una hora. Etwas frustriert bin ich nochmals losgezogen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach dieser einen Stunde wurde ich jedoch freundlich empfangen und seither ist alles in bester Ordnung in meinem neuen zu Hause. Ich glaube ich wurde einfach erst am Abend erwartet und wurde deshalb zuerst ein wenig weggeschickt. Das Essen ist wirklich super und auch Suzy ist wahnsinnig nett und redet sehr viel, was ja fuer mein Spanisch sehr von Vorteil ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Sonntag&lt;/strong&gt; bin ich noch ein wenig in der Stadt umhergelaufen und am Montag ging die Schule los. Die Schule gefaellt mir sehr gut und es hat sehr viele nette Leute. Leider besteht die Schuelerschaft aus 70% Schweizern (die sind einfach ueberall diese Schweizer, ein reisefreudiges Voelklein). Am Montag habe ich mich auch sogelich mit Selina (natuerlich einer Schweizerin, aus Bern) angefreundet und wir waren die ganze Woche immer wider zusammen unterwegs und haben Buenos Aires augekundschaftet; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Montag&lt;/strong&gt; haben wir, zusammen mit Hutan (einem deutschen Iraner) den Cementerio de la Recoleta angesehen. Dort haben sehr viele beruehmte Menschen, unter anderem Evita Perrón, ihre letzt Ruhe gefunden. Danach sind wir nochmals in den Jardín Botánico und anschliessend zum Infoabend der Schule. Dort konnten wir Fragen zur Stadt (z.B. Bussystem oder Subte System) stellen und haben dazu Mate Tee getrunken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Dienstag&lt;/strong&gt; habe ich mir nach einem laengeren Internetcafé Besuch eine Argentinische Simkarte besorgt und danach mit Freunden von der Schule einen Kafé getrunken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Mittwoch&lt;/strong&gt; sind wir nach der Schule vom Plaza Naciones Unidas, wo eine riesige Blume aus Metall steht, die sich nach Jahres und Tageszeit verschieden weit oeffnet, zum Plaza San Martin und weiter bis zum Plaza de Mayo gewandert. Dort angekommen, mussten wir zuerst ein Kafé aufsuchen und einen erfrischenden und voellig ueberteuerten Orangensaft trinken und unsere Fuesse ein wenig ausruhen. War doch eine ziemlich lange Strecke die wir da zu Fuss gegangen sind. Danach gings mit der Subte nach Hause wo ich auf dem Bett sofort eingeschlafen bin. Fuers Nachtessen bin ich nochmals aufgestanden, habe mich zu dieser Zeit doch dazu entschlossen den Tangoabend, der von der Schule aus organisiert war zu stornieren. Nachtessen gibt es hier in Argentinien immer erst so um 9.00/10.00 Uhr. Suzy macht mir allerdings immer Essen wenn ich Hunger habe, ich kann also wuenschen :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Donnerstag&lt;/strong&gt; habe ich das erste mal meine Waesche zum waschen gebracht. Es ist hier ueblich das die Gastkinder die Waesche in eine Waescherei bringen. Dort werden die Kleider fuer ca. 9 Peso (ca. 3Fr.) pro Waschmaschine gewaschen, gebuegelt und zusammengelegt. Absolut praktisch. Am Abend nahm ich noch an einer Veranstaltung der Schule teil. Und zwar lernten wir eine Argentinische Spezialitaet zu backen: Alfajores. Das sind spezielle Kekse mit Dulce di leche dazwischen und Kokosnussstreusel rundherum... sehr lecker...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Freitag &lt;/strong&gt;konnte ich nach Internetkafé und einem richtigen Kafé mit einigen Freunden meine Waesche wider abholen. Alles war tiptop. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Abend traf ich mich mit einigen Leuten wir waren ca. zu 5 um in die Disco Pacha zu gehen. Leider waren wir viel zu frueh, weil hier die Partys wirklich erst um 2-3Uhr morgens richtig losgehen. Es wurde aber superlustig und naechsten Donnerstag gehe ich sogar mit Domi (einer Freundin von der Schule) Salsa tanzen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Gestern &lt;strong&gt;Samsag&lt;/strong&gt; habe ich mich um 12.30 Uhr mit Selina getroffen und wir sind wegen des schlechten Wetters ins Kino gegangen. Eigentlich wollten wir den Parque Jorge Newber ein wenig auskundschaften, aber seit Freitag ist leider nicht mehr so gutes Wetter und auch ein bisschen kuehl (ca. 20 Grad mit Wind und Regen und Wolken). Die naechste Woche sieht auch nicht gut aus, aber ich bin guter Hoffnung, dass es bald wieder warm/heiss wird. Es ist ja schliesslich Fruehling, das heisst der Sommer kann nicht mehr alzuweit sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute &lt;strong&gt;Sonntag&lt;/strong&gt; war ich mit Selina und Domi in San Telmo. Ein sehr schoenes Viertel in Buenos Aires in welchem jeweils Sonntags ein Markt ist. Ich habe mir auch zwei Kleinigkeiten gekauft; einen Gurt und einen Schal. Das Viertel gefaellt mir supergut. Ueberall hat es Strassenkuenstler und es wird live Tangomusik gespielt und auch getanzt. Fuers Mittagessen waren wir in einem herzigen Café "Él Balcón" wo wir Livemusik und eine Tanzshow bewundern konnten. Es war ein sehr schoener Tag.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-2736624702880954464?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/2736624702880954464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=2736624702880954464' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2736624702880954464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2736624702880954464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/11/primera-semana-en-buenos-aires.html' title='Primera semana en Buenos Aires'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1075467539283975365</id><published>2007-10-28T01:25:00.000-07:00</published><updated>2007-10-30T01:41:53.164-07:00</updated><title type='text'>Lake Louise - Jasper - Victoria - Tofino - Campbellriver - Vancouver</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wie ihr vielleicht meinem Titel entnehmen koennt, bin ich in den letzten zwei Wochen doch etwas rumgekommen in Kanada. Diese Reise moechte ich euch in diesem Eintrag etwas naeher bringen. Leider war dies von unterwegs etwas muehsamer und auch das Bilder hochladen hat sich als sehr schwierig herausgestellt. Dies kann ich jedoch jetzt, wo ich bei Marion in Campbellriver bin (welche mir freundlicherweise ihren Computer zur Verfuegung gestellt hat)gluecklicherweise nachholen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Lake Louise&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RyboYp8AhXI/AAAAAAAADAU/9Je3PIMQrSU/s1600-h/PA130149.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RybrCZ8AhZI/AAAAAAAADAk/tGph6p21jdk/s1600-h/PA140218.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127043652362732946" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RybrCZ8AhZI/AAAAAAAADAk/tGph6p21jdk/s200/PA140218.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach der Wanderung mit Caroline (siehe letzter Eintrag) bin ich am naechsten Tag frueh aufgestanden und bin aus dem Hostel, welches uebrigens sehr schoen wahr, ausgezogen. Um 9.30 Uhr wurde ich von einem Bus abgeholt, ich hatte naemlich eine Tour von Lake Louise nach Jasper gebucht, da auf dieser Strecke (Icefield Parkway), die sehr schoen sein soll, kein Greyhound faehrt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Die Strecke ist wirklich traumhaft! Weitlaeufige Waelder, blaue, tuerkisfarbene und klare Seen, viele wilde Tiere und vieles mehr... einfach unbeschreiblich. Die Strecke alleine hat sich auf alle Faelle gelohnt. Die Tour war jedoch nichts Spezielles. Hie und da ein Fotostopp oder ein Souvenirkaufstopp. Highlight sollte der Abstecher auf das Columbia Icefield werden, welchen ich jedoch nicht als sehr spektakulaer empfunden habe (sondern eher sinnlos). Fuer mich hat die Tatsache, dass die Guides oft von "Globaler Erderwaermung" gesprochen haben und wir mit der Tour mit riesigen, umweltverschmutzenden Vehikeln auf den Gletscher gefahren sind, einfach nicht zusammengestimmt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Jasper&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rybsrp8AhcI/AAAAAAAADA8/gUKM5WKUq7o/s1600-h/PA150315.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127045460543964610" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rybsrp8AhcI/AAAAAAAADA8/gUKM5WKUq7o/s200/PA150315.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RybpQ58AhYI/AAAAAAAADAc/DYi2btp8no0/s1600-h/PA150315.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Nach ca. 6 stuendiger Reise, bin ich in Jasper angekommen. Da ich meine Unterkunft dort noch nicht gebucht hatte, habe ich mich zuerst ins Informations Centre begeben. Ich habe mich fuer das etwas ausserhalb liegende HI Hostel entschieden (ca. 7 km ausserhalb). Dies hatte nur folgenden Nachteil: Ich war ziemlich aufgeschmissen ohne Auto. :-). Zum Glueck habe ich dort einige Reisegefaehrten kennengelernt. Andrea und Remy und Steffi haben mich am naechsten Tag auf eine Wanderung beim Magline See begleitet. Der Maligne See ist der groesste Gletschersee der Welt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Am naechsten Tag habe ich dann auch wegen meiner Erkaeltung einen Ruhetag eingelegt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Steffi hat sich dann spontan dazu entschlossen, nach Vancouver Island zu fahren und mich in ihrem Auto mitzunehmen. So sind wir am 3 Tag Jasper frueh morgens aufgebrochen und in einme Tag bis nach Victoria gefahren. Dies hat 16 Stunden gedauert. Die Fahrt war zwar lang, kam uns jedoch nicht so lange vor, was unter anderem sicher an der wunderschoenen Fahrtstrecke gelegen hat. Von den Rocky Mountains ueber die duerre Landschaft rund um Kamloops bis hin zu farbigen Waeldern war alles zu sehen, sehr abwechslungsreich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Victoria&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Nach ein wenig Schlaf und einem riisigen und leckeren Fruehstueck in einem gemuetlichen Restaurant, haben wir Victoria erkundet. Wegen des regnerischen Wetters, haben wir uns sehr schnell dazu entschlossen das Royal British Museum zu besuchen. Ein Besuch in diesem Mueseum kann ich nur weiterempfehlen. Anschliessend sind wir noch im IMAX den Film "Whales" anschauen gegangen. Dieser hat recht gut zur Umgebung gepasst, da Vancouver Island bekannt ist dafuer, dass man hier Wale sehen kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Leider war ich wegeb meiner Erkaeltung immer noch nicht so richtig fitt und ich ging nach einer Suppe im besten Pub der Stadt recht frueh ins Bett.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Am naechsten Tag haben Steffi und ich (wir haben beschlossen Vancouver Island zusammen zu erkunden) verschlafen. Wir wollten eigentlich um 8 Uhr los um nach Tofino zu fahren. Um 9.30 erst bin ich aufgewacht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Dies war nicht weiter schlimm. Ohne Probleme haben wir den geplanten Besuch in Butchart Gardens und die Fahrt nach Tofino geschafft. Butchart Gardens war wirklich toll. Die Farben waren atemberaubend und ich habe mich gleich ein wenig besser gefuehlt. Im Allgemeinen habe ich festgestellt, dass ich lieber in der Natur bin, als Staedte anzuschauen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Die Fahrt nach Tofino war zwar regnerisch, aber dank des Maerchenwaldes welchen wir im 2. Teil der Strecke durchfahren mussten wunderschoen. Das regnerische Wetter hat die mystische Stimmung dieses Waldes nur noch verstaerkt. Nach 5 stuendiger Fahrt sind wir in Tofino angekommen und haben unsere Zimmer im super Hostel direkt am Meer bezogen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Tofino&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rybrup8AhaI/AAAAAAAADAs/JyRk3zrj9Xc/s1600-h/Copy+of+PA200556.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127044412571944354" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rybrup8AhaI/AAAAAAAADAs/JyRk3zrj9Xc/s200/Copy+of+PA200556.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tofino ist ein kleines, verschlafenes Staedtchen auf Vancouver Island. Es ist unter anderem als kleines Surferparadies bekannt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Der Aufenthalt in Tofino war etwas ganz besonderes. So besonders, dass ich anstatt die geplanten 3 Naechte, 5 Naechte dort blieb.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;em&gt;Der erste Tag&lt;/em&gt; war zuerst regnerisch, hat sich dann aber doch noch gebessert, so dass wir am Nachmittag zum Long Beach fahren konnten, wo wir uns den ganzen Nachmittag aufgehalten haben. Nach einer kurzen Wanderung durch den Regenwald gelangten wir zum wunderschoenen Sandstrand. Auch mit dem Wetter hatten wir wahnsinniges Glueck.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;em&gt;Der zweite Tag&lt;/em&gt; war ganz regnerisch, so dass wir uns dazu entschlossen, einen gemuetlichen Tag im Hostel zu verbringen. Das super Hostel (in dem ich seit langem wieder einmal gut geschlafen habe) bot dazu das passende Ambiente... :-).&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;em&gt;Der dritte Tag&lt;/em&gt; war wiederum regnerisch. Trotz des Wetters machten wir uns auf, um surfen zu gehen. Wir waren eine 10 koepfige Anfaengertruppe und haben uns einfach ein paar Boards und Wetsuits gemietet und los gings. Das Wasser war ca. 9 Grad und so war es zeitweise doch sehr kalt, auch mit Wetsuits. Dieser Tag hat totalen Spass gemacht und ich werde das Surfen bestimmt wieder einmal ausprobieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;em&gt;Am vierten Tag&lt;/em&gt; haben wir zu dritt einen Ausflug zu den Hot Springs unternommen. Mit einem Schnellboot ging es vorbei an Walen, Delfinen, Seehunden und Adlern zu einer Insel auf welcher sich diese Hot Springs befinden. Nach 30 minuetigem Marsch durch den Regenwald gelangten wir zu den heissen Quellen, welche durch anstauen des heissen Wassers zwischen Felswaenden zum baden einluden. Das Wasser war in den oberen Becken ca. 50 Grad heiss. Auch an diesem Tag hatten wir wieder wahnsinniges Glueck mit dem Wetter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;em&gt;Am fuenften Tag&lt;/em&gt; verliess ich zusammen mit Steffi und zwei weiteren Begleitern Tofino in Richtung Nanaimo wo ich den Greyhound nach Campbellriver zu meiner Freundin Marion nahm.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Campbellriver&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;In Campbellriver traf ich neben Marion auf zwei weitere Bekannte aus der &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RybsKZ8AhbI/AAAAAAAADA0/1A6paO3En_I/s1600-h/PA250836.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127044889313314226" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RybsKZ8AhbI/AAAAAAAADA0/1A6paO3En_I/s200/PA250836.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schweiz; Jaqueline und Sereina.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Nach Abreise der Beiden am Freitag war es wieder ein wenig ruhiger im Haus. So ruhig wie es halt in einem Haus mit Mann und Frau, Besuch, 2 Katzen (Chilli und Guiness) und zwei Hunden werden kann :-). Die Zeit in Campbellriver habe ich sehr genossen. Ich hatte seit langem wider einmal ein eigenes Zimmer mit zuschliessbarer Tuer :-). Das Spazierengehen mit den Hunden Daisy und Kiwi, sowie die Gespraeche mit Marion und die Filmabende hatten ihren ganz eigenen Charme. Ich konnte wieder einmal richtig ausschlafen und auspannen und habe mich in Campellriver auf die Weiterreise nach Argentinien vorbereitet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Ich moechte Marion und Lee auf diese Weise noch ganz herzlich fuer Ihre Gastfreundschaft danken. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und habe mich in Ihrem Heim sofort zu Hause gefuehlt. Danke villmal!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Morgen geht es weiter nach Vancouver, woch ich zwei Tage bleiben und dann nach Argentinien weiterreisen werde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1075467539283975365?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1075467539283975365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1075467539283975365' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1075467539283975365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1075467539283975365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/10/lake-louise-jasper-victoria-tofino.html' title='Lake Louise - Jasper - Victoria - Tofino - Campbellriver - Vancouver'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RybrCZ8AhZI/AAAAAAAADAk/tGph6p21jdk/s72-c/PA140218.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-12142055275668397</id><published>2007-10-12T19:21:00.000-07:00</published><updated>2007-10-13T21:09:52.489-07:00</updated><title type='text'>On the way</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;... und der naechste Eintrag folgt sogleich...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Seit Dienstag bin ich nun unterwegs. Ich habe mich dazu entschlossen Kanada mit dem Greyhound zu erkunden und habe mir einen 15 Tages Pass geloesst.  Fuer alle die nicht wissen was Greyhound genau ist: http://www.greyhound.ca/&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zuerst bin ich von Calgary nach Edmonton gefahren. Die Fahrt dauerte 4 Stunden und ich kam mitten in der Nacht in Edmonton an. Zum Glueck hatte ich meine Unterkunft schon gebucht, musste aber trotzdem mitten in der Nacht mit all meinem Gepaeck in ein Zimmer fuer 8 Personen einziehen. Ich werde wohl so ziemlich jeden geweckt haben der sich zu dieser Zeit in tiefem Schlaf befand.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am naechsten Tag habe ich Edmonton erkundet. Die OeV in Canada habe ich mittlerweilen recht gut im Griff. Downtown habe ich nach mehrstuendigem durch die Stadt marschieren festgestellt, dass ich definitiv die Tochter meines Vaters bin. Wer sonst koennte  stundenlang durch eine fremde Stadt wandeln als die Tochter meines Vaters :-).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da das Wetter nicht so guet war, entschloss ich mich am Nachmittag die West Edmonton Mall zu besuchen. Ich habe es tatsaechlich geschafft mir diese Mall nur anzuschauen und nichts zu kaufen. Die West Edmonton Mall ist schon beeindruckend gross.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am naechsten Tag bin ich wieder zu Fuss durch die Stadt gelaufen und ich habe mir das Muttard Conservatory angeschaut. Das sind glaeserne Pyramiden in denen verschiedene Pflanzen zu sehen sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten morgen ging leider schon um 6.00 Uhr mein Wecker weil es bereits um 8.30 weiterging nach Lake Louise. Dort bin ich Nachmittags um 4.00 angekommen und sogleich ins wunderschoene Hostel eingezogen. Nach ausgiebiger Auskundschaftung der Umgebung und einem kleinen Lebensmitteleinkauf, habe ich mir dann Spagetthi (meine Hauptnahrungsquelle) gekocht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute war ich beim Lake Louise. Eine Zimmergenossin hat mich freundlicherweise mit ihrem Auto bis zum See mitgenommen und sie hat auf dem Parkplatz spontan entschieden, mich auf meinem  Hike zu begleiten. Vom Lake Louise ging es zum Lake Agnes ueber einen Berg mit Aussichtspunkt  in Richtung Plain of Six Glacier und wieder zurueck zum Lake Louise. Die ganze Tour hat ca. 6 Stunden in Anspruch genommen und ich kam voellig geschafft im Hostel an. Meine neue Freundin Caroline, welche uebrigens aus dem franzoesischsprechenden Teil Kanadas kommt, ist heute Abend nach Banff weitergozogen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Natuerlich gab es heute wieder Spaghetti zum Nachtessen, diesmal jedoch mit Pesto Sauce und nicht wie bis anhin mit Tomatensauce :-).&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-12142055275668397?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/12142055275668397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=12142055275668397' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/12142055275668397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/12142055275668397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/10/on-way.html' title='On the way'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-8343658142373965099</id><published>2007-10-09T11:39:00.000-07:00</published><updated>2007-10-12T19:20:50.695-07:00</updated><title type='text'>Last day in Calgary</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute ist mein letzter Tag in Calgary und ich habe diesen zum Anlass genommen wieder einmal einen Blogeintrag zu veroeffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="font-family: verdana;"&gt;In der Zeit in der Ihr nichts von mir gehoert habt, ist nichts Spektakulaeres aber doch einiges passiert. Zum Beispiel habe ich zwei Footballgames besucht wobei das erste eigentlich ausverkauft war und wir riesen Glueck hatten, dass uns eine nette Dame 2 Tickets fuer je 73 CAD geschenkt hat. Wir hatten die Plaetze neben ihrem Sohn, der uns erklaert hat, dass seine Eltern andere, bessere Plaetze haetten und die Tickets nicht weiterverkauft werden duerften. Wir freuten uns ab super Plaetzen und genossen das Spiel. Die Calgary Stampeder haben sogar noch gewonnen. Beim zweiten Spiel (welches gestern 8.10.07 stattgefunden hat) haben wir uns dann im vorhinein um Tickets gekuemmert. Leider haben da die Calgary Stampeders verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: verdana;"&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Des weiteren war ich noch an ein superleckeres thxgiving essen eingeladen und ich habe den Herritage Park im Sueden Calgary's besucht. Der Herritage Park ist ein Mueseumsdorf mit nachgebauten Gebaeuden aus frueheren Zeiten. Nicht zu vergessen ist natuerlich auch mein Herbstspaziergang. An einem der letzten Wochenende hatte ich ganz ploetzlich das dringende Verlangen in den Wald spazieren zu gehen und den Herbst mit all seinen Farben zu geniessen. Dies habe ich auch gemacht.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Seht euch doch zu diesen letzten Aktivitaeten einfach meine Bilder an. Ich werde diese bei naechster Gelegenheit auch noch kommentieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03"&gt;http://picasaweb.google.com/corabeli03&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute bin ich leider wahnsinnig im Vorbereitungsstress. Ich muesste noch alle Bilder auf CD,s brennen, meinen Rucksack packen, ein Paket mit meinen ueberfluessigen Sachen nach Hause schicken (leider passt nicht mehr alles in meinen Rucksack :-). Deshalb beende ich meinen Eintrag hiermit und melde mich von unterwegs wieder.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Auf gehts... auf die Reise durch Kanada.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;(Bemerkung: Dieser Eintrag wurde an meinem Abreisedatum 9.10.07 verfasst konnte aber leider vor lauter Vorbereitungsstress nicht veroeffentlicht werden. Besser spaet als nie!)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-8343658142373965099?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/8343658142373965099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=8343658142373965099' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8343658142373965099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8343658142373965099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/10/last-day-in-calgary.html' title='Last day in Calgary'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-70513102195631797</id><published>2007-09-13T16:23:00.000-07:00</published><updated>2007-09-13T17:05:19.484-07:00</updated><title type='text'>Goodbye Sandra</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunMrj4qC4I/AAAAAAAABt0/tKq2rAiLli8/s1600-h/P9030541.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109840300967857026" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunMrj4qC4I/AAAAAAAABt0/tKq2rAiLli8/s200/P9030541.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Woche nach Waterton war fuer mich ja nicht besonders lange. Das mag wohl zwei Gruende haben. 1. Sind wir erst am Dienstag zuruekgekommen und am Mittwoch wider zur Schule gegangen und 2. war dies die letzte Woche von Sandra.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das bedeutet soviel wie: volles Abschiedsprogramm. So bin ich mit Sandra in dieser Woche mehr oder weniger von einem "Termin" zum anderen gehuepft, damit sie noch so viel wie moeglich erleben konnte in dieser Woche und dies nicht alleine tun musste.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unter anderem haben wir den Calgary Tour besucht oder sind am Freitag Abend fuer einen Kurztrip nach Lethbridge in den Ausgang gefahren. Bekannte vom letzten Wochenende in Waterton, haben uns in ihr Haus eingeladen. 2 Stunden Autofahrt fuer 3 Stunden Ausgang sind in Kanada auch nichts besonderes. Auf jedenfall hat es sich sicherlich gelohnt! Wir hatten sehr viel Spass!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunO9z4qC6I/AAAAAAAABuE/kO63LsJsx4c/s1600-h/P9050627.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109842813523725218" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunO9z4qC6I/AAAAAAAABuE/kO63LsJsx4c/s200/P9050627.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach unserer Rueckkehr in Calgary blieb noch eine einzige Nacht in Kanada mit Sandra uebrig, welche wir im Road House verbrachten. Am naegsten Tag brachte ich meine mir so liebgewonnene Freundin mit Ihren Gasteltern auf den Flughafen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;Fuer Sandra: Es haet mega gfaeget mit dir und ich wird dich sicher noed vergaesse! Froi mich dich imene Jahr ide Schwiiz wider doerfe ds gse! Bis daenndaenn.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Anschliessend legte ich einen dringend benoetigten Ruhetag ein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute Abend gehts wieder einmal ab ins Whiskey's wie jeden Donnerstag. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-70513102195631797?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/70513102195631797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=70513102195631797' title='24 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/70513102195631797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/70513102195631797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/09/goodbye-sandra.html' title='Goodbye Sandra'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunMrj4qC4I/AAAAAAAABt0/tKq2rAiLli8/s72-c/P9030541.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>24</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-2177872985530283024</id><published>2007-09-11T15:01:00.000-07:00</published><updated>2007-09-13T16:22:24.015-07:00</updated><title type='text'>Weekend in Waterton</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunAij4qCyI/AAAAAAAABtE/UPRSxYc6Idc/s1600-h/P9040568.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109826952209500962" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunAij4qCyI/AAAAAAAABtE/UPRSxYc6Idc/s200/P9040568.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie einige von euch sicher bereits bemerkt haben, habe ich schon vor einiger Zeit die Bilder von meinem letzten Ausflug nach Waterton (und Umgebung) ins Netz gestellt. Den Bericht dazu bin ich euch allerdings bis heut schuldig geblieben.&lt;br /&gt;Diese "Schuld" moechte ich hiermit begleichen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn moechte ich jedoch festhalten, dass 1000 der schoensten Worte nicht beschreiben koennen, wie unglaublich dieser Ausflug wirklich war. Ein simpler Ablauf des Wochenendes und die Bilder und ein wenig Vorstellungskraft muessen euch genuegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder einmal hatten die Kanadier beschlossen ein langes Wochenende in Ihrem Kalender einzutragen und so nutzten meine "Schwiizwerwiiber" und ich diese Gelegenheit um einen Ausflug nach Waterton zu planen. Waterton liegt ganz im Sueden der Provinz Alberta und somit direkt an der Greze zur USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am &lt;strong&gt;Freitag &lt;/strong&gt;31. August ging es dann also los. Wir hatten einen Mietwagen fuer 5 Tage gebucht. Zum Glueck bin ich schon 25. Diese Tatsache macht es um einiges einfacher in Kanada ein Auto zu mieten.&lt;br /&gt;Unser erstes Ziel war Crowsnest, wo wir einige Bekannte von Sandra besuchten. Diese hatten vor 4 Monaten die Schweiz verlassen um in Blairmore zu leben und in Crowsnest, in der naehe des Crowsnest Mountain eine kleine Lodge zu fuehren. Schon bei der Anfahrt waren wir von der Landschaft ueberwaeltigt. Zeitweise war es absolut still im Auto, weil niemand mehr etwas sagen konnte vor lauter Staunen. Dazu dudelte immer wider unsere Weekendhymmne "Cowboy take me away" durch die Stereoanlage unseres Autos. Die Stimmung war perfekt!&lt;br /&gt;Nach Ankunft in der Lodge erhielten wir von den Gastgebern ein superfeines Nachtessen welches Spagetthi in verschiedenen Variationen (je nach Wunsch der Beilage) und Salat beinhaltete. Danach machten wir mit den beiden Jungs das Gelaende ein wenig unsicher. Nach Beendigung der Wirtschaftsarbeiten fuehrten uns dann die Gastgeber zu sich nach Hause, wo wir zu 4t auf zwei schmalen Matrazen schliefen was fuer uns mehr ein lustiges Erlebnis, als irgendwie uangenehm war. Wir kamen uns vor wie frueher, als wir zu Freundinnen nach Hause eingeladen wurden und wir haben stundenlang gegiggelt und gelacht bis wir endlich voellig erschoepft einschlafen konnten. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunDFz4qCzI/AAAAAAAABtM/WzftaGk5CD8/s1600-h/P9010229.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109829756823145266" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunDFz4qCzI/AAAAAAAABtM/WzftaGk5CD8/s200/P9010229.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am &lt;strong&gt;Samstag&lt;/strong&gt; ging unsere Reise bereits frueh morgens weiter. Nach einem leckeren Morgenessen machten wir uns auf in Richtung Mountainview, wo wir auf einer Ranch einen 2-Tages Trip mit Pferden gebucht hatten.&lt;br /&gt;Wir konnten alle unser Glueck kaum fassen als wir auf dem Ruecken der Pferde durch die wunderbare Landschaft ritten (seht euch dazu am besten die Bilder an).&lt;br /&gt;So gegen 16 Uhr kamen wir zu unserem Nachtcamp. Da allerdings noch lange nicht Zeit war um schlafen zu gehen, beschlossen wir mit den Pferden noch schnell zum naheliegenden See zu reiten und eine Kanutour mit inbegriffenem "Schwumm" zu machen.&lt;br /&gt;Der Hoehepunkt dieses Ausfluges war allerdings als wir nur im Bikini und mit dem Badetuch um die Hueften zurueckritten zum Camp. Wir hatten solch einen Spass!&lt;br /&gt;Nach dem kalten See war der heisse Hot Top genau das richtige. Kaum aus dem Hot Top gestiegen, gabs auch schon ein superfeines Nachtessen, nach diesem wurde noch lange zusammensassen und bis spaet in die Nacht hinein diskutierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunDpD4qC0I/AAAAAAAABtU/RwcJVXnIxQ4/s1600-h/P9020273.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109830362413534018" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunDpD4qC0I/AAAAAAAABtU/RwcJVXnIxQ4/s200/P9020273.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am &lt;strong&gt;Sonntag&lt;/strong&gt; hiess es dann nach einem wiederum superleckeren Morgenessen; ab auf die Pferde und hoch den Berg. Wir ritten den ganzen Tag hindurch und kamen am Abend muede und erschopft bei der Ranch an.&lt;br /&gt;Die Ranchbesitzer organisierten uns freundlicherweise (wir hatten ungluecklicherweise noch nichts reserviert und es haette noch schwierig werden koennen, da ja wie schon erwaehnt langes Wochenende war) noch eine Uebernachtungsmoeglichkeit. Naemlich das Bed and Breakfast "Simple the best" welches sich als richtiger Geheimtipp herausstellte. Wir hatten wie so oft dieses Wochenende unheimliches Glueck.&lt;br /&gt;Am Abend besuchten wir das erste mal das kleine Staedtchen Waterton in welchem wir uns ein Nachtessen goennten und danach in den Ausgang wollten. Im "Thirsty Bear" war letzter Abend, was sehr vielverprechend klang. Als wir jedoch um ca. 22 Uhr dort eintrudelten waren wir ueberrascht, dass dort nur etwa 10 Leute waren. Ab halb 12 fuellte sich die Bar allmaelich. Die Kanadier sind schon ein "gspaessiges Ausgangsvoelklein"; gehen erst ab ca. Mitternacht in den Ausgang und 2 Stunden spaeter wieder nach Hause, weil da die Clubs schliessen. Und in dieser kurzen Zeit ist es das Ziel, moeglichst viel Alkohol in sich hinein zu schuetten und wenn moeglich ein Maennlein oder Weiblein abzuschleppen. *strange*&lt;br /&gt;Anscheinend kommt es auch nicht so oft vor, dass 4 Frauen alleine in den Ausgang gehen. Nach mehreren schraegen Anmachspruechen haben wir uns dann doch mal gewundert, was denn ueberhaupt los sei. Wir danken den Aufklaerern die ueberhaupt nicht verstehen konnten das wir nur zum tanzen und Spasshaben anwesend waren und nicht auf Maennerfang waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am &lt;strong&gt;Montag&lt;/strong&gt; wanderten wir zu einem wunderschoenen See. Wir suchten einen etwas ruhigeren, abgelegeneren Ort und legten uns dort ans Ufer um uns von den Strapazen der letzten Nacht zu erholen. Das Wetter war herrlich und die Sonne brannte erbarmungslos auf uns nieder. So stark das ich mich nach einiger Zeit dazu entschlossen habe, eine Abkuehlung im eiskalten See zu nehmen. Diese kurze, aber intensive Erfrischung war herrlich.&lt;br /&gt;Nach der Rueckkehr in Waterton bestiegen wir noch den "Bear's hump" von welchem aus man einen herrlichen Ausblick auf die 3 Taeler des "Waterton Lakes National Parks" und auf Waterton selbst hat. (siehe Bilder) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109830937939151698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunEKj4qC1I/AAAAAAAABtc/MTDnCVxYhPM/s400/P9040553.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am &lt;strong&gt;Dienstag&lt;/strong&gt; (unserem Abreisetag) besuchten wir noch den "Red Rock Canyon". Schon auf der Hinfahrt sahen wir an einem weitentfernten Hang einen Baeren. Nach der Besichtungen des Canyons (der Rundgang dauerte ca. 15 min) beschlossen wir usere "Wanderung" noch ein wenig auszudehnen und zu einem nahegelegenen Wasserfall zu spazieren. Der Wasserfall war nichts spektakulaeres. Der Baer, der auf unserem Rueckweg unseren Weg kreuzte, allerdings schon. Wir standen nur ewta 20 Meter von dem Baeren entfernt, der friedlich nach Beeren suchte. Dies war ein einmaliges Erlebnis. Zufrieden traten wir die Heimreise an. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunFcT4qC3I/AAAAAAAABts/L8911k-193M/s1600-h/P9010243.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5109832342393457522" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunFcT4qC3I/AAAAAAAABts/L8911k-193M/s200/P9010243.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Damit dieser Bericht nicht noch laenger wird, erspare ich euch nun die Details unserer Heimreise, welche ohnehin nicht weiter speziell waren, und komme hiermit zu einem Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-2177872985530283024?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/2177872985530283024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=2177872985530283024' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2177872985530283024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/2177872985530283024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/09/weekend-in-waterton.html' title='Weekend in Waterton'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RunAij4qCyI/AAAAAAAABtE/UPRSxYc6Idc/s72-c/P9040568.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1205983083229210182</id><published>2007-08-30T15:14:00.000-07:00</published><updated>2007-09-06T00:12:26.178-07:00</updated><title type='text'>Weekend in Kananaskis</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RtdOPNWO7HI/AAAAAAAABIQ/ahnrri5vw6w/s1600-h/P8250120.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104634725835664498" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RtdOPNWO7HI/AAAAAAAABIQ/ahnrri5vw6w/s200/P8250120.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am letzten Wochenende (24.08-26.08) habe ich mit 9 Leuten unserer Schule selbststaendig einen Trip nach Kananaskis organisiert. Kananaskis besteht aus ca. 2 Haeusern, etwa 3 Hotels oder Hostel und natuerlich wunderschoenen Waeldern und Bergen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die ganze Woche hindurch wurde fleissig organisiert, so dass wir dann am &lt;strong&gt;Freitag&lt;/strong&gt; direkt nach der Schule mit den 2 gemieteten Autos losreisen konnten. Nach laengeren administrativen Formalitaeten bei der Autovermietung (und ich meine wirklich laenger), konnte es dann auch losgehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach einer guten Stunde Autofahrt sind wir dann auch in Kananaskis angekommen und haben im Hostel eingetscheckt. Da sich die Gruppe im 2 Auto anscheinend verfahren hatte, konnten wir in der zwischenzeit Kananaskis auskundschaften, ein wenig umherkurven und einige Besorgungen fuer den naechsten Tag machen (z morge und z mittag). Bei der Auskundschaftung dieses Ortes konnten wir wunderschoene Baeume, noch mehr Baeume und noch mehr Baeume besichtigen. Das wars dann auch schon. Nein im Ernst: Die Landschaft um Kananaskis isch wirklich atemberauben, viel mehr gibt es da allerdings nicht zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Aufgrund dieser Abgeschiedenheit, haben wir uns nach dem verspaeteten Eintreffen der zweiten Gruppe und nach einem leckeren Abendessen (Spaghetti mit Tomatensosse und viel Kaese) dazu entschlossen unsere Ausgangslust in Banff zu stillen. Gesagt getan. Nach mehrstuendigem "umehuepfe" auf der Tanzflaeche haben wir auch noch den 1-stuendigen nach Hauseweg in Angriff genommen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In Kananaskis angekommen mussten wir noch den atemberaubenden Sternenhimmel betrachten. Es ist kaum zu beschreiben wie schoen dieser war. Ich habe mich dann aber ins Zimmer verdrueckt als aus den Personen neben mir, oder besser gesagt aus ihren Silouetten, aus 2 eins wurde... (oder so aehnlich *hihi*).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Samstag&lt;/strong&gt; sind wir dann alle zusammen wandern gegangen. Die 4-stuendige Tour war super und unser Ziel, ein kleiner See mitten in den Bergen war ein wirklich lohnenswertes Ziel. Aber seht euch doch die Bilder an, dann koennt ihr euch das am besten vorstellen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Abend gings nach Canmore in den Ausgang. Zuerst wollten wir aber noch etwas essen, was sich aber als schier unmoeglich herausstellte, da alles besetzt war. Die Tatsache das wir zu neunt waren, machte die Situation auch nicht besser. Wir hatten aber doch noch ziemliches Glueck und konnten in einem superfeinen Restaurant essen. Wir mussten zwar ins angrenzende Pub sitzen, konnten dor jedoch von einer superfreundlichen Bedienung profitieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach Aufsplittung der Gruppe (die eine haelfte ging nach Hause, die andere nicht) ging dann die Post ab. Wir feierten in einem Pub namens Drake in, wo auch eine Liveband spielte. Wie ja bereits erwaehnt schliessen die Locations bereits um 2 Uhr. Fuer uns war jedoch da die Party noch lange nicht zu ende. Wir feierten naemlich in einem Privathaus weiter. Ein paar nette Jungs haben uns dorhin eingeladen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Um 6 Uhr waren wir im Bett, um 9 durften wir wieder aufstehen. Juhe....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RtdPGtWO7II/AAAAAAAABIY/VbtxtWIoGds/s1600-h/P8260138.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104635679318404226" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RtdPGtWO7II/AAAAAAAABIY/VbtxtWIoGds/s200/P8260138.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Sonntag&lt;/strong&gt; aben wir einen 2-stuendigen Reitausflug unternommen, der jedoch wortwoertlich ins Wasser fiel. Es hat naemlich geregnet. Zum Glueck hatte ich eine so gute Regenjacke (Danke Mami). Nach einem superfeinen Mittagessen auf der Ranch, haben wir die Heimreise angetreten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nun ist es schon wider Donnerstag und morgen fahre ich fuer ein verlaengertes Wochenende nach Waterton. Begleitet werde ich von Sandra, Nadja und Isa, meinen vier "Schwiizerwiiber". Genaueres davon hoert ihr sobald ich am Mittwoch wieder zurucek in der Zivilisation bin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1205983083229210182?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1205983083229210182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1205983083229210182' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1205983083229210182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1205983083229210182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/weekend-in-kananask.html' title='Weekend in Kananaskis'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RtdOPNWO7HI/AAAAAAAABIQ/ahnrri5vw6w/s72-c/P8250120.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-6783740520837178875</id><published>2007-08-20T18:39:00.001-07:00</published><updated>2007-08-20T18:44:22.343-07:00</updated><title type='text'>New pictures</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Look at &lt;/span&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://picasaweb.google.com/corabeli03&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; for new pictures.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-6783740520837178875?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/6783740520837178875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=6783740520837178875' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6783740520837178875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6783740520837178875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/new-pictures_20.html' title='New pictures'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-8886497639754286864</id><published>2007-08-19T20:24:00.000-07:00</published><updated>2007-08-20T16:31:14.805-07:00</updated><title type='text'>A kind of everyday life</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RsoiadWO5wI/AAAAAAAAA2U/cokwFLycG8Y/s1600-h/P8170895.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rsoi8NWO5xI/AAAAAAAAA2c/XXtxTmOVRAY/s1600-h/P8170895.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5100927945720915730" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rsoi8NWO5xI/AAAAAAAAA2c/XXtxTmOVRAY/s200/P8170895.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Lang, lang ist's her seit meinem letzten Eintrag :-). Hier bei mir in Calgary ist eine Art Alltag eingekehrt. Natuerlich nicht Alltag im gewoehnlichen Sinne... Es passiert immer noch allerhand neues und interessantes.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich moechte euch die letzte Woche hier kurz zusammenfassen, damit ihr weiterhin auf dem laufenden bleibt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die ganze Woche hindurch hatte ich natuerlich jeweils morgens Schule. Meine Nachmittagsprogromme sahen jedoch folgendermassen aus: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Montag&lt;/strong&gt; war bei mir lernen und relaxen angesagt. Irgendwie musste ich mich vom letzten Wochenende aber auch von der letzten Woche erholen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Dienstag&lt;/strong&gt; habe ich an einem Programmangebot der Schule teilgenommen.Wir sind bowlen gegangen. Die Bowlinganlage schien zwar etwas veraltet, doch wir hatten alle unseren Spass. Ich sage dazu nur *Swisspower* hihi. Es war naemlich so, dass die Schweizer sich als super Bowler heraustellten. Jedenfalls am Anfang, als die Arme noch nicht so schwer, das heisst die Kugeln noch leichter waren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unter anderem habe ich auch eine weitere "Schwiizerhorde" kennengelernt, sogar eine Horde mit der man shoppen gehen kann, da weiblich :-) (Nadja, Sandra und Isa).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Abend nach dem bowlen, ich konnte vor hunger kaum noch stehen, sind Ira, Nadja, Raphael und ich noch in eine Bar einen Happen essen gegangen, um danach noch, das fast schon obligatorische Bier, zu trinken. Allerdings wurde das Pub bereits um 10 Uhr geschlossen!!! Es war trotdem ein sehr lustiger Abend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Mittwoch&lt;/strong&gt; veranstaltete ich zur Freude meiner Schulkameraden ein "Pasta Dinner". Wie ihr euch ja vielleicht erinnern koennt, war Chris die ganze letzte Woche nicht zu Hause und ich hatte sozusagen "sturmfreie Bude". Diese Tatsache nutzte ich und lud 6 Leute ein. Die Spaghetti waren super und ich glaube sie haben auch allen geschmeckt (An-Gj, eine Koreanerin aus meiner Klasse, hat mich sogar darum gebeten, ihr zu zeigen wie man Pasta kocht, das koenne sie naemlich nicht :-)), das Hauptproblem dieses Abends bestand viel eher darin allen meinen Gaesten einen Sitzplatz mit Essmoeglichkeit zu bieten. Der Haushalt von Chris ist dafuer naemlich ganz und gar nicht eingerichtet. Beispiele (man bedenke immer das wir zu siebt waren): &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sitzmeoglichkeiten mit Tisch: 4 (verteilt 2 auf Balkon, 2 an der Bar)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Grosse Teller: 4&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Kleine Teller 4&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schuesseln: 1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Pfannen: 2 (eine ganz kleine und eine groessere, aber leider noch immer zu klein um fuer 7 Personen Spaghettin inkl. Sauce zu kochen)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;u.s.w.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Anyway, Not macht erfinderisch und so gingen nach einem lustigen Abend mit vielen interessanten Disskusionen (in englisch natuerlich) alle mit gefuellten Baeuchen nach Hause.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5100925750992627442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rsog8dWO5vI/AAAAAAAAA2M/rjKuihsxyYI/s400/P8160886.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag &lt;/strong&gt;Abend war erneut Whiskey's angesagt. Ihr erinnerte euch? Das ist der Club wo man nach 10 CAD Eintritt ein Bier fuer 25 Cent erahelt. Wobei die es nur 3dl Becher sind und diese meist nur bis zu 1/3 gefuellt werden, aber wen interessiert das schon bei 25 Cent. Interessant fand ich dann die Tatsache, dass ich beim Eintritt ins Pub etwa 10 Gratis-Eintritte erhalten habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auch dieser Abend wurde superlustig. Vielleicht auch deswegen, weil die halbe Schule dort unterwegs war. Bis in die Morgenstunden feiern, ist jedoch in Calgary eher weniger angesagt, 1. fahren die letzten C-Train's um spaetestens 2 a.m., 2. schliessen die meisten Pub's um 2 und die Club's um 3.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Freitag&lt;/strong&gt; feierte mein Klassenkamerad Mario seinen 26sten Geburtstag. Nadja und ich sind dann auf die Gloorreiche Idee gekommen, ihm selbst einen Kuchen zu backen und diesen zu verziehren und danach den "Geburi" richtig feiern zu gehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Gesagt, getan. Dazu seht ihr euch am besten die Bilder auf meiner Gallerie an. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Samstag&lt;/strong&gt; habe ich noch mit einigen Leuten eine 5-stuendige Shoppingtour unternommen (die Shoppingcenter haben enorme Ausmasse) und am Abend musste ich mich definitiv von der anstrengenden Woche erholen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am &lt;strong&gt;Sonntag&lt;/strong&gt; hab ich nach laengeren Telefongespraechen mit der Schweiz eine ca. 2stuendige Fahrradtour unternommen und zwar ganz auf eigene Faust. Das war super... nur ich und mein Velo. Auf dem nach Hause weg habe ich noch frisches Gemuese und einige kleine Dinge gekauft. Als ich nach Hause kam, hat Chris wider einmal superfein fuer mich gekocht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;So endete meine Woche mit einem gelungenen Abendessen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-8886497639754286864?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/8886497639754286864/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=8886497639754286864' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8886497639754286864'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/8886497639754286864'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/kind-of-everyday-life.html' title='A kind of everyday life'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rsoi8NWO5xI/AAAAAAAAA2c/XXtxTmOVRAY/s72-c/P8170895.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-5683699788147635534</id><published>2007-08-12T19:45:00.000-07:00</published><updated>2007-08-13T21:05:49.180-07:00</updated><title type='text'>Busy week</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Seit meinem letzten Eintrag sind kaum 4 Tage vergangen und es ist schon wieder so viel passiert, dass ich kaum weiss wo ich mit erzaehlen beginnen soll. Die "Ausgangszeit" ist jetzt bei mir definitv losgegangen. So war ich letzte Woche am Mittwoch das erstemal mit ein paar Leuten meiner Schule in einem Pub, wo wir viele Chicken Wings (anscheinend die besten der Stadt) gegessen haben und diese mit mehrern Kuebeln Bier runtergespuehlt haben. Wobei das Bier nicht zu knapp bestellt wurde. Hocherfreut, war ich ueber die Nachricht, dass man in den Pub's und den oeffentlichen Gebaeuden nicht rauchen darf. Erstaunt war ich dann, als wir die Rechnung verlangt haben und das ganze pro Person nur 20CAD gekostet hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Donnerstag war ich dann mit meiner sogenannten "Schiizerhorde" in einem Club verabredet, in dem man nach 10CAD Eintritt ein Bier fuer 25Cent erhielt. Dieser Ausflug dauerte allerdings nicht allzulange, da ja am Freitag wieder Schule war und Freitags jeweils die Tests stattfinden, die bestimmen ob man ins naechste Niveau aufsteigen darf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Wochenende ging ich dann gemaechlich an. Mit ein Grund dafuer war wahrscheinlich auch, dass Chris voellig erkaeltet von seinem einwoechigen Arbeitsaufenthalt, irgendwo im Walde, zurueckkam. Die letzte Woch war schlechtes Wetter angesagt, viel Regen und kalte Temperaturen. Am Samstag gingen Chris und ich noch einigeLebensmittel besorgen, wobei wir auch in einem Laden namens "Edelweiss Village" stoppten, in dem man Produkte aus ganz Europa zu wahnsinnigen Preisen erwerben kann. Ich hab mir da trotz allem ein Brot, Aromat und Hefe (fuer einen feinen Butterzopf) gekauft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Samstag Abend sind wir mit einem Freund von Chris essen gegangen, da dieser am Sonntag fuer laengere Zeit abgereist ist. Diesem Freund ist es dann auch gelungen, uns noch in den Ausgang mitzuschleppen und es wurde ein sehr lustiger Abend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute morgen bin ich dann um 8 Uhr aufgestanden, um den Zopf zu backen. Am Nachmittag habe ich noch mit Ira meinem Klassenkameraden eine Velotour unternommen. Das war wunderbar, auch deswegen weil das Wetter puenktlich aufs Wochenende wieder mitspielte. Auf dem Rueckweg haben wir in Calgary beim "Taste of Calgary" noch einen laengeren Halt eingelegt, weil Ira und ich herausgefunden haben, dass wir beide fuers Leben gerne essen. "Taste of Calgary" ist ein Event, wo man fuer einen bestimmten Betrag Tickets kaufen kann und diese dann an vielen verschiedenen Staenden einloesen kann. Das gute dabei ist, dass man jeweils nur kleine Portionen erhaelt, so dass man viele verschieden Menus ausprobieren kann. Also genau meine Welt :-).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;So geht nun wieder eine Ereignisreiche Woche zu Ende und ich wuensche euch viel Spass beim Durchsehen der Bilder.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: 194px"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/ImAusgang"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.com/corabeli03/Rr-6JC7dg3E/AAAAAAAAAtk/_1RW-DmObQw/s160-c/ImAusgang.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/ImAusgang"&gt;Im Ausgang&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: 194px"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/DiverseWochenendAktivitaeten"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.com/corabeli03/Rr_NoS7dhoE/AAAAAAAAAzU/ZDDO40U5BdU/s160-c/DiverseWochenendAktivitaeten.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/DiverseWochenendAktivitaeten"&gt;Diverse Wochenend Aktivitaet&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;en&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-5683699788147635534?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/5683699788147635534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=5683699788147635534' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5683699788147635534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5683699788147635534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/busy-week.html' title='Busy week'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-6846590289095215448</id><published>2007-08-09T14:37:00.000-07:00</published><updated>2007-08-09T15:25:11.131-07:00</updated><title type='text'>Mein momentanes Zuhause</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wie bereits schon versprochen und von einigen sehnsuechtig erwartet, kommen hier nun endlich die Bilder meines momentanen Zuhauses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vill Spass beim Durchsehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: 194px"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/MeinMomentanesZuhause"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.com/corabeli03/RruMdC7dgZE/AAAAAAAAAks/nNk0RAgh56E/s160-c/MeinMomentanesZuhause.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/MeinMomentanesZuhause"&gt;Mein momentanes Zuhause&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-6846590289095215448?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/6846590289095215448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=6846590289095215448' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6846590289095215448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/6846590289095215448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/mein-momentanes-zuhause.html' title='Mein momentanes Zuhause'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-7715520791537596513</id><published>2007-08-07T21:49:00.000-07:00</published><updated>2007-08-07T22:40:01.109-07:00</updated><title type='text'>Langes Wochenende</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Langes Wochenende bedeutet nicht etwa, dass es mir das Wochenende vor lauter Langeweile lang vorkam, ganz im Gegenteil. Es war ein sehr spannendes und Ereignisreiches Wochenende... und es war wirklich lang. Denn die Kanadier haben ab und zu, einfach mal so lange Wochenenden. Das heisst, dass wir Samstag, Sonntag und Montag frei hatten. Nicht etwa weil irgendein Feiertag waere, nei, wirklich einfach nur so weils ihnen drum ist. So war da auch viel Zeit um interessantes zu erleben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Am Sonntag&lt;/strong&gt; war ich bei meinem Schulkollegen Ira aus Brasilien zum &lt;strong&gt;Barbecue&lt;/strong&gt; eingeladen. Seine Gastfamilie hat uns sehr herzlich empfangen und uns ein super Nachtessen aufgetischt. Es war ein sehr lustiger Abend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Am Montag&lt;/strong&gt; habe ich dann zum erstenmal richtig ausgeschlafen und bin dann mit Chris und seinem Freund *Name leider entfallen* nach Strathmore zu einem &lt;strong&gt;Rodeo&lt;/strong&gt; gegangen. Der Freund von Chris war ein richtiger Rodeo-Experte und hat mich immer genaustens informiert wie die Regeln sind und was gerade ablaeuft. Das war super. Jetzt binich schon fast ein kleiner Rodeo-Experte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: 194px"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/LangesWochenende"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.com/corabeli03/RrlPSC7dfnE/AAAAAAAAAeY/iGeTFerp2MQ/s160-c/LangesWochenende.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/LangesWochenende"&gt;Langes Wochenende&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-7715520791537596513?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/7715520791537596513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=7715520791537596513' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7715520791537596513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7715520791537596513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/langes-wochenende.html' title='Langes Wochenende'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-5715388715987062332</id><published>2007-08-05T12:02:00.000-07:00</published><updated>2007-08-05T12:43:40.450-07:00</updated><title type='text'>Ausflug in die Rocky Mountains</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Gestern Samstag, habe ich mit Chris einen Ausflug in die Rocky Mountains unternommen (wie ihr seht kuemmert sich mein Cousin ganz ruehrend um mich :-)). Mit etwas Verspaetung sind wir Richtung Treffpunkt aufgebrochen. Irgendwo mitten in den Rockys an einer Strasse die nur 4 Monate im Jahr geoeffnet ist, haben wir dann Al getroffen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zusammen sind wir dann auf eine 5h Wanderug losmarschiert. Aus dieser Wanderung wurde dann eher eine Klettertour. (to scramble wie ich noi glernt han *hihi*). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach der anstrengenden Tour, sind wir dann ueber die Staubstrasse (siehe Bilder) nach Canmore zu Al nach Hause gefahren. In Canmore haben wir dann eine riesen Pizza zu dritt verdrueckt wobei ich zum "Eating King" ernannt wurde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Danach hatten wir es bitter noetig uns noch ein wenig zu bewegen und so sind wir nach Banff gefahren um dort den Tunnel Mountain Trail hochzusteigen und ein paar schoene Bilder zu schiessen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach diesem Ereignisreichen Tag sind wir (Chris und ich) dann nach der 1stuendigen Heimfahrt todmuede ins Bettgefallen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: 194px"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/AusflugInDieRockyMountains"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.com/corabeli03/RrYPsi7de7E/AAAAAAAAAW4/KV83BwhlciI/s160-c/AusflugInDieRockyMountains.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/AusflugInDieRockyMountains"&gt;Ausflug in die Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-5715388715987062332?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/5715388715987062332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=5715388715987062332' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5715388715987062332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5715388715987062332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/ausflug-in-die-rocky-mountains.html' title='Ausflug in die Rocky Mountains'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-4915180572388206121</id><published>2007-08-03T15:32:00.000-07:00</published><updated>2007-08-03T16:35:24.926-07:00</updated><title type='text'>Ausflug nach Drumheller</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Gestern Donnserstag 02.08.07 ging ich direkt nach der Schule mit Chris nach Drumheller. Er musste dort in der naehe etwas geschaeftliches erledigen, so dass er mich in diese sehenswerte Gegend mitnehmen konnte.&lt;br /&gt;Die Sandsteinformationen der Badlands fand ich sehr schoen. Vorallem der ploetzliche Wechsel von gruenem fruchtbarem Land zu diesen kargen Sandsteinhuegeln haben mich sehr beeindruckt.&lt;br /&gt;Aber seht euch doch am besten die Bilder an. Diese sagen wohl am meisten darueber aus: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: 194px"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/AusflugNachDrumheller"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.com/corabeli03/RrOuRi7deSE/AAAAAAAAARQ/UVdUuVkqOpM/s160-c/AusflugNachDrumheller.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;p&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/AusflugNachDrumheller"&gt;Ausflug nach Drumheller&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-4915180572388206121?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/4915180572388206121/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=4915180572388206121' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4915180572388206121'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4915180572388206121'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/ausflug-nach-drumheller.html' title='Ausflug nach Drumheller'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1238471793425990882</id><published>2007-08-01T21:28:00.000-07:00</published><updated>2007-08-03T16:41:00.869-07:00</updated><title type='text'>Erste Bilder aus Calgary</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Heute bin ich endlich einmal dazu gekommen mich ein wenig in der Stadt umzusehen und einige erste Bilder zu schiessen. Ich habe auch sofort das Shoppingcenter entdeckt und konnte nicht widerstehen mir einige schoene Dinge zu kaufen. So habe ich mir ein neues Ausgang-Outfit gekauft, auch deswegen, weil sich herausgestellt hat, dass meine Klassenkameraden ab und zu Salsa tanzen gehen. Juhuiiiii!!!!!&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: 194px"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/ErsteBilderAusCalgary"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.com/corabeli03/RrFYTC7ddzE/AAAAAAAAAME/XKExzGpD5NE/s160-c/ErsteBilderAusCalgary.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/ErsteBilderAusCalgary"&gt;Erste Bilder aus Calgary&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1238471793425990882?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1238471793425990882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1238471793425990882' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1238471793425990882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1238471793425990882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/erste-bilder-aus-calgary.html' title='Erste Bilder aus Calgary'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3382261776377688969</id><published>2007-08-01T20:38:00.000-07:00</published><updated>2007-08-01T21:27:31.907-07:00</updated><title type='text'>Schulbeginn</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RrFcIC7dd0I/AAAAAAAAAIU/GjjXeV3ITvk/s1600-h/P8010329.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093953946827716418" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RrFcIC7dd0I/AAAAAAAAAIU/GjjXeV3ITvk/s200/P8010329.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach meiner Ankunft in Calgary am Sonntag Abend, blieb mir genau ein Tag zur Erholung, an diesem Tag bin ich dann auch durch die Stadt gezogen um mich nach einer geeigneten Schule umzusehen. Ich fand schnell heraus, dass in den meisten Schulen genau an diesem Montag die Eintrittspruefungen stattfanden und somit die meisten Kurse bereits am Dienstag starteten. So kam es dann, dass ich in einer Spontanaktion den Test einer Schule nachschrieb die mir passend erschien und mich nach Einstufung in geeignetes Level auch direkt anmelden konnte. Nun bin ich seit gestern Dienstag bereits mit meinem Englischkurs beschaeftig. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bis jetzt gefaellt es mir dort super. Auch deswegen, weil ich die Schule zu Fuss in 20min erreichen kann. Falls mir das zu lange oder zu gefaehrlich wird :-) (der Weg fuehrt an einigen duesteren Gestalten vorbei), liegt eine "Tram-Station" (oder so was aehnliches, ist jedenfalls so beschriftet) fast direkt vor meiner Haustuer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute habe ich mit Chris noch einen Huegel etwas ausserhalb bestiegen um Calgary von "oben" zu betrachten. Dies war ein schoener, kurzer Ausflug.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Morgen Nachmittag fahre ich mit meinem Cousin nach Drumheller. Dort hoffe ich etwas von der vielseitigen Landschaft Canadas zu sehen. Auf jedenfall ist die Gegend zwischen Calgary und Drumheller fuer seine vielseitigkeit bekannt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3382261776377688969?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3382261776377688969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3382261776377688969' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3382261776377688969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3382261776377688969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/08/schulbeginn.html' title='Schulbeginn'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/RrFcIC7dd0I/AAAAAAAAAIU/GjjXeV3ITvk/s72-c/P8010329.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-7803728699876019532</id><published>2007-07-30T08:05:00.000-07:00</published><updated>2007-08-08T14:21:30.461-07:00</updated><title type='text'>Abschied - Ankommen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nun ist es also soweit: Meine grosse Reise hat begonnen.&lt;br /&gt;Gestern bin ich mit meinem Abschiedskommite um 9:30 am Flughafen Zuerich eingetroffen. Nach einem regelrechten Verhoer der American Airlines beim Check-in, blieb leider nicht mehr viel Zeit fuer einen Abschiedstrunk mit meinem Abschiedskommite. Ein kurzer Abschiedstrunk hat aber auch seine Vorteile: Der Abschied war so mehr oder weniger "Kurz und Buendig" und grosse Abschiedsdramen blieben uns erspahrt :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Flugzeug hatte ich dann das unbeschreibliche Glueck neben einer Mutter mit 3 zappelnden und schreienden kleinen Kindern zu sitzen, was mich zuerst daran hinderte zu schlafen. Mit Musik in den Ohren ist es mir aber doch noch gelungen und so konnte ich den 11stuendigen Flug nach Dallas auch dank meines Nackenkissens meist schlafend verbringen. Wenn ich wach war, war die Kinderschar neben mir durchaus unterhaltend. Vorallem die kleinste im Bunde kam ab und zu bei mir vorbei, um mit mir zu spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Dallas musste ich dann noch 2h auf mein Gepaeck warten, da es bei der Ankunft stark geregnet hat und die in Dallas anscheinend nicht damit zurechtgekommen sind. - Zum Glueck haben wir uns in der Schweiz mehr oder weniger an den Regen gewoehnt, sonst wuerde ja gar nichts mehr funktionieren.&lt;br /&gt;Wegen dieser kleinen Panne hatte dann schliesslich mein Flug nach Calgary 2 h Verspaetung. Die 4 h nach Calgary vergingen jedoch wie im Flug, da ich die ganze Zeit geschlafen habe *hoch lebe das Nackenkissen*.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ueber 26 stuendiger Reise bin ich in Calgary angekommen, wo mich mein Cousin Chris, mit etwas Verspaetung abgeholt hat, und zu sich in die Wohnung gebracht hat, wo ich hoechstwahrscheinlich die naechsten 2 Monate wohnen werde. Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden und fuehle mich schon fast wie zu Hause.&lt;br /&gt;Die Wohnung ist toll! Sie liegt ganz nahe beim Stadtzentrum und ist trotzdem sehr ruhig. Ich bin richtig begeistert! (Fotos folgen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute werde ich mich in Calgary ein erstes mal umsehen, einige Besorgungen machen und die Sprachschulen auskundschafen die ich im Internet rausgesucht habe.&lt;br /&gt;Also dann mal los...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-7803728699876019532?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/7803728699876019532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=7803728699876019532' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7803728699876019532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/7803728699876019532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/07/abschied-ankommen.html' title='Abschied - Ankommen'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-3092451850278800407</id><published>2007-07-30T07:29:00.000-07:00</published><updated>2007-08-08T14:10:53.801-07:00</updated><title type='text'>Einige Infos zu meiner Weltreise</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hallo zusammen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich moechte euch ganz herzlich auf meinem Blog begruessen welcher dem Zweck dient, meine Freunde und Verwandten zu informieren wie es mir auf meiner Weltreise so ergeht (wo ich gerade bin, was ich gerade tue u.s.w.).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Seit dem 29. Juli 2007 bin ich auf dem Weg, 1x die Welt zu umrunden. Meine 1. Station heisst Calgary, wo ich mich im Moment gerade befinde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hier ein kleiner provisorischer Zeitplan meiner Weltreise, damit ihr euch so ungefaehr vorstellen koennt, was mich im naechsten Jahr so erwartet:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;August - September:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;2 monatiger Aufenthalt in Calgary inkl. Sprachschule&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Sepember - Oktober:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Reise von Calgary nach Vancouver / Vancouver Island (Besuch bei meinem Gotti, Besuch bei Marion)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;November - Januar:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;3 monatiger Aufenthalt in Argentinien inkl. Sprachschule in Buenos Aires und Reise mit meiner Schwester und meinem Vater durch Patagonien&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;Januar - Februar:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;Reise von Buenos Aires nach Rio.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;Maerz:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;Australien &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;April:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;Vietnam&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;Mai - Juni:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;Indien&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Juli:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;noch offen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#000000;"&gt;Ich wuensche euch viel Spass bei der Verfolgung meiner Reise.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-3092451850278800407?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/3092451850278800407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=3092451850278800407' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3092451850278800407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/3092451850278800407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/07/einige-infos-zu-meiner-weltreise.html' title='Einige Infos zu meiner Weltreise'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-1084271333234605818</id><published>2007-07-23T00:56:00.000-07:00</published><updated>2007-07-23T01:14:02.273-07:00</updated><title type='text'>Fotos Frauenweekend</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Juhui, ich habe es geschafft, die Fotogalerie von meinem Frauenweekend zu verlinken. Viel Spass mit den Bildern...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;table style="WIDTH: 194px" align="center"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="BACKGROUND: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; HEIGHT: 194px" align="middle"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/Frauenweekend"&gt;&lt;img style="MARGIN: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.com/corabeli03/Rp_UVDsp2rE/AAAAAAAAAH0/iKb_l1wR18M/s160-c/Frauenweekend.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #4d4d4d; TEXT-DECORATION: none" href="http://picasaweb.google.com/corabeli03/Frauenweekend"&gt;Frauenweek&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;end&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-1084271333234605818?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/1084271333234605818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=1084271333234605818' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1084271333234605818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/1084271333234605818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/07/fotos-frauenweekend.html' title='Fotos Frauenweekend'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-4643395395790267971</id><published>2007-07-13T10:43:00.000-07:00</published><updated>2007-07-13T11:00:54.404-07:00</updated><title type='text'>Velotour in Switzerland</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rpe8rDsp2pI/AAAAAAAAAAU/AOVjfRwIFEM/s1600-h/DSCN0673.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086741752051260050" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rpe8rDsp2pI/AAAAAAAAAAU/AOVjfRwIFEM/s200/DSCN0673.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bevor ich uf mini Wältreis chan, hanich da i dä Schwiiz no so einiges ds erledige. Under anderem wär da hüt ufem Programm gstande:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Velotour mit Schwester und Papi von Uerikon nach Schmerikon&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am 2 simmer (ich und mis Schwöschi) in Uerikä losgradlet und im Affetempo bis uf Rappi düset. Det acho hämmer dänn euse Paperl troffe. De Papi us Rappi (haha, han i dä Witzchischte übernachtet :-)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rpe8Czsp2oI/AAAAAAAAAAM/k9CL_q95UbE/s1600-h/DSCN0692.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086741060561525378" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rpe8Czsp2oI/AAAAAAAAAAM/k9CL_q95UbE/s200/DSCN0692.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ganz gmüetlich simmer dänn richtig Schmerikä ufbroche. Und wänn ich gmüetlich säge, mein ich au gmüetlich. Mir händ nämlich all paar Meter wider müese ahalte zum es schöns Fötteli vo dä Schwiiz ds schüsse. Mir sind sogar so gmüetlich unterwägs gsi das eus en Wanderer immer wider überholt hät. Jaja so chans eim ga. Nach eme wiili simmer dänn in Schmerikä acho. Det simmer no eis go pröschtle und dänn wider hei go Fisch &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rpe9Xzsp2qI/AAAAAAAAAAc/vXOpjUVjqFI/s1600-h/DSCN0678.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086742520850406050" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rpe9Xzsp2qI/AAAAAAAAAAc/vXOpjUVjqFI/s200/DSCN0678.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ässe und Blog schriibe. Und da wäri jetz. Isch en supi schöne Tag gsi mit mega Wätter und s Resultat vo dem Tag sind ganz vill schöni Bildli wonich chan mit uf mini Wältreis ne zum de Lüüt i de Ferni die schöni Schwiiz zeige.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-4643395395790267971?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/4643395395790267971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=4643395395790267971' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4643395395790267971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/4643395395790267971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/07/velotour-in-switzerland.html' title='Velotour in Switzerland'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xg06i463Av4/Rpe8rDsp2pI/AAAAAAAAAAU/AOVjfRwIFEM/s72-c/DSCN0673.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7520909399815000327.post-5046744093904525758</id><published>2007-07-12T08:10:00.000-07:00</published><updated>2007-07-12T08:13:28.499-07:00</updated><title type='text'>Huhuuuu und grüezi mitenand</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das wär jetzt mal min Teschtitrag... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Infos über mini Wältreis folged in Kürze...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bis dänn&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7520909399815000327-5046744093904525758?l=corabeli.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://corabeli.blogspot.com/feeds/5046744093904525758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7520909399815000327&amp;postID=5046744093904525758' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5046744093904525758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7520909399815000327/posts/default/5046744093904525758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://corabeli.blogspot.com/2007/07/huhuuuu-und-grezi-mitenand.html' title='Huhuuuu und grüezi mitenand'/><author><name>Corinne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13609773726054952782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
